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Wieviel verdient eine Grundschullehrerin?

21. Januar 2005 um 13:01

Ich möchte gerne Grundschullehrerin werden, weiß vielleicht jemand wieviel man da so verdient??

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21. Januar 2005 um 13:02

Im Verhältnis...
...jdfs. zuviel - wie jeder Le(e)hrkörper

LG, Tia

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21. Januar 2005 um 15:23

Das liebe Geld.....
ich kann verstehen, das man sich vor der Wahl des Berufes Gedanken über Geld macht.
Finde aber, gerade wer inm pädagogischen Bereich arbeiten möchte sollte die Bezahlung nicht in den Vordergrund stellen sondern sich wirklich gut überlegen, was das für eine Verantwortung und eine Verpflichtung jungen Menschen gegenüber ist.
Den Job machen zu wollen weil er viel Geld und viel Freizeit mit sich bringt.....naja.....

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21. Januar 2005 um 16:40
In Antwort auf lyn_12888784

Im Verhältnis...
...jdfs. zuviel - wie jeder Le(e)hrkörper

LG, Tia

Das...
soll ein Witz sein, richtig?

Stell dich vor eine Klasse mit 30 pubertierenden Schülern, ca. 5 davon leiden an ADS, 4 sind Ausländer und beherrschen so gut wie kein Deutsch, und ein Kind ist Legastheniker. Versuch diese 30 Schüler unter einen Hut zu bekommen, dich an den Lehrplan zu halten und zu einem guten Abschluss zu verhelfen und sag mir dann nochmal, dass Lehrer zu viel verdienen.

Zum eigentlichen Thema: Ich hab keine Ahnung wieviel Grundschullehrer verdienen, aber auf alle Fälle ist es weniger als Gymnasiallehrer bekommen und es ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Ich studiere Lehramt und finde unterrichten absolut toll. Ich würd aber unter den oben angegeben Umständen schon streiken, wenn ich 'nen Stundenlohn von 2,50 bekommen würde.

Lila

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21. Januar 2005 um 17:05
In Antwort auf miruna_12868692

Das...
soll ein Witz sein, richtig?

Stell dich vor eine Klasse mit 30 pubertierenden Schülern, ca. 5 davon leiden an ADS, 4 sind Ausländer und beherrschen so gut wie kein Deutsch, und ein Kind ist Legastheniker. Versuch diese 30 Schüler unter einen Hut zu bekommen, dich an den Lehrplan zu halten und zu einem guten Abschluss zu verhelfen und sag mir dann nochmal, dass Lehrer zu viel verdienen.

Zum eigentlichen Thema: Ich hab keine Ahnung wieviel Grundschullehrer verdienen, aber auf alle Fälle ist es weniger als Gymnasiallehrer bekommen und es ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Ich studiere Lehramt und finde unterrichten absolut toll. Ich würd aber unter den oben angegeben Umständen schon streiken, wenn ich 'nen Stundenlohn von 2,50 bekommen würde.

Lila

*Gähn*
Kanns net mehr hören!

Soll ich mal schreiben was ich (in der freien Wirtschaft tätig) so den ganzen Tag (be-) kämpfe?

Willste nicht hören!

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21. Januar 2005 um 17:26
In Antwort auf biddy_12156480

*Gähn*
Kanns net mehr hören!

Soll ich mal schreiben was ich (in der freien Wirtschaft tätig) so den ganzen Tag (be-) kämpfe?

Willste nicht hören!

Doch
Schreib doch mal was du so (be-)kämpfst. Du bekommst auch sicher mehr Geld in der freien Wirtschaft, als mancher Lehrer.

Als Lehrer sollte man übrigens nicht gegen seine Schüler kämpfen. Das wär die falsch Einstellung.

Ich denke jeder Job hat seine Tücken, aber ich kann's nicht vertragen, wenn Lehrer sein immer als so einfach abgetan wird.

Lila

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21. Januar 2005 um 19:59

" und die Ferien auch oftmals durcharbeiten müssen"
...das kann man bei 3 Monaten Ferien im Jahr ja wohl auch erwarten, oder?

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21. Januar 2005 um 20:01
In Antwort auf miruna_12868692

Das...
soll ein Witz sein, richtig?

Stell dich vor eine Klasse mit 30 pubertierenden Schülern, ca. 5 davon leiden an ADS, 4 sind Ausländer und beherrschen so gut wie kein Deutsch, und ein Kind ist Legastheniker. Versuch diese 30 Schüler unter einen Hut zu bekommen, dich an den Lehrplan zu halten und zu einem guten Abschluss zu verhelfen und sag mir dann nochmal, dass Lehrer zu viel verdienen.

Zum eigentlichen Thema: Ich hab keine Ahnung wieviel Grundschullehrer verdienen, aber auf alle Fälle ist es weniger als Gymnasiallehrer bekommen und es ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Ich studiere Lehramt und finde unterrichten absolut toll. Ich würd aber unter den oben angegeben Umständen schon streiken, wenn ich 'nen Stundenlohn von 2,50 bekommen würde.

Lila

Mein Gott...
"Stell dich vor eine Klasse mit 30 pubertierenden Schülern, ca. 5 davon leiden an ADS, 4 sind Ausländer und beherrschen so gut wie kein Deutsch"

...sowas wissen Lehrer doch vorher, oder?

Ich kann mich als Arzt ja auch nicht hinstellen und darüber beschweren, dass ich ein unglaublich schlimmes anstrengendes Leben habe, weil mir so viele kranke Menschen täglich begegnen, was ja doch echt belastend sein kann...

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21. Januar 2005 um 20:06
In Antwort auf miruna_12868692

Doch
Schreib doch mal was du so (be-)kämpfst. Du bekommst auch sicher mehr Geld in der freien Wirtschaft, als mancher Lehrer.

Als Lehrer sollte man übrigens nicht gegen seine Schüler kämpfen. Das wär die falsch Einstellung.

Ich denke jeder Job hat seine Tücken, aber ich kann's nicht vertragen, wenn Lehrer sein immer als so einfach abgetan wird.

Lila

Ein OStR
bekommt soviel Geld wie ein Richter am AG, der definitiv die doppelte Stundenzahl in der Woche arbeitet...plus WE, plus "Ferien".

Hört auf euch zu beschweren, dass es euch so schlecht geht, freut euch lieber, dass die meisten von euch (Ausnahmen bestätigen die Regel) Geld fürs Eier schaukeln bekommen.

Gruß, Tia

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21. Januar 2005 um 21:30
In Antwort auf lyn_12888784

Ein OStR
bekommt soviel Geld wie ein Richter am AG, der definitiv die doppelte Stundenzahl in der Woche arbeitet...plus WE, plus "Ferien".

Hört auf euch zu beschweren, dass es euch so schlecht geht, freut euch lieber, dass die meisten von euch (Ausnahmen bestätigen die Regel) Geld fürs Eier schaukeln bekommen.

Gruß, Tia

Zu viel verdienen
alle leute die studiert haben sooo viel geld. klar, und in der zeit in der sie studiert haben und nur n paar hundert euro gehabt haben? n freund von mir hat mit seiner ma mal ausgerechnet, dass man als lehrer (abi,studium,praktika) erst mit weit über 40 soviel verdient hat, wie jemand der mit 16 ne lehre angefangen hat.
also erst mit über 40 trennt sich das einkommen.

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21. Januar 2005 um 21:45
In Antwort auf eineerdbeere

Zu viel verdienen
alle leute die studiert haben sooo viel geld. klar, und in der zeit in der sie studiert haben und nur n paar hundert euro gehabt haben? n freund von mir hat mit seiner ma mal ausgerechnet, dass man als lehrer (abi,studium,praktika) erst mit weit über 40 soviel verdient hat, wie jemand der mit 16 ne lehre angefangen hat.
also erst mit über 40 trennt sich das einkommen.

Ich glaube,
Du hast mich da ein wenig missverstanden.

Ich habe keinen Vergleich gezogen zwischen Personen, die eine Ausbildung absolviert haben und solchen, die studiert haben. Ich habe verglichen zwischen 2 Beamtentypen in der gleichen Besoldungsstufe.

Damit, was Dein Freund gesagt hat, hat er definitiv recht. Ich verdiene als Rechtsreferendarin nach 5 Jahre hartem Studium quasi nichts. Im Vergleich dazu, dass eine Wurstfachverkäuferin im ersten Lehrjahr mehr verdient ist das frustrierend, aber ich habe es mir selber ausgesucht.

ICh verstehe nur nicht, wieso Lehrer sich immer pber ihre Schüler beschweren und mit 45 in den Vorruhestand gehen, weil sie ihr Beruf so gestresst hat...Leute, Lehrer haben 3 Monate im Jahr Ferien (wenn sie davon dann eine Zeit Zeugnisse schreiben müssen...uh-oh...ich verneige mich) und auch sonst keinen wirklich stressigen Tagesablauf. Klar, es gibt einige tolle Lehrer, die sich echt bemühen und einen guten Unterricht machen. Aber die meisten ziehen seit tausend Jahren immer wieder, Jahr für Jahr, den gleichen Stoff durch...und leider macht es jedesmal aufs Neue den Eindruck, als hätten sie sich immer noch nicht gut auf den unterricht vorbereitet.

Man muss - m.E.- das ganze Sytem reformieren und auch Lehrer mal unter Leistungsdruck stellen. Diese vermeintlichen UNterichtsprüfungen vor Beförderungen sind doch bullshit...da wird die besagt Stunde wochenlang vorher mit der Klasse geübt, damit dann diese unglaublich "repräsentative" Unterrichtsstunde sich positiv auf den Prüfer auswirkt.
Es gibt sicher viele Schüler, die eine Nullbockeinstellung haben, aber ebenso viele Lehrer! Das ist schade und sollte geöändert werden...denn für das, was sie leisten, bekommen die meisten definitiv zuviel Gehalt!

Gruss., Tia

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21. Januar 2005 um 22:09
In Antwort auf lyn_12888784

Ich glaube,
Du hast mich da ein wenig missverstanden.

Ich habe keinen Vergleich gezogen zwischen Personen, die eine Ausbildung absolviert haben und solchen, die studiert haben. Ich habe verglichen zwischen 2 Beamtentypen in der gleichen Besoldungsstufe.

Damit, was Dein Freund gesagt hat, hat er definitiv recht. Ich verdiene als Rechtsreferendarin nach 5 Jahre hartem Studium quasi nichts. Im Vergleich dazu, dass eine Wurstfachverkäuferin im ersten Lehrjahr mehr verdient ist das frustrierend, aber ich habe es mir selber ausgesucht.

ICh verstehe nur nicht, wieso Lehrer sich immer pber ihre Schüler beschweren und mit 45 in den Vorruhestand gehen, weil sie ihr Beruf so gestresst hat...Leute, Lehrer haben 3 Monate im Jahr Ferien (wenn sie davon dann eine Zeit Zeugnisse schreiben müssen...uh-oh...ich verneige mich) und auch sonst keinen wirklich stressigen Tagesablauf. Klar, es gibt einige tolle Lehrer, die sich echt bemühen und einen guten Unterricht machen. Aber die meisten ziehen seit tausend Jahren immer wieder, Jahr für Jahr, den gleichen Stoff durch...und leider macht es jedesmal aufs Neue den Eindruck, als hätten sie sich immer noch nicht gut auf den unterricht vorbereitet.

Man muss - m.E.- das ganze Sytem reformieren und auch Lehrer mal unter Leistungsdruck stellen. Diese vermeintlichen UNterichtsprüfungen vor Beförderungen sind doch bullshit...da wird die besagt Stunde wochenlang vorher mit der Klasse geübt, damit dann diese unglaublich "repräsentative" Unterrichtsstunde sich positiv auf den Prüfer auswirkt.
Es gibt sicher viele Schüler, die eine Nullbockeinstellung haben, aber ebenso viele Lehrer! Das ist schade und sollte geöändert werden...denn für das, was sie leisten, bekommen die meisten definitiv zuviel Gehalt!

Gruss., Tia

Lehrer
es gibt auch bei lehrern solche und solche. wie überall im leben.
für mich wär lehrer kein job. ich find kinder supi, aber im rudel sind sie meist nicht zu ertragen.

letztlci is es doch so. lehrer suchen sich ihren job selbst aus. schon klar, tut ja eigenlich jeder. aber die psychischen belastungen sind nun mal enorm, so das viele schon mit 50,55 oder 60 in den ruhestand gehen. ich denke die belastung durch schreibtischstress sollte gleichwertig sein mit körperlicher belastung gesehen werden. n zimmermann oder dachdecker sucht sich seinen job auch selber aus. da versteht jeder, dass man nach jahren körperlicher schwerstarbeit nicht mehr kann. irgendwann sind die knochen kaputt, mit 50 sind die wenigsten noch auf dem dach.
und die sind saisonbedingt auch oft 2-3 monate im jahr zu haus, weil man bei regen,eis und schnee nicht arbeiten kann.

hoffe du verstehst was ich meine, ich finds nicht ok körperlich und geistige arbeit nicht auf eine stufe zu stellen.
ein 8 stunden schultag kann genauso anstrengend sein wie irgendeine andere arbeit.
mfg

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21. Januar 2005 um 22:32
In Antwort auf lyn_12888784

Mein Gott...
"Stell dich vor eine Klasse mit 30 pubertierenden Schülern, ca. 5 davon leiden an ADS, 4 sind Ausländer und beherrschen so gut wie kein Deutsch"

...sowas wissen Lehrer doch vorher, oder?

Ich kann mich als Arzt ja auch nicht hinstellen und darüber beschweren, dass ich ein unglaublich schlimmes anstrengendes Leben habe, weil mir so viele kranke Menschen täglich begegnen, was ja doch echt belastend sein kann...

Nein...
sowas wissen Lehrer nicht vorher, weil jede Klasse anders ist. Denn jede Klasse besteht aus den unterschiedlichsten Schülern und auf die muss man reagieren können. Da kann man nicht mit dem Universalplan kommen.

Lila

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21. Januar 2005 um 22:35
In Antwort auf lyn_12888784

Ein OStR
bekommt soviel Geld wie ein Richter am AG, der definitiv die doppelte Stundenzahl in der Woche arbeitet...plus WE, plus "Ferien".

Hört auf euch zu beschweren, dass es euch so schlecht geht, freut euch lieber, dass die meisten von euch (Ausnahmen bestätigen die Regel) Geld fürs Eier schaukeln bekommen.

Gruß, Tia

Hier
beschwert sich niemand außer du. Als Lehrer unterrichtet man übrigens Menschen und spielt nicht Osterhase

Lila

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21. Januar 2005 um 22:57
In Antwort auf lyn_12888784

Ich glaube,
Du hast mich da ein wenig missverstanden.

Ich habe keinen Vergleich gezogen zwischen Personen, die eine Ausbildung absolviert haben und solchen, die studiert haben. Ich habe verglichen zwischen 2 Beamtentypen in der gleichen Besoldungsstufe.

Damit, was Dein Freund gesagt hat, hat er definitiv recht. Ich verdiene als Rechtsreferendarin nach 5 Jahre hartem Studium quasi nichts. Im Vergleich dazu, dass eine Wurstfachverkäuferin im ersten Lehrjahr mehr verdient ist das frustrierend, aber ich habe es mir selber ausgesucht.

ICh verstehe nur nicht, wieso Lehrer sich immer pber ihre Schüler beschweren und mit 45 in den Vorruhestand gehen, weil sie ihr Beruf so gestresst hat...Leute, Lehrer haben 3 Monate im Jahr Ferien (wenn sie davon dann eine Zeit Zeugnisse schreiben müssen...uh-oh...ich verneige mich) und auch sonst keinen wirklich stressigen Tagesablauf. Klar, es gibt einige tolle Lehrer, die sich echt bemühen und einen guten Unterricht machen. Aber die meisten ziehen seit tausend Jahren immer wieder, Jahr für Jahr, den gleichen Stoff durch...und leider macht es jedesmal aufs Neue den Eindruck, als hätten sie sich immer noch nicht gut auf den unterricht vorbereitet.

Man muss - m.E.- das ganze Sytem reformieren und auch Lehrer mal unter Leistungsdruck stellen. Diese vermeintlichen UNterichtsprüfungen vor Beförderungen sind doch bullshit...da wird die besagt Stunde wochenlang vorher mit der Klasse geübt, damit dann diese unglaublich "repräsentative" Unterrichtsstunde sich positiv auf den Prüfer auswirkt.
Es gibt sicher viele Schüler, die eine Nullbockeinstellung haben, aber ebenso viele Lehrer! Das ist schade und sollte geöändert werden...denn für das, was sie leisten, bekommen die meisten definitiv zuviel Gehalt!

Gruss., Tia

Wenn...
es dir so schlecht geht als Rechtsreferendarin und alle Lehrer es angeblich so gut haben, warum bist du dann nicht auch Lehrer geworden?

Es stimmt übrigens nicht, dass Lehrer 3 Monate Ferien haben. Das haben die Schüler. Lehrer müssen zu Konferenzen (vor dem Unterricht, nach dem Unterricht und in den Ferien), zu Weiterbildungen (während der Schul- und Ferienwochen), müssen Unterricht vorbereiten, Tests und Klausuren erarbeiten und bewerten, Prüfungen machen, zwischen Schulen hin- und her pendeln, fahren auf Klassenfahrten und Wandertage und haben eventuell noch Praktikanten und Referendare, die sie betreuen müssen, neben ihrem eigentlichen Job, dem Unterrichten.

Ach ja, so eine Stunde zu planen ist übrigens nicht eine Sache von 5 Minuten. Jedenfalls nicht so lange man noch Student und Referendar ist. Da darf man für 45 Minuten Unterricht Hellseher spielen und seitenlanges Geschriebsel abgeben, was man sich denn zu der Stunde gedacht hat und was denn so alles passieren könnte. natürlich alles didaktisch belegt. Und wenn dann in deinem Plan nicht drinne steht, dass es sein könnte, dass Klaus aus der 3. Reihe hinten links, der mit dem schwierigen Elternhaus, ziemlich komisch auf die Frage: "Wann fand der 30järige Krieg statt?" reagiert, na dann ist Polen aber offen, weil man das nämlich als guter Lehrer hätte wissen müssen. Genau aus diesem Grund werden Prüfungsstunden vorher geübt.

Ich möchte dich echt mal in einer Schule, vor einer Klasse erleben, weil für dich scheint es ja kein Stress zu sein sich alle 45 Minuten auf neue Leute einzustellen, zwischen den Unterrichtsfächern und eventuell Sprachen hin- und her zu springen.

Zu deiner Information: Lehrer sind die Leute mit den meisten psychischen Krankheiten, weil sie unkalkulierbarem Stress ausgesetzt sind. Und nur 5% aller Lehrer schaffen es überhaupt bis zur Rente durchzuhalten.

Weißt du was passiert, wenn Lehrer auf einmal danach bezahlt werden, wie gut ihre Schüler sind? Dann gibt es keinen Unterricht mehr. Dann fallen wir ins Mittelalter zurück. Der Lehrer sagt vor und die Schüler wiederholen so lange bis sie alles auswendig können, damit dann auch ja jeder im Test eine 1 hat.Überleg mal ob du willst, dass deine Kinder so unterrichtet werden.

Lila

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22. Januar 2005 um 9:10
In Antwort auf miruna_12868692

Hier
beschwert sich niemand außer du. Als Lehrer unterrichtet man übrigens Menschen und spielt nicht Osterhase

Lila

Hier beschwert sich niemand?
In jedem 2. Posting leist man wie psychisch schlecht es der le(e)hrenden Zunft geht.

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22. Januar 2005 um 9:16
In Antwort auf miruna_12868692

Wenn...
es dir so schlecht geht als Rechtsreferendarin und alle Lehrer es angeblich so gut haben, warum bist du dann nicht auch Lehrer geworden?

Es stimmt übrigens nicht, dass Lehrer 3 Monate Ferien haben. Das haben die Schüler. Lehrer müssen zu Konferenzen (vor dem Unterricht, nach dem Unterricht und in den Ferien), zu Weiterbildungen (während der Schul- und Ferienwochen), müssen Unterricht vorbereiten, Tests und Klausuren erarbeiten und bewerten, Prüfungen machen, zwischen Schulen hin- und her pendeln, fahren auf Klassenfahrten und Wandertage und haben eventuell noch Praktikanten und Referendare, die sie betreuen müssen, neben ihrem eigentlichen Job, dem Unterrichten.

Ach ja, so eine Stunde zu planen ist übrigens nicht eine Sache von 5 Minuten. Jedenfalls nicht so lange man noch Student und Referendar ist. Da darf man für 45 Minuten Unterricht Hellseher spielen und seitenlanges Geschriebsel abgeben, was man sich denn zu der Stunde gedacht hat und was denn so alles passieren könnte. natürlich alles didaktisch belegt. Und wenn dann in deinem Plan nicht drinne steht, dass es sein könnte, dass Klaus aus der 3. Reihe hinten links, der mit dem schwierigen Elternhaus, ziemlich komisch auf die Frage: "Wann fand der 30järige Krieg statt?" reagiert, na dann ist Polen aber offen, weil man das nämlich als guter Lehrer hätte wissen müssen. Genau aus diesem Grund werden Prüfungsstunden vorher geübt.

Ich möchte dich echt mal in einer Schule, vor einer Klasse erleben, weil für dich scheint es ja kein Stress zu sein sich alle 45 Minuten auf neue Leute einzustellen, zwischen den Unterrichtsfächern und eventuell Sprachen hin- und her zu springen.

Zu deiner Information: Lehrer sind die Leute mit den meisten psychischen Krankheiten, weil sie unkalkulierbarem Stress ausgesetzt sind. Und nur 5% aller Lehrer schaffen es überhaupt bis zur Rente durchzuhalten.

Weißt du was passiert, wenn Lehrer auf einmal danach bezahlt werden, wie gut ihre Schüler sind? Dann gibt es keinen Unterricht mehr. Dann fallen wir ins Mittelalter zurück. Der Lehrer sagt vor und die Schüler wiederholen so lange bis sie alles auswendig können, damit dann auch ja jeder im Test eine 1 hat.Überleg mal ob du willst, dass deine Kinder so unterrichtet werden.

Lila

Ich
bin kein Lehrer geworden, weil ich mir gut überlegt habe, was ich später machen möchte. UNd auf Kinder/Jugendliche unterrichten hatte ich keine Lust. Mir war klar, dass ich dafür nicht die Geduld hätte.
Nur das sollten siech viele Lehrer mal vorher überlgen.

Natürlich dauert es länger eine Std. als Stundent oder Ref vorzubereiten...das stelle ich gar nicht in Frage. Die besten Unterrichtsstd., die ich je erlebt habe, waren solche bei Refs, weil die sich noch extreme MÜhe geben. Aber sobald der Leistungsdruck nachlässt, lassen leider meist auch die pädagogischen (von autodidaktischen Fähigkeiten müssen wir bei den meisten Lehrern gar nicht reden) und fachlichen Leistungen und Bemühungen nach.

Andere Menschen sind in ihrem Job acuh extremem Stress ausgesetzt...und dennoch nicht nach 10 Jahren psych. am Ende...könnte daran leigen, dass sie soch vor ihrer Berufswahl mit dem auf sie zu kommenden Stresss auseinandergesetzt haben und nicht davon ausgegangen sind, dass das einfach der Job mit den meisten Ferien ist.

Tia

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22. Januar 2005 um 11:42

Nagel...
...auf den Kopf getroffen!
Genauso sehe ich das auch.

LG, Tia

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23. Januar 2005 um 12:44

Leider nicht so viel
Also als Grundschullehrer verdient man glaub ich so 2000...ich mein, ich hätt das mal irgendwo gelesen. Als normaler Lehrer verdienst du mehr.

Achso...fürd die Leute, die sich aufregen, Lehrer würden zuviel verdienen.

Also laut Statsistik werden Lehrer viel häufiger Krankgeshreiben aufgrund von psychologischen Problemem.
Besonders Hauptschullehrer erkranken wesentlich häufiger...jetzt fragt euch mal warum...

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24. Januar 2005 um 13:31
In Antwort auf lyn_12888784

Nagel...
...auf den Kopf getroffen!
Genauso sehe ich das auch.

LG, Tia

Sehe ich auch so ...
Ganz ehrlich: Ich VERSTEHE es auch nicht, ich kapiers net, ich verstehe es nicht!
Eine meiner besten Freundinnen ist Lehrerin, wenn die aus dem Ferien kommt, macht die erst mail 2 Tage blau, weil sie ja auf Teneriffa war und nix vorbereiten konnte.
Vor den langen Sommerferien sitzt sie bei mir auf dem Balkon und jammert, wie stressig alles sei.
Auf meine Frage, ob sie in den Ferien viel vorbereiten müsse heißt es "nö, wer bin ich denn, meine Freizeit noch zu opfern!.
Und das vor SECHS Wochen Freizeit, Leute, das ist mein JAHRESURLAUB!

Ja was für einen Eindruck soll man denn da gewinnen?!

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24. Januar 2005 um 16:26

Oh, bloss nicht falsch verstehen!
Sie ist hervorragend in dem was sie tut, besonders fachlich und zeigt auch viel außerschulisches Engagement (ins Theater etc. )

Also, sie ist schon eine der Engagierten ... klar, dass das dann auspowert! Tja, wenn man es sich erlauben kann, ist es halt all zu verführerisch!


*nicht wahr*

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24. Januar 2005 um 22:11
In Antwort auf biddy_12156480

Oh, bloss nicht falsch verstehen!
Sie ist hervorragend in dem was sie tut, besonders fachlich und zeigt auch viel außerschulisches Engagement (ins Theater etc. )

Also, sie ist schon eine der Engagierten ... klar, dass das dann auspowert! Tja, wenn man es sich erlauben kann, ist es halt all zu verführerisch!


*nicht wahr*

Fachlich gut!?
Also wenn deine Freundin fachlich wirklich so gut ist, dann braucht sie auch keine zwei "blaue Tage" um sich vorzubereiten, schon gar nicht, wenn sie schon ein paar Dienstjahre auf dem "Buckel" hat. Schon gar nicht nach den Ferien, wo alles im Schonwaschgang anläuft. Es gibt im Lehrerleben immer stressige Zeiten, aber zeitweise auch Leerlauf (Hitzefrei z.B.)!Ich ärgere mich seit Jahren über seitenlange Vertretungspläne, gerade unmittelbar vor oder nach Ferien und wenn man eine Weile dabei ist, sind es immer die selben Namen, die dort auftauchen! Die, die nicht fehlen, werden dann zur Vertretung verdonnert und sind irgendwann auch abgelaufen. Es gibt, wie in jedem Job, solche und solche, bloß bei den Lehrern fällt es besonders auf, weil andere die Stunden machen müssen oder Unterricht ausfällt. Bei anderen Jobs bleibt die Arbeit schlimmstenfalls liegen.
Über die Höhe der Bezüge dürfte aber wirklich kein Lehrer meckern!!! Ich kenn auch keinen Kollegen, der während der Ferien zur Weiterbildung geht, da die Angebote/Kurse (zumindest in Berlin) an die Schulzeiten gebunden sind!
Schönen Abend noch(ich habe gerade Ferien, 18 Abiturklausuren auf dem Tisch und bin trotzdem hier, muss ich mich schämen?)
Tschüß, finki.

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25. Januar 2005 um 12:11
In Antwort auf nadya_12038013

Fachlich gut!?
Also wenn deine Freundin fachlich wirklich so gut ist, dann braucht sie auch keine zwei "blaue Tage" um sich vorzubereiten, schon gar nicht, wenn sie schon ein paar Dienstjahre auf dem "Buckel" hat. Schon gar nicht nach den Ferien, wo alles im Schonwaschgang anläuft. Es gibt im Lehrerleben immer stressige Zeiten, aber zeitweise auch Leerlauf (Hitzefrei z.B.)!Ich ärgere mich seit Jahren über seitenlange Vertretungspläne, gerade unmittelbar vor oder nach Ferien und wenn man eine Weile dabei ist, sind es immer die selben Namen, die dort auftauchen! Die, die nicht fehlen, werden dann zur Vertretung verdonnert und sind irgendwann auch abgelaufen. Es gibt, wie in jedem Job, solche und solche, bloß bei den Lehrern fällt es besonders auf, weil andere die Stunden machen müssen oder Unterricht ausfällt. Bei anderen Jobs bleibt die Arbeit schlimmstenfalls liegen.
Über die Höhe der Bezüge dürfte aber wirklich kein Lehrer meckern!!! Ich kenn auch keinen Kollegen, der während der Ferien zur Weiterbildung geht, da die Angebote/Kurse (zumindest in Berlin) an die Schulzeiten gebunden sind!
Schönen Abend noch(ich habe gerade Ferien, 18 Abiturklausuren auf dem Tisch und bin trotzdem hier, muss ich mich schämen?)
Tschüß, finki.

Ich sag ja auch nicht...
... dass sie die Zeit BRAUCHT. Sie NIMMT sie sich halt!

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13. Februar 2005 um 20:51

Jeder sucht sich seinen Beruf selbst aus!
Also, ich kann es ja bald nicht mehr mit ansehen wie auf den ganzen Berufen rumgehackt wird!
Jeder kann sich seiner Vorbildung seinen Beruf selbst aussuchen.
Ich selber bin im 2. Bildungsschritt verbeamtet worden und habe jetzt nach über 16Jahren mittleren Dienst den Schritt zum Aufstieg zum gehobenen dienst gewählt.
Ein Lehrer verdient entsprechend seiner Vorbildung und Alter.
Grundschullehrer haben leider weniger Aufstiegsmöglichkeiten als Lehrer die in weiterführenden Schulen unterrichten.
Meines Wissens erhalten Lehrer im Eingangsamt in der Grundschule A12 und können bis A13 befördert werden.
Amtsräte/rätin und Oberamtsräte / rätinnen.
Ich denke man kann sich jederzeit bei Schulleitern und Leiterinnen sowie Mitarbeitern in den Schulen über deren Verdienste erkundigen.
Einfach mutig drauf los, bei Sorgen oder Fragen könnt ihr mich ja anschreiben und ich vermittle gerne einen Kontakt zu einer Schule die Auskunft erteilt.
So, jetzt für die "Unverbesserlichen", "Schlaumeier" und "Obernörgler"!
Wenn Ihr mit eurem Beruf unzufrieden seit oder meint ihr verdient zu wenig, dann schreibt mir, ich kann mit Kritik umgehen und höre mir auch gerne beschimpfungen an, nur laßt die Menschen in ruhe, die einfach nur eine Frage stellen.
Heult nicht rum, wenn ihr etwas ändern wollt, fangt bei eurer Einstellung an. Ihr solltet den lehrern etwas mehr respekt zollen, die arbeiten mit unsern Kindern und schaffen es diese auch gut mit zu erziehen, was manch einem von uns nicht so sehr gut gelingt.
Lehrer ! Behaltet eure Nerven.
Ach zu letzt noch eine Anmerkung: Ich bin kein Lehrer und kein Verwaltungsbeamter!

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15. Februar 2005 um 21:01
In Antwort auf eineerdbeere

Lehrer
es gibt auch bei lehrern solche und solche. wie überall im leben.
für mich wär lehrer kein job. ich find kinder supi, aber im rudel sind sie meist nicht zu ertragen.

letztlci is es doch so. lehrer suchen sich ihren job selbst aus. schon klar, tut ja eigenlich jeder. aber die psychischen belastungen sind nun mal enorm, so das viele schon mit 50,55 oder 60 in den ruhestand gehen. ich denke die belastung durch schreibtischstress sollte gleichwertig sein mit körperlicher belastung gesehen werden. n zimmermann oder dachdecker sucht sich seinen job auch selber aus. da versteht jeder, dass man nach jahren körperlicher schwerstarbeit nicht mehr kann. irgendwann sind die knochen kaputt, mit 50 sind die wenigsten noch auf dem dach.
und die sind saisonbedingt auch oft 2-3 monate im jahr zu haus, weil man bei regen,eis und schnee nicht arbeiten kann.

hoffe du verstehst was ich meine, ich finds nicht ok körperlich und geistige arbeit nicht auf eine stufe zu stellen.
ein 8 stunden schultag kann genauso anstrengend sein wie irgendeine andere arbeit.
mfg

Also...
jetzt muss ich hier auch mal was los werden...

Hier solle mal klarere differenziert werden.
Ich gehe selbst noch zur Schule und sitze daher quasi an der Quelle dieses Themas!

Es gibt eben solche und solche Lehrer und auf jeden Fall eben auch die, über die ihr euch hier aufregt. Die eben quasi einfach NIX machen.

Aber die meisten engagieren sich schon und die meisten kriegen von ihren Schülern die Psyche so kaputt gemacht, dass sie eben mit 55 in den Ruhestand müssen.

Wenn ich da an meine eigene Mutter denke, die in ihrer refrendariatszeit an einer Hauptschule von den ältesten Schülern fast verprügelt wurde...

Das einzige was ich hier bestätigen kann, ist, dass es zu viele Lehrer gibt, die sich bei den falschen(!) Leuten beschweren.

Lehrer haben einen klasse Beruf. Das dieser beruf sie psychisch so kaputt macht liegt an ihnen selbst. Es gibt genug Lehrer und einen davon hab ich glücklicherweise, die es schaffen mit den Schülern so auf einer Wellenlänge zu sein, dass man gut mit einander klar kommt.

Lehrer verdienen gutes Geld für eine gute Leistung dennnoch nicht zuviel!

Außerdem setzen Sie sich täglich auch einer Gesundheitlichen Belastung aus. Zumindest hier in der Gegend (Duisburg) sind die meisten Schulgebäude uralt und mit Asbest und Schimmelpilz verseucht.

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18. Februar 2005 um 15:47
In Antwort auf ranziritzi

Jeder sucht sich seinen Beruf selbst aus!
Also, ich kann es ja bald nicht mehr mit ansehen wie auf den ganzen Berufen rumgehackt wird!
Jeder kann sich seiner Vorbildung seinen Beruf selbst aussuchen.
Ich selber bin im 2. Bildungsschritt verbeamtet worden und habe jetzt nach über 16Jahren mittleren Dienst den Schritt zum Aufstieg zum gehobenen dienst gewählt.
Ein Lehrer verdient entsprechend seiner Vorbildung und Alter.
Grundschullehrer haben leider weniger Aufstiegsmöglichkeiten als Lehrer die in weiterführenden Schulen unterrichten.
Meines Wissens erhalten Lehrer im Eingangsamt in der Grundschule A12 und können bis A13 befördert werden.
Amtsräte/rätin und Oberamtsräte / rätinnen.
Ich denke man kann sich jederzeit bei Schulleitern und Leiterinnen sowie Mitarbeitern in den Schulen über deren Verdienste erkundigen.
Einfach mutig drauf los, bei Sorgen oder Fragen könnt ihr mich ja anschreiben und ich vermittle gerne einen Kontakt zu einer Schule die Auskunft erteilt.
So, jetzt für die "Unverbesserlichen", "Schlaumeier" und "Obernörgler"!
Wenn Ihr mit eurem Beruf unzufrieden seit oder meint ihr verdient zu wenig, dann schreibt mir, ich kann mit Kritik umgehen und höre mir auch gerne beschimpfungen an, nur laßt die Menschen in ruhe, die einfach nur eine Frage stellen.
Heult nicht rum, wenn ihr etwas ändern wollt, fangt bei eurer Einstellung an. Ihr solltet den lehrern etwas mehr respekt zollen, die arbeiten mit unsern Kindern und schaffen es diese auch gut mit zu erziehen, was manch einem von uns nicht so sehr gut gelingt.
Lehrer ! Behaltet eure Nerven.
Ach zu letzt noch eine Anmerkung: Ich bin kein Lehrer und kein Verwaltungsbeamter!

Du hast total recht!
Du hast Recht, wenn Du sagt, jeder sucht sich seinen Job (und somit sein Glück) selbst aus!
Ich mag nur nicht, wenn jemand nicht erkennt, dass er es bequem hat (im Gegensatz zu vielen anderen Jobs) und in einer Tour überfordert rumjammert. Dann kann d.e.r. Job ja auch nicht der richtige sein

*bin glücklich mit dem was ich mache*

Schönes Wochenende!!!

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21. Februar 2005 um 14:51
In Antwort auf biddy_12156480

Du hast total recht!
Du hast Recht, wenn Du sagt, jeder sucht sich seinen Job (und somit sein Glück) selbst aus!
Ich mag nur nicht, wenn jemand nicht erkennt, dass er es bequem hat (im Gegensatz zu vielen anderen Jobs) und in einer Tour überfordert rumjammert. Dann kann d.e.r. Job ja auch nicht der richtige sein

*bin glücklich mit dem was ich mache*

Schönes Wochenende!!!

Hallo?
Es ist doch so was von menschlich!

Lehrer müssen sich doch immer anhören..."Ihr habt es leicht. Ihr wisst gar nicht, wie gut ihr es habt. Ihr habt Probleme, von denen andere träumen. Ihr werdet für eure Arbeit überbezahlt." Faktisch gesehen wird die Arbeit, die man leistet unter den Teppich gekehrt. Und man wird weder ernst genommen, noch Anerkannt.

Da ist es doch klar, dass man das versucht sich zu verteidigen.

Das wundert dich doch nicht ernsthaft, oder?

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22. Februar 2005 um 18:59
In Antwort auf miruna_12868692

Nein...
sowas wissen Lehrer nicht vorher, weil jede Klasse anders ist. Denn jede Klasse besteht aus den unterschiedlichsten Schülern und auf die muss man reagieren können. Da kann man nicht mit dem Universalplan kommen.

Lila

Doch
sorry, aber wer da ran geht und erwartet, nur mit lerneifrigen und hochmotivierten kindern aus vernünftigem elternhaus zu arbeiten ist so blauäugig, dass er eigentlich das abi nicht verdient hat.
und lehrer leisten nicht mehr, als andere beamte auch. was meinst du was a13-beamte im auswärtigen amt arbeiten müssen. dazu noch in ganz anderen klimaverhältnissen. da sind die klassenräume ein traum gegen!

das problem bei lehrern ist oft gerade, fas nicht so genau kontrolliert wird, was sie in ihrer offiziellen arbeitszeit außerhalb der unterrichtsstunden machen. selten wird da unterricht vorbereitet. daher kommt ja die berühmte türschwellen-pädagogik. im unispiegel war letztens sogar ein bericht über einen lehrer, der vor gericht geklagt hatte, weil er versetzt wurde und daher seine unterrichtmaeterilalien nicht bis zur pensionierung weiter verwenden kann.

okay, ich habe auch einige wenige (häufig jüngere) hochmotivierte lehrer erlebt, die im unterricht mit powerpoint arbeiten und hinterher folien an der klassenmailverteiler schicken, die sich wirklich individuell auf den unterricht vorbereiten, innovative unterrichtsmethoden anwenden, den unterricht aufpeppten etc. und sich richtig mühe gaben (z.t. sogar mit vielen extras, für die es kein gehalt gab)!!!

aber ich hatte z.b. mal nen mathelehrer, der hat uns immer hausaufgaben aufgegeben, die es gar nicht gab (z.b. gab es im buch auf seite 147 keine aufgabe 3). irgendwann haben wir mal rausgefunden, dass das daran lag, das die aufgaben aus dem buch unserer vor-vorgänger kamen. das buch war seit fast fünfzehn jahren abgeschafft. das spricht doch schon bände über die wahre unterrichtsvorberitung. (kenne da aus eigener erfahrung seeehr viele beispiele)

aber die fehlende leistungskontrolle gibt es ja fast überall im staatsdienst... sicherlich gibt es viele leherer, die vorzeitig aus dem schuldienst ausscheiden.
aber ist der vorruhestand wirklich belastungsbedingt? seit da die regelungen (weniger geld bei vorzeitigem ruhestand) angzogen wurden, ist die zahl der vorruheständler ja auch deutlich zurückgegangen. und bei angestellten lehrern ist sie äußerst gering. werden diese weniger belastet?
ich vermute, dass die hohe zahl eben auch damit zusammenhing, dass es vergleichsweise einfach war in den ruhestand zu gehen, im vergleich zur privatwirtschaft. burn-out gibts doch auch bei anderen. nur die können es sich halt nicht leisten...

und ein weiteres problem ist halt, dass jeder lehrer mal aus der schüler- oder der elternperspektive erlebt hat. und da macht sich ein berufstand nicht gerade beliebt...

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27. Februar 2005 um 11:52

Jojo
man dat is echt ne gute Frage ich will auch gerne Grundschullehrerin werden aber nirgentwo findet man irgentwas über das Gehalt!!!
Wär echt nett wenn mal jemand so ne genaue angabe machen könnte!!
Danke!!

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27. Februar 2005 um 13:07

Grundschullehrer werden nach A12 eingestuft.........
das sind in bayern anfangs ca. 2450 euro. realschullehrer und gymnasiallehrer verdienen etwas mehr. ich studiere selbst lehramt für grundschule und habe unheimlichen spaß dabei. natürlich haben viele leute das bild vom nichtstuenden faulen lehrer, aber das ist definitiv nicht so- klar, ausnahmen gibt es immer...während des studiums müssen wir praktika absolvieren, werden den verschiedenen schulen( umkreis von bis zu 30 km) per los zugeteilt, wie du dann am montag morgen bis um 8:00 an deine schule gelangst, ist dein problem. deine unterrichtsstunden musst du detailliert ausformulieren, sämtliche schritte didaktisch begründen, weshalb man locker über 45 min unterricht ca. 20 seiten abtippen muss. auch die materialien muss man selbst beschaffen und bezahlen. in der referendarszeit sieht es auch nicht sooo rosig aus, man wird auch wieder einer schule zugeteilt, mit etwas glück muss man sich keine wohnung suchen und umziehen, aber viele erwischt es leider doch und sie werden viele kilometer weit entfernt zugeteilt. man verdient in etwa 1000 euro, aber man hat fast keine abzüge. nach dem referendariat muss man dann hoffen, einen guten schnitt zu haben, denn nach diesem wird man eingestellt. wenn man nicht arbeitslos wird und eine stelle erhält, ist die chance, dass man in seiner stadt bleiben kann, sehr sehr gering. das ist meiner meinung nach wirklich schade an diesem beruf. man kann sich noch nicht direkt bei einer schule bewerben, man wird zugewiesen. trotz alledem sollte man diesen beruf nur machen, wenn man freude am umgang mit kindern hat. lg

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16. März 2005 um 16:17
In Antwort auf chiara2801

Grundschullehrer werden nach A12 eingestuft.........
das sind in bayern anfangs ca. 2450 euro. realschullehrer und gymnasiallehrer verdienen etwas mehr. ich studiere selbst lehramt für grundschule und habe unheimlichen spaß dabei. natürlich haben viele leute das bild vom nichtstuenden faulen lehrer, aber das ist definitiv nicht so- klar, ausnahmen gibt es immer...während des studiums müssen wir praktika absolvieren, werden den verschiedenen schulen( umkreis von bis zu 30 km) per los zugeteilt, wie du dann am montag morgen bis um 8:00 an deine schule gelangst, ist dein problem. deine unterrichtsstunden musst du detailliert ausformulieren, sämtliche schritte didaktisch begründen, weshalb man locker über 45 min unterricht ca. 20 seiten abtippen muss. auch die materialien muss man selbst beschaffen und bezahlen. in der referendarszeit sieht es auch nicht sooo rosig aus, man wird auch wieder einer schule zugeteilt, mit etwas glück muss man sich keine wohnung suchen und umziehen, aber viele erwischt es leider doch und sie werden viele kilometer weit entfernt zugeteilt. man verdient in etwa 1000 euro, aber man hat fast keine abzüge. nach dem referendariat muss man dann hoffen, einen guten schnitt zu haben, denn nach diesem wird man eingestellt. wenn man nicht arbeitslos wird und eine stelle erhält, ist die chance, dass man in seiner stadt bleiben kann, sehr sehr gering. das ist meiner meinung nach wirklich schade an diesem beruf. man kann sich noch nicht direkt bei einer schule bewerben, man wird zugewiesen. trotz alledem sollte man diesen beruf nur machen, wenn man freude am umgang mit kindern hat. lg

Wie wird man grundschullehrerin?
Hallo.
Ich habe auch eine Frage und vielleicht kannst du sie mir beantworten:
Wie wird man Grundschullehrerin?
Ich habe Praktikum in einer Grundschule gemacht und soll nun eine Art Praktikumsmappe anfertigen,in der auch stehen soll,wie man Grundschullehrerin wird!?!
was kommt nach dem abi und wielange muss man studiren??Was ist mit Referendarszeit usw.
Danke, *lg* isabel

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18. März 2005 um 11:32
In Antwort auf deanne_12269203

Wie wird man grundschullehrerin?
Hallo.
Ich habe auch eine Frage und vielleicht kannst du sie mir beantworten:
Wie wird man Grundschullehrerin?
Ich habe Praktikum in einer Grundschule gemacht und soll nun eine Art Praktikumsmappe anfertigen,in der auch stehen soll,wie man Grundschullehrerin wird!?!
was kommt nach dem abi und wielange muss man studiren??Was ist mit Referendarszeit usw.
Danke, *lg* isabel

Grundschullehrerin
Also das mit der Studienzeit variiert von Bundesland zu Bundesland...in NRW sind es glaub ich 6 Semester...also total kurz...

Ich bin mir nicht sicher, aber für einen Lehrer gilt normalerweise 2 Jahre Referendarzeit...ich denk auch fr Grundschullehrer, bin mir aber nicht sicher

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18. März 2005 um 11:41
In Antwort auf deanne_12269203

Wie wird man grundschullehrerin?
Hallo.
Ich habe auch eine Frage und vielleicht kannst du sie mir beantworten:
Wie wird man Grundschullehrerin?
Ich habe Praktikum in einer Grundschule gemacht und soll nun eine Art Praktikumsmappe anfertigen,in der auch stehen soll,wie man Grundschullehrerin wird!?!
was kommt nach dem abi und wielange muss man studiren??Was ist mit Referendarszeit usw.
Danke, *lg* isabel

Also
kenne nur Regelstudienzeit von 8 Semestern. Kann man aber auch schneller schaffen, wenn man gut in Mathe ist, denn das ist das nachträgliche Auswahlverfahren...
Dann kommen 2 Jahre Referendariat, die mit dem 2. Staatsexamen abschließen.
Aber wenn du das alles hier gelesen hast, bist du dir wirklich so sicher, dass du diesen Beruf noch haben willst?
LG, Studienabbrecherin...

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26. März 2005 um 15:06
In Antwort auf biddy_12156480

*Gähn*
Kanns net mehr hören!

Soll ich mal schreiben was ich (in der freien Wirtschaft tätig) so den ganzen Tag (be-) kämpfe?

Willste nicht hören!

Lehrer
Lehrer sind das faulste, was es in der BRD gibt. (Unser jetziger Bundeskanzlre hat sich ja auch mal zu einem ähnlichen Statement hinreißen lassen). Dabei handelt res sich doch meistens um den akademischen Bodensatz. Leute die es in den "Dipl." Studiengängen oder anderen "schweren" Staatsexamen (JURA,MED.) nicht bringen werden Lehrer.......

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26. März 2005 um 15:37
In Antwort auf anisa_12250641

Lehrer
Lehrer sind das faulste, was es in der BRD gibt. (Unser jetziger Bundeskanzlre hat sich ja auch mal zu einem ähnlichen Statement hinreißen lassen). Dabei handelt res sich doch meistens um den akademischen Bodensatz. Leute die es in den "Dipl." Studiengängen oder anderen "schweren" Staatsexamen (JURA,MED.) nicht bringen werden Lehrer.......

Na so was...
Ich finde, dass man das nicht verallgemeinern kann! Ich gehe noch zur Schule und da gibt es welche, die sitzen echt ihre Zeit nur ab und einer zählt schon die Zeit bis zur Pension und erzählt uns immer wieder :"Nur noch 8 Jahre!" und meint dann, er würde ja auch früher in Rente gehen, bekäme dann aber einen gewissen Prozentsatz weniger. Das ist faul!!!
Aber es gibt zum Glück auch andere! Ich hatte als Paradebeispiel mal einen Lehrer, der hat sich für jede Unterrichtsstunde neue Unterlagen gemacht und sich echt gut vorbereitet, und eine andere Lehrerin ist teilweise auch Freitagabend bis um acht in der Schule (und ist nicht die einzige...)

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28. März 2005 um 12:19
In Antwort auf regena_12522529

Also...
jetzt muss ich hier auch mal was los werden...

Hier solle mal klarere differenziert werden.
Ich gehe selbst noch zur Schule und sitze daher quasi an der Quelle dieses Themas!

Es gibt eben solche und solche Lehrer und auf jeden Fall eben auch die, über die ihr euch hier aufregt. Die eben quasi einfach NIX machen.

Aber die meisten engagieren sich schon und die meisten kriegen von ihren Schülern die Psyche so kaputt gemacht, dass sie eben mit 55 in den Ruhestand müssen.

Wenn ich da an meine eigene Mutter denke, die in ihrer refrendariatszeit an einer Hauptschule von den ältesten Schülern fast verprügelt wurde...

Das einzige was ich hier bestätigen kann, ist, dass es zu viele Lehrer gibt, die sich bei den falschen(!) Leuten beschweren.

Lehrer haben einen klasse Beruf. Das dieser beruf sie psychisch so kaputt macht liegt an ihnen selbst. Es gibt genug Lehrer und einen davon hab ich glücklicherweise, die es schaffen mit den Schülern so auf einer Wellenlänge zu sein, dass man gut mit einander klar kommt.

Lehrer verdienen gutes Geld für eine gute Leistung dennnoch nicht zuviel!

Außerdem setzen Sie sich täglich auch einer Gesundheitlichen Belastung aus. Zumindest hier in der Gegend (Duisburg) sind die meisten Schulgebäude uralt und mit Asbest und Schimmelpilz verseucht.

Lehrer
Bezahlung:

Das grundlegende Problem liegt meiner Ansicht nach in dem Hinaufhiefen der Lehrerausbildung auf Universitätsniveau. Im Staatsdienst kann man allgemein folgendes sagen: Ausbildung=mittlerer Dienst ; fh-Studium = gehobener Dienst ; Uni=höherer Dienst. Früher wurden Lehrer an sog. Lehrerbildungsanstalten ausgebildet (nicht Hochschule) und verdienten diesbtgl. weniger. (Es ist wohl überflüssig zu sagen, dass die Bezüge mit steigendem Dienst sich erhöhen). In vielen Ländern (Skandinavien) gehen die Lehrer auch nicht 5 Jahre zur Uni, sondern machen eine 2 jährige "Ausbildung". Dieses Hochstufen hat mehrere negative Effekte zur Folge:

1. Lehrer verdienen für Ihre Tätigkeit (Es gibt verschiedene "Scoring-Modelle" (Arbeitsbewertungsmodelle) mit denen man das sozusagen nachweisen kann. Ich finde z.B. das ein Kommissar im Gegensatz zu einem Lehrer ungerechtfertigterweise weniger verdient. (Warum ? Weil seine Ausbildung fh, ergo gehobener Dienst..). Wenn man das Gehalt eines Lehrers umrechnen würde auf das eines Angestellten in der freien Wirtschaft, dann ergeben sich schwindelerregende Zahlen. (Es müssten folgende Anpassungen gemacht werden: Die 7 Wochen Mehrurlaub müssten auf den in der f.Wirt. üblichen Satz von 6 Wochen umgerechnet werden. Soziale Abgaben: Der Beamte ist privat versichert....)


2. Durch das Uni Studium bekommen die Lehrer eingehämmert, dass sie ja so eine Art "Wissenschaftler" bzw. Biologen, Chemiker usw. und primär keine Pädagogen sind. (Zitat eines Lehrers aus meiner Schulzeit zu einer Schülerin, die sich nicht gebührend verhalten hat:" meine Aufagbe ist es nicht dich zu erziehen, sondern der "fachbezogene Unterricht".

3. Durch das Missverhältnis von Leistung und Bezahlung werden überwiegend die Personen angezogen, die nicht primät eine altruistisch,pädagogische Einstellung haben, sondern durch möglichst geringen Aufwand möglichst viel von der Gesellschaft "ziehen" wollen. Sozusagen das minimax-Prinzip (minimaler Einsatz, höchstmöglicher Output). (Ein sehr beliebte Entscheidungsregel in kapitalistischen Systemen).

Fazit: gliedert endlich die Lehrerausbildung von der Uni aus, und bildet diese in extra dafür vorgesehenen Ausbildungsstätten aus. Lehrereinstufungstests dann scheiden auch nicht so viele vorher 65 aus. Die meisten sind nicht geeignet, weil sie bei der Berufswahl lediglich die Vergünstigungen/das einfache Studium sehen. Diese Personen (der "akademische Bodensatz") selektiert sich sozusagen selbst in dieses Studium hinein, weil ihm "grundständige" Studien zu schwer sind!

Es gibt aber noch andere Schieflagen im System. Der Beamtenstatus ! Warum ist dieser völlig fehl am Platz ?

1. Der Lehrer nimmt keine Staatshoheitliche Aufgaben war wie z.B. ein Richter, Polizist oder Soldat. Der Beamtenstatus sollte für solche Personen vorbehalten sein, die in der Gesellschaft eine besonders sensible Position inne haben. (Bildung unser Kinder ist zwar wichtig,jedoch kann man hier einfachere Schutzmechanismen installieren, um schlechte Lehrer wieder zu entlassen. Ein Korrupter Polizist würde wohl mehr sozialen Schaden anrichten (Vertuschung Mord usw.)

2. Die Anreizstruktur des Beamtenrechts (mehr Geld , wenn du älter wirst. Keine Leistungsbezogene Bezahlung usw.) belohnt das faule absitzen der Dienstzeit. "Um so länger ich durchhalte um so mehr Kohle kassiere ich". Lehrer sollten Angestellte sein, keine Beamte ! Wer schlecht ist, wird entlassen oder bekommt sehr wenig Geld. (Wie gut würden wir wohl bei diesem System bei PISA abschneiden...)

Es gibt noch sehr viele Schieflagen im SChulsystem und ich könnte wahrscheinlich noch Seiten darüber schreiben. Als ich noch Schüler war habe ich mich immer über die Lehrer geärgert, da sie meistens Unterricht für den ARS** gemacht haben (Rekord: eine Lehrerin von mir hat in den 24 Pflichtunterrichtsstunden des Schuljahres in 22 Std. Filme gezeigt!). Jetzt wo ich Student bin und mit dem Studium bald fertig bin wird mir immer klarer wie wenig diese "Leute" doch geleistet haben, sei es im Studium oder später im Beruf.............Das schlechte Ansehen der Lehrer ist völlig verdient ! (Platz 13. im Ranking der Prestigeträchtigsten Berufe [Platz 1. Ärtze (völlig verdient, bin kein Med. Student)]

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25. Januar 2006 um 14:15
In Antwort auf biddy_12156480

*Gähn*
Kanns net mehr hören!

Soll ich mal schreiben was ich (in der freien Wirtschaft tätig) so den ganzen Tag (be-) kämpfe?

Willste nicht hören!

Ich weis ja nicht
ich bin jetzt in der 11. klasse und bin am überlegen ob ichs abi wirlich machen soll!!!ich würde gern grundschullehrerin werden,wel ich einfach denke,dass es mir spass machen wird!!!!
was mir sorgen macht ist dass ich nicht weis wie das studium aussieht und ich nicht weiß ob ich das wirklich schaffen könnte!!!
das mit dem lohn ist so ne sche!!ich such mir zar nen beruf der mir spass machen wird aber der gehalt interresiert mich schon!!!!ich will keine arzthelferin werden die irgenwie nur 1000 euro verdient!!!
das mit den unvorbereiteten lehrern kenn ich auch!!!und so eine will ich nicht werden!!!!weil ich weis dass es meistens auch auf den lehrer ankommt, ob man motiviert ist oder nicht!!!ich will eine gute lehrerin werden und meinen schülern etwas beibringen und nicht versagen so wie manche lehrer!!!!!

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23. April 2006 um 19:17

Aber es geht doch ums Grundschullehramt
Ich kann mir schon vorstellen, dass Lehrer viel arbeiten müssen. Besonders die auf den weiterführenden Schulen. Auch glaube ich, dass Hauptschullehrer schneller krank werden. Bei dem Beruf würde ich auch krank werden ^^

Aber was hat man bitte als Grundschullehrer schweres zu tun? Man kümmert sich um kleine Kinder und hilft ihnen beim Lernen. Man hat höchstens 6 Stunden Unterricht am Tag. Die Arbeiten die sich mit diesem Beruf verbinden sind doch einfach nur angenehm: Arbeitsblätter etc erstellen, kleine Arbeiten korrigieren etc
Da ist doch nichts stressiges bei! Das ist doch wohl ein Traumberuf. Und dann noch soviel Freizeit.
Natürlich können einem die Kinder mal auf den Zeiger gehen. Aber das ist doch wohl wirklich das einzige Problem.

Also wenn das stimmt, dass man da so um die 2000 verdient und sich dann noch "Steigern" kann, dann ist das doch wohl ein super Beruf.

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23. April 2006 um 19:21
In Antwort auf miruna_12868692

Das...
soll ein Witz sein, richtig?

Stell dich vor eine Klasse mit 30 pubertierenden Schülern, ca. 5 davon leiden an ADS, 4 sind Ausländer und beherrschen so gut wie kein Deutsch, und ein Kind ist Legastheniker. Versuch diese 30 Schüler unter einen Hut zu bekommen, dich an den Lehrplan zu halten und zu einem guten Abschluss zu verhelfen und sag mir dann nochmal, dass Lehrer zu viel verdienen.

Zum eigentlichen Thema: Ich hab keine Ahnung wieviel Grundschullehrer verdienen, aber auf alle Fälle ist es weniger als Gymnasiallehrer bekommen und es ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Ich studiere Lehramt und finde unterrichten absolut toll. Ich würd aber unter den oben angegeben Umständen schon streiken, wenn ich 'nen Stundenlohn von 2,50 bekommen würde.

Lila

Was ist das denn?
als ob in jeder klasse behämmerte kinder sind. meine güte: es sind KINDER. da können sie ausländer sein oder nicht. das ist egal! mit kindern umgehen ist doch wohl nicht schwer. außerdem ist das doch wohl das, was am beruf reizt: die kinder miterziehen und problem-kindern helfen. das ist doch toll und sollte jedem lehrer spaß bringen

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23. April 2006 um 21:34

Och
ja die armen, armen Grundschullehrer... Müssen soo viel arbeiten...
Ich studiere selber Grundschullehramt, nicht wegen des Geldes, sondern weil es einfach ein superschöner Beruf ist. Das knackige Gehalt ist natürlich ein netter Nebenverdienst. Ich möchte auch nicht abstreiten, dass Lehrer ja sooo viel zu tun haben. Das stimmt so nicht. Wenn man sich mal überlegt wie viele ferien und freie Nachmittage die haben...

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25. April 2006 um 22:29

A12
Die unten angegebenen 2450 Euro sind allerdings BRUTTO. Du erhältst davon als Ledige ca. 70%.

Ich find das WENIG für ein HOCHSCHULSTUDIUM.
Du kriegst nur ca 1700 Euro raus...Klar wird es mit steigendem Alter mehr, aber du musst dir überlegen, dass andere schon 8 Jahre Geld verdienen, während du vielleicht von Bafög leben musst. Aber soweit denkt keiner, alle sind immer nur neidisch- da frag ich mich dann schon immer, warum die Kritiker nicht selbst Lehrer wurden

ZUr zusätzlichen Info soweit ich weiß: Hauptschule A 12, Realschule A 13, Gymnasium A 14, Sonderschule A 14.
Spielt vielleicht auch eine Rolle...Auch wenn GL relativ gesehen am wenigsten zu tun haben

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9. Mai 2006 um 17:20
In Antwort auf deanne_12269203

Wie wird man grundschullehrerin?
Hallo.
Ich habe auch eine Frage und vielleicht kannst du sie mir beantworten:
Wie wird man Grundschullehrerin?
Ich habe Praktikum in einer Grundschule gemacht und soll nun eine Art Praktikumsmappe anfertigen,in der auch stehen soll,wie man Grundschullehrerin wird!?!
was kommt nach dem abi und wielange muss man studiren??Was ist mit Referendarszeit usw.
Danke, *lg* isabel

Wie komme ich zu dem Praktikum??
hallo kannst du mir vllt sagen wie du zu dem Praktikum gekommen bist ich möchte auch gern eins machen besuche aber noch die 10te klasse gibt es da möglichkeiten???

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12. Mai 2006 um 10:40
In Antwort auf miruna_12868692

Das...
soll ein Witz sein, richtig?

Stell dich vor eine Klasse mit 30 pubertierenden Schülern, ca. 5 davon leiden an ADS, 4 sind Ausländer und beherrschen so gut wie kein Deutsch, und ein Kind ist Legastheniker. Versuch diese 30 Schüler unter einen Hut zu bekommen, dich an den Lehrplan zu halten und zu einem guten Abschluss zu verhelfen und sag mir dann nochmal, dass Lehrer zu viel verdienen.

Zum eigentlichen Thema: Ich hab keine Ahnung wieviel Grundschullehrer verdienen, aber auf alle Fälle ist es weniger als Gymnasiallehrer bekommen und es ist von Bundesland zu Bundesland verschieden.

Ich studiere Lehramt und finde unterrichten absolut toll. Ich würd aber unter den oben angegeben Umständen schon streiken, wenn ich 'nen Stundenlohn von 2,50 bekommen würde.

Lila

Halloooo
wie steht das denn mit mathe im studium? hab gehört das soll gar nicht so leicht sein....ein nc hat das studium doch nicht oder? ich such hier schon tagelang im internet nach antworten aber die unis habens nicht drauf mit ihren seiten....

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27. Mai 2006 um 10:46

Grundschullehrerin
also ich hab mir das hier alles grade mal durchgelesen. ich sehe das ihr euch über das gehalt nicht klar seid , da kann ich euch helfen , denn ich habe mich letztens selber informiert, da ich auch grundschullehrerin werden möchte,das gehalt liegt bei anfangs 2.500 euro und das endgehalt ist 3.500 euro. und ich finde auch nciht das das ein schlechtes gehalt ist, weil wenn ihr euch mal vorstellt ihr arbeitet in einem anderen beruf und kriegt nur eine halbtagsstelle oder könnt wegen euren kindern später nur halbtagsarbeiten dann kriegt ihr noch viel weniger.also das gehalt ist für einen halbttagsjob richtig gut finde ich , man bekommt, wenn man das auf den monat umrechnet pro stunde ca. 20-25 euro. die vorbereitung, das was man nicht sieht, das ist denke ich die meiste arbeitszeit die man leistet, weil bereite mal 6 stunden unterricht vor, allein für ein referat was man in der schule mal hält braucht man ja schon tage vorbereitungszeit , also ist das besonders am anfang wahrscheinlich auch gar nicht mal so wenig. und aufgrund des ganzen stress mit den schülern und der hohen psychischen belastung sind die ferien gerechtfertigt.

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27. Mai 2006 um 10:51

An Ranziritzi
ich habe noch eine frage an ranziritzi! und zwar, du meintest ja in der grundschule fängt man mit A12 an und kann zu A13 kommen, als Amtsrat oder so, ich habe mal die BErufe gesucht aber nichts darüber gefunden, kannst du mir mehr über den Beruf Amtsrat oder Oberamtsrat sagen?

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30. September 2006 um 19:00

Bitte keine Stammtischparolen!!
Ich habe deine Frage gelesen und mit Interesse die Antworten studiert.
Leider beantworten die wenigsten deine Frage kompetent, dafür werden von Möchtegern-Akademikern Theorien vorgestellt, deren Grundvoraussetzungen schon mal falsch sind oder einfach Phrasen dahergedroschen, die man von Leuten auch in Oktoberfestzelten nach der 3. Maß zu hören kriegt.

Zu deiner Frage: In Bayern studierst du realistischerweise 6-9 Semester. Wer sich die Studiengebühren selber verdienen muss liegt eher am oberen Rand der Skala.

Entgegen der Meinung von so manchen Schlauberger in diesem Forum ist das Lehramtsstudium fachlich sehr anspruchsvoll. Kaum ein anderes Studienfach verlangt mehr Prüfungen.

Übrigens sind Lehramtler, die nebenbei noch den Magister ablegen meist besser als der Schnitt!

Nach dem Studium musst du ein Referendariat leisten.
2 Jahre für nicht mal 900 EURO im Monat.
(Viele Lehrlinge mit 16 Jahren frisch von der Hauptschule verdienen mehr). Der Vorbereitungsdienst (so heißt das im amtlichen Deutsch) ist knallhart mit unzähligen theoretischen und praktischen Prüfungen während der Zeit und am Ende.

Du stehst dauern unter Druck. Momentan wird wohl ein 1-ser Schnitt verlangt, um eine volle Planstelle zu erhalten.

Hast du die nicht geschafft, werden Dir wohl Teilzeitstellen angeboten. Du verdienst dann etwa 1300 EURO im Monat. Das mag regional viel sein. In Oberbayern, wo eine 50qm-Wohnung oft schon 600 EURO Miete kostet ist das oft kritisch wenig.

Mit einer Vollzeitstelle bist du im gehobenen Dienst (nicht im höheren, wie einer der Schlaubis so toll gewusst hat). Bei A 12 in Stuerklasse I bekommst du etwa 1700 EURO raus. Die Krankenkasse muss davon aber noch privat finanziert werden. Die kostet je nach Anbieter, Vorerkrankungen und Alter zwischen 170 und 440 EURO. Du bist also bei einem Nettogehalt von etwa 1500 EURO.

Das platte Gerede, von wegen der vielen Ferien und der wenigen Arbeit ärgert mich zwar maßlos, ist mir aber zu dumm, um überhaupt darauf einzugehen. Tatsache ist, dass ein mittelmäßig engagierter Grund- und Hauptschullehrer in der Woche zwischen 50 und 60 Stunden zuhause Vor- und Nachbereitet, bzw. in der Schule unterrichtet.

Die Ferienzeit mit verrechnet arbeitet ein bayerischer Lehrer im Schnitt 42 Stunden die Woche bei normalem Urlaubsanspruch.
Der Nettostundenlohn beträgt dann in Lohnsteuerklasse I rund 8,90 EURO.

Bemerkungen über das tolle Gehalt von Lehrern seien damit mit Fakten widerlegt und brauchen nicht kommentiert zu werden.

Tatsächlich lässt sich berechnen, dass ein bayerischer Hauptschüler, der eine klassische Handwerkslehre macht, z. B. als Maschinenbauer durch die wesentlich kürzere Ausbildungszeit und der etwa selben Bezahlung im mittleren Lebensalter ein wesentlich höheres Lebenseinkommen erzielt als ein Grund- oder Hauptschullehrer.

Der Beamtenstatus hat einen Vorteil (Unkündbarkeit), aber auch gewichtige Nachteile (keine leistungsbezogene Bezahlung, kein Streikrecht, man ist nur Verhandlungsmasse für Finanzpolitiker,...)

Wer Lehramt studiert sollte überzuegt sein von seiner Berufswahl, denn wie das Forum hier zeigt ist ein Lehrer von unzähligen Besserwissern und Leuten umgeben, die in Gegenwart von Lehrern anscheinend Komplexe bekommen, und ihnen jetz, da sie im Erwachsenenalter sind, etwas heimzahlen wollen.

Ich hoffe, dir geholfen zu haben!

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3. Oktober 2006 um 14:37

@laura..
schön und gut dass du dich so gut auskennst aber du bist echt ne pessimistin!!

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6. Oktober 2006 um 21:25
In Antwort auf jasi82

Och
ja die armen, armen Grundschullehrer... Müssen soo viel arbeiten...
Ich studiere selber Grundschullehramt, nicht wegen des Geldes, sondern weil es einfach ein superschöner Beruf ist. Das knackige Gehalt ist natürlich ein netter Nebenverdienst. Ich möchte auch nicht abstreiten, dass Lehrer ja sooo viel zu tun haben. Das stimmt so nicht. Wenn man sich mal überlegt wie viele ferien und freie Nachmittage die haben...


Du studierst eben auch nur und bist nicht im JOB.

Naja, dein inkompetentes Gerede wird dir schon noch vergehen- spätestens dann, wenn du brutto und netto unterscheiden kannst und an den "freien Nachmittagen" Stunden vorbereiten und Leistungstests korrigieren musst- von den Ferien red ich jetzt mal gar nicht.

Mädel, du brauchst nicht glauben, dass du deine verstaubten Unterlagen aus deiner Grundschulzeit auspacken und verwerten oder irgendwo was rauskopieren kannst, die Zeiten haben sich geändert!Kurzum: ich gönn dir das Referendariat.

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6. Oktober 2006 um 21:27
In Antwort auf biddy_12156480

Du hast total recht!
Du hast Recht, wenn Du sagt, jeder sucht sich seinen Job (und somit sein Glück) selbst aus!
Ich mag nur nicht, wenn jemand nicht erkennt, dass er es bequem hat (im Gegensatz zu vielen anderen Jobs) und in einer Tour überfordert rumjammert. Dann kann d.e.r. Job ja auch nicht der richtige sein

*bin glücklich mit dem was ich mache*

Schönes Wochenende!!!

...
Wenn du auch mal eine 70-Stunden-Woche hast, dann können wir uns nochmal unterhalten!

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6. Oktober 2006 um 21:31
In Antwort auf yentl_12441057

@laura..
schön und gut dass du dich so gut auskennst aber du bist echt ne pessimistin!!

...
Sie ist halt wahrscheinlich Lehrerin, im Vergleich zu vielen anderen hier!

Ich bin im Referendariat und ärgere mich oft darüber, dass eine ungelernte Lagerarbeiterin bei Aldi nicht mal halb so lange arbeiten muss, um das gleiche Nettogehalt zu bekommen wie ich...

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