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Wieviel arbeitet ihr?

10. September 2002 um 17:36 Letzte Antwort: 30. Oktober 2002 um 15:36

Hallo,
ich mache zur Zeit eine Ausbildung, möchte danach aber gerne noch studieren (bin im Januar fertig) Bloß mein Problem ist, dass ich nicht mehr so genau weiß, was... Früher wollte ich immer BWL oder Jura studieren und "viel Geld verdienen"... Aber bei uns in der Firma arbeiten die Leute, die viel Geld verdienen auch richtig viel (Also keine 38 Stunden Woche). Versteht mich nicht falsch, ich bin jetzt nicht megafaul oder so, aber ich habe auch keine Lust, jeden Tag 10 -12 Stunden zu arbeiten. Will schließlich auch noch was vom Leben haben... Deshalb würde mich mal interessieren, was ihr arbeitet und wieviel. Und wenn es euch nichts ausmacht, es würde mich auch interessieren, was Ihr verdient.
Und natürlich wärs toll, wenn hier vielleicht Leute sind, die Jura oder BWl studiert haben und mir mehr über ihren Job berichten würden.
Ihr könnt mir auch gerne mailen: Tascha80@yahoo.de
Liebe Grüße Tascha

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11. September 2002 um 23:56

Arbeit ist nur die Hälfte
Hallo Tascha,
ich muß Dir nur zustimmen mit Deiner Auffassung über die Menge der Arbeit. Ich bin Betriebswirtin und Fremdsprachenkorrespondentin und arbeite in einem kleinen Verlag. Ich arbeite aber eigentlich mehr als Assistentin, d. h. Mädchen für alles. Meine Chefin stellte mich anfangs vor die Entscheidung: Aufstieg oder Sekretariat. Da mir meine Freizeit aber wichtig ist, entschied ich mich für letzteres. Dennoch muß ich 40 Stunden arbeiten und selbst am Freitag bis 18 Uhr. Ich bin nun auf der Suche nach einer Teilzeitstelle, denn ich habe gemerkt, dass mir freie Zeit viel wichtiger als Geld ist. Nur leider kann man heute nur Karriere machen, wenn man auch entsprechend mehr arbeitet. Aber diesen Preis will ich einfach nicht zahlen. Was nutzt mir das volle Bankkonto, wenn ich mit 50 an einem Herzinfarkt sterbe?!
Was machst Du eigentlich gerade für eine Ausbildung?
Melde Dich mal!
Manu

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12. September 2002 um 17:24

Leider
ist das so. Ich selber arbeite bei einem großen Konzern, habe noch nciht einmal studiert, aber lange Arbeiten ist trotzdem angesagt. 10 Stunden ist schon fast "normal". Nicht das ich das gut finde, aber in Zeiten, wo Personal abgebaut wird müssen die anderen übergebliebenen Kollegen einfach reinhauen und die Arbeit übernehemn, das wird nicht besser sondern überall schlechter. Einzige Entscheidung: Du arbeitest Halbtags, wenn Du Dir das finanziell leisten kannst, dann tue es, ich beneide die Menschen, die diese Möglichkeit in Anspruch nehmen können.

Viele Grüße,
Jule

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12. September 2002 um 19:36
In Antwort auf mahin_12469319

Arbeit ist nur die Hälfte
Hallo Tascha,
ich muß Dir nur zustimmen mit Deiner Auffassung über die Menge der Arbeit. Ich bin Betriebswirtin und Fremdsprachenkorrespondentin und arbeite in einem kleinen Verlag. Ich arbeite aber eigentlich mehr als Assistentin, d. h. Mädchen für alles. Meine Chefin stellte mich anfangs vor die Entscheidung: Aufstieg oder Sekretariat. Da mir meine Freizeit aber wichtig ist, entschied ich mich für letzteres. Dennoch muß ich 40 Stunden arbeiten und selbst am Freitag bis 18 Uhr. Ich bin nun auf der Suche nach einer Teilzeitstelle, denn ich habe gemerkt, dass mir freie Zeit viel wichtiger als Geld ist. Nur leider kann man heute nur Karriere machen, wenn man auch entsprechend mehr arbeitet. Aber diesen Preis will ich einfach nicht zahlen. Was nutzt mir das volle Bankkonto, wenn ich mit 50 an einem Herzinfarkt sterbe?!
Was machst Du eigentlich gerade für eine Ausbildung?
Melde Dich mal!
Manu

Ich mache...
eine Ausbildung zur Industriekauffrau.
Ich würde echt gerne studieren, aber ich möchte dannach nicht nur noch für die Arbeit leben.
Bei uns in der Firma machen die Chefs massenhaft Überstunden und können sie nicht abfeiern. Sie werden auch nicht ausgezahlt, das gehört halt einfach dazu. Das finde ich total furchtbar!
Deswegen wollte ich mal wissen, ob das überall so ist, aber scheint wohl leider so!
LG Tascha

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3. Oktober 2002 um 18:11
In Antwort auf Tascha80

Ich mache...
eine Ausbildung zur Industriekauffrau.
Ich würde echt gerne studieren, aber ich möchte dannach nicht nur noch für die Arbeit leben.
Bei uns in der Firma machen die Chefs massenhaft Überstunden und können sie nicht abfeiern. Sie werden auch nicht ausgezahlt, das gehört halt einfach dazu. Das finde ich total furchtbar!
Deswegen wollte ich mal wissen, ob das überall so ist, aber scheint wohl leider so!
LG Tascha

Hi Tascha,
also bei uns ist das nicht so ist ein Unternehmen mit ca. 400 Mitarbeitern es gibt zwar welche die machen viele Überstunden aber auch welche die haben total wenig Arbeit kommen spät und gehen früh. Ich habe im Mai meine Ausbildung zur Bürokauffrau im mai abgelegt und bin auch am überlegen ob ich noch studieren soll, aber ich glaube mir dauert das zu lange bis ich dann wieder Geld verdienen könnte.

Viele Grüße

shakira

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23. Oktober 2002 um 15:24
In Antwort auf libby_12847113

Hi Tascha,
also bei uns ist das nicht so ist ein Unternehmen mit ca. 400 Mitarbeitern es gibt zwar welche die machen viele Überstunden aber auch welche die haben total wenig Arbeit kommen spät und gehen früh. Ich habe im Mai meine Ausbildung zur Bürokauffrau im mai abgelegt und bin auch am überlegen ob ich noch studieren soll, aber ich glaube mir dauert das zu lange bis ich dann wieder Geld verdienen könnte.

Viele Grüße

shakira

Geh doch in den öff. Dienst
o.T.

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23. Oktober 2002 um 15:54

Hallo tascha!
mensch, damit sprichst du was an. darüber hab ich auch schon oft nachgedacht.
ich studiere und bin in einem jahr fertig, d.h., dann wirds ernst. ich habe zwar schon früh angefangen zu arbeiten und auch schon mehrere praktika gemacht ... das war manchmal schon ganz schön hart, aber da wusste ich ja: es ist nur für ein paar monate...

ich weiss manchmal auch nicht, was genau ich will... einen netten job, der nicht spannend ist, einen verdienst, der nicht prall ist, aber zum leben reicht und dafür genügend zeit für mich, meine freunde, meinen freund und meine familie??

oder doch lieber versuchen, einen super job zu kriegen, der so spannend ist, dass es nix macht, wenn man öfter mal bis 22.00 uhr arbeitet, am wochenende mal raus muss, in der tanke einkauft, die freunde auf das nächste wochenende vertröstet, dafür aber keine existensangst haben muss... ?

tja, schwierige sache. ich bin mir noch nicht im klaren. aber so wie die lage im moment aussieht, bin ich im nächsten jahr wohl froh, wenn es überhaupt einen job gibt, dann nehme ich am ende noch, was kommt - (hilfe!!)

bin auch gespannt auf die antworten hier.

vg,
friti

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23. Oktober 2002 um 16:06

Ohh man ich glaub ich spinne......
Hat sich also mal wieder bestätigt, daß viele(viele, nicht alle) Studenten studieren weil sie zu faul zum arbeiten sind.

Was wollt ihr denn, ein haufen Kohle haben und nix dafür tun. Um ein mittelmäßiges, einigermaßen überlebensfähiges Gehalt zu bekommen, müßt ihr nicht studieren. Geht dann lieber gleich arbeiten, und zahlt endlich was in die Staatskasse ein, anstatt die Uni´s zu verstopfen und denjenigen die wirklich studieren wollen und sich mit allen Konsequenzen darauf einlassen, die Studienplätze wegzunehmen

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23. Oktober 2002 um 22:24
In Antwort auf an0N_1238363199z

Ohh man ich glaub ich spinne......
Hat sich also mal wieder bestätigt, daß viele(viele, nicht alle) Studenten studieren weil sie zu faul zum arbeiten sind.

Was wollt ihr denn, ein haufen Kohle haben und nix dafür tun. Um ein mittelmäßiges, einigermaßen überlebensfähiges Gehalt zu bekommen, müßt ihr nicht studieren. Geht dann lieber gleich arbeiten, und zahlt endlich was in die Staatskasse ein, anstatt die Uni´s zu verstopfen und denjenigen die wirklich studieren wollen und sich mit allen Konsequenzen darauf einlassen, die Studienplätze wegzunehmen

Eigentlich
ist dein text zu doof, um überhaupt drauf zu antworten.

tu´s aber trotzdem.

glaubst du, meine einsen hab ich, weil ich so faul bin???? trotzdem hab ich angst vor einem weniger selbstbestimmten arbeiten.

aus dir spricht der neid derer, die zu blöd sind zum studieren.

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24. Oktober 2002 um 10:45
In Antwort auf an0N_1275251999z

Eigentlich
ist dein text zu doof, um überhaupt drauf zu antworten.

tu´s aber trotzdem.

glaubst du, meine einsen hab ich, weil ich so faul bin???? trotzdem hab ich angst vor einem weniger selbstbestimmten arbeiten.

aus dir spricht der neid derer, die zu blöd sind zum studieren.

Mein lieber Fritzi.....
deine achso tollen Einsen beweisen rein gar nichts. Das heißt noch lange nicht das DU in irgendeiner Form intelligent bist. Du kannst nur gut auswendig lernen. Gibt nur wenige Fächer wo man wirklich Intelligent sein muß.

Und "lernen" und "arbeiten" sind immer noch zwei paar verschiedene Stiefel.

Aber sind wir mal froh das Du so gut einschätzen kannst, ob ich studiert habe oder nicht.... kommt bestimmt davon, daß Du so intelligent bist.

Du hast es anscheinend nötig Dein geringes Selbstwertgefühl damit aufzubauen, Dir immer wieder einzureden, ich hab aber "Einsen" und andere sind zu blöd zum studieren.

Ganz schön überheblich von Dir - Du gehörst bestimmt auch einmal zu den Superschlauen die über Ihren eigenen Tellerrand nicht hinaussehen, frisch von der "Uni" kommen, und den Leuten erst mal erklären wollen wie sie ihre Arbeit besser machen können. Tzz Tzz - Du wirst Dich noch ganz schön umschauen.

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24. Oktober 2002 um 11:20
In Antwort auf an0N_1275251999z

Eigentlich
ist dein text zu doof, um überhaupt drauf zu antworten.

tu´s aber trotzdem.

glaubst du, meine einsen hab ich, weil ich so faul bin???? trotzdem hab ich angst vor einem weniger selbstbestimmten arbeiten.

aus dir spricht der neid derer, die zu blöd sind zum studieren.

Tachjen fritzi5..
ich bin der Meinung es gibt keine blöden oder dummen Menschen.Da ich selber nicht studiert habe bin ich noch lange nicht blöd .Natürlich ist das was simson schreibt auch nicht in Ordnung.

Aber wie gesagt,seid nicht immer gleich so verallgemeinernd.

Liebe Grüße
Petersilia

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24. Oktober 2002 um 11:32
In Antwort auf an0N_1238363199z

Mein lieber Fritzi.....
deine achso tollen Einsen beweisen rein gar nichts. Das heißt noch lange nicht das DU in irgendeiner Form intelligent bist. Du kannst nur gut auswendig lernen. Gibt nur wenige Fächer wo man wirklich Intelligent sein muß.

Und "lernen" und "arbeiten" sind immer noch zwei paar verschiedene Stiefel.

Aber sind wir mal froh das Du so gut einschätzen kannst, ob ich studiert habe oder nicht.... kommt bestimmt davon, daß Du so intelligent bist.

Du hast es anscheinend nötig Dein geringes Selbstwertgefühl damit aufzubauen, Dir immer wieder einzureden, ich hab aber "Einsen" und andere sind zu blöd zum studieren.

Ganz schön überheblich von Dir - Du gehörst bestimmt auch einmal zu den Superschlauen die über Ihren eigenen Tellerrand nicht hinaussehen, frisch von der "Uni" kommen, und den Leuten erst mal erklären wollen wie sie ihre Arbeit besser machen können. Tzz Tzz - Du wirst Dich noch ganz schön umschauen.

...
@simson: ich lerne nicht auswendig. im übrigen hab ich schon oft und viel gearbeitet (übrigens auch steuern gezahlt, du superschlauer)

mein selbstwertgefühl muss ich nicht aufbauen, aber posts von dir sind immer verletztend, polemisch und verallgemeinernd - wunder dich gefälligst nicht, wenn du entsprechende antworten kriegst.

@petersilia: ich habe nie behauptet, dass alle, die nicht studieren blöd sind - ich habe mit simson geredet - verallgemeinere bitte nicht, was ich nicht verallgemeiner.

fritzi

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24. Oktober 2002 um 12:17
In Antwort auf an0N_1275251999z

Eigentlich
ist dein text zu doof, um überhaupt drauf zu antworten.

tu´s aber trotzdem.

glaubst du, meine einsen hab ich, weil ich so faul bin???? trotzdem hab ich angst vor einem weniger selbstbestimmten arbeiten.

aus dir spricht der neid derer, die zu blöd sind zum studieren.

????
aus dir spricht der neid derer, die zu blöd sind zum studieren

Und was ist das??

Ist das nicht verallgemeinern??

Versteh ich nicht??

Liebe Grüße
Petersilia

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24. Oktober 2002 um 12:41
In Antwort auf ceri_12436226

????
aus dir spricht der neid derer, die zu blöd sind zum studieren

Und was ist das??

Ist das nicht verallgemeinern??

Versteh ich nicht??

Liebe Grüße
Petersilia

Hallo petersilia,
wenn du dich daran aufhängen willst, auch wenn ich bereits drauf geantwortet hab, kann ich dich wohl kaum überzeugen.

ich habe bereits klargestellt, wie ich das meinte. mehr kann ich wohl kaum machen. im übrigen ärgere ich mich über unverschämte verallgemeinernde aussagen ebenfalls - aber mein post war eine ANTWORT auf eine solche aussagen. bitte, das zu berücksichtigen.

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24. Oktober 2002 um 12:55
In Antwort auf an0N_1275251999z

...
@simson: ich lerne nicht auswendig. im übrigen hab ich schon oft und viel gearbeitet (übrigens auch steuern gezahlt, du superschlauer)

mein selbstwertgefühl muss ich nicht aufbauen, aber posts von dir sind immer verletztend, polemisch und verallgemeinernd - wunder dich gefälligst nicht, wenn du entsprechende antworten kriegst.

@petersilia: ich habe nie behauptet, dass alle, die nicht studieren blöd sind - ich habe mit simson geredet - verallgemeinere bitte nicht, was ich nicht verallgemeiner.

fritzi

Bei Leuten wie Dir....
wundere ich mich über gar nichts und es ist mir auch vollkommen egal was Du von mir denkst, denn auf Deine Meinung kommt es mir sicher nicht an.

Ist nur immer lustig wie die Leute reagieren, wenn man ihnen das sagt was sie nicht hören wollen.

Du wirst Deinen Meister auch noch finden und bei Dem Gedanken daran muß ich doch glatt lächeln!

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24. Oktober 2002 um 13:02
In Antwort auf an0N_1238363199z

Bei Leuten wie Dir....
wundere ich mich über gar nichts und es ist mir auch vollkommen egal was Du von mir denkst, denn auf Deine Meinung kommt es mir sicher nicht an.

Ist nur immer lustig wie die Leute reagieren, wenn man ihnen das sagt was sie nicht hören wollen.

Du wirst Deinen Meister auch noch finden und bei Dem Gedanken daran muß ich doch glatt lächeln!

Dann freu dich darüber,
wenn du dich dann besser fühlst. scheinbar hast du es nötig, du arme ...

du spielst wohl auf die zeit nach der uni an. tut mir echt leid, dass ich vor späteren kollegen keine angst hab, das würd dir wohl gut tun. dafür hab ich schon zu viel gearbeitet und - so ein wunder, wo ich doch meine, alles besser zu können - komme mit alteingesessenen kollegen ausserordentlich gut zurecht.

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24. Oktober 2002 um 13:25
In Antwort auf an0N_1275251999z

Dann freu dich darüber,
wenn du dich dann besser fühlst. scheinbar hast du es nötig, du arme ...

du spielst wohl auf die zeit nach der uni an. tut mir echt leid, dass ich vor späteren kollegen keine angst hab, das würd dir wohl gut tun. dafür hab ich schon zu viel gearbeitet und - so ein wunder, wo ich doch meine, alles besser zu können - komme mit alteingesessenen kollegen ausserordentlich gut zurecht.

Tu kannst
ja viel erzählen wenn der Tag lang ist, interessiert mich immer noch nicht.

Es ist nur verwunderlich, warum Du Dich so aufregst wenn es Dich doch eigentlich nicht betrifft, oder?

Hast Du Dich vielleicht doch selbst wieder erkannt?

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24. Oktober 2002 um 16:17
In Antwort auf an0N_1238363199z

Tu kannst
ja viel erzählen wenn der Tag lang ist, interessiert mich immer noch nicht.

Es ist nur verwunderlich, warum Du Dich so aufregst wenn es Dich doch eigentlich nicht betrifft, oder?

Hast Du Dich vielleicht doch selbst wieder erkannt?

Über leute wie dich
kann ich mich leider immer aufregen. dummheit tut nicht nur dem weh, der dran leidet.

sondern leider auch mir - bin halt auch nicht perfekt.

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24. Oktober 2002 um 16:32
In Antwort auf an0N_1275251999z

Über leute wie dich
kann ich mich leider immer aufregen. dummheit tut nicht nur dem weh, der dran leidet.

sondern leider auch mir - bin halt auch nicht perfekt.

Aber eigentlich hast du recht..
...nicht in dem sinne, dass ich mich wiedererkenne in dem, was du für ein bild von "faulen studis" malst.

aber leider bin ich schon oft mit der meinung konfrontiert worden. deshalb gehe ich auch schnell in die luft, wenn ich sie wieder bei jemandem finde.

ich musste mich schon oft verteidigen, was das angeht und verstehe einfach nicht, warum es manchen leuten so schwer fällt, anzuerkennen, dass auch das arbeit ist, was ganz anders ist, als das, was sie machen.
ich sage ja auch nicht zu einem müllmann oder einer putzfrau: stell dich nicht so an! beschwer dich nicht über deine arbeit, die ist doch nicht schwer! brauchst doch den ganzen tag nicht denken! ich dagegen ...!!

dein statement geht in die gleiche richtung.
nur, weil sihc hier manche etwas anderes wünschen, als du es kennst, haust du hier fiese verurteilungen durch die gegend.

fritzi

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25. Oktober 2002 um 9:41
In Antwort auf an0N_1275251999z

Aber eigentlich hast du recht..
...nicht in dem sinne, dass ich mich wiedererkenne in dem, was du für ein bild von "faulen studis" malst.

aber leider bin ich schon oft mit der meinung konfrontiert worden. deshalb gehe ich auch schnell in die luft, wenn ich sie wieder bei jemandem finde.

ich musste mich schon oft verteidigen, was das angeht und verstehe einfach nicht, warum es manchen leuten so schwer fällt, anzuerkennen, dass auch das arbeit ist, was ganz anders ist, als das, was sie machen.
ich sage ja auch nicht zu einem müllmann oder einer putzfrau: stell dich nicht so an! beschwer dich nicht über deine arbeit, die ist doch nicht schwer! brauchst doch den ganzen tag nicht denken! ich dagegen ...!!

dein statement geht in die gleiche richtung.
nur, weil sihc hier manche etwas anderes wünschen, als du es kennst, haust du hier fiese verurteilungen durch die gegend.

fritzi

Entschuldigung...
...dass ich mich hier mal einmische.

Aber ich glaube ein wirkliches Verständnis zwischen der arbeitenden Bevölkerung und den Studenten gibt es wohl nie. Ich erlebe das jeden Tag bei mir zu Hause. Ich arbeite trotz 5-jähriger Tochter den ganzen Tag und mein Freund studiert. Ich kann nicht verstehen, dass in der Wohnung wenig gemacht wird, oder dass es mit der Dipl.-arbeit nicht voran geht und er wundert sich warum ich abends um neun auf der Couch einschlafe! Irgendwie kann der eine nicht nachvollziehen, was der andere alles schafft. Ich habe nie studiert, obwohl ich Abitur habe und mir kommt es einfach drauf an, meinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten und nicht auf andere angewiesen zu sein. Natürlich hat man dann nicht immer den Supertraumjob, aber solange man doch gerne zur Arbeit geht ist es doch o.k. Mir kommt es manchmal vor, als ob Studenten sich schwer tun, letztendlich eine endgültige Berufswahl zu treffen, denn es könnte ja das Falsche sein. Der Spassfaktor des Studiums ist dann vorbei und dann wird es Ernst. Ist nur so eine Vermutung von mir.

Die gängigen Vorurteile wird es aber wohl immer geben:
Studenten sind faul und liegen dem Staat auf der Tasche und die Leute die arbeiten, vielleicht in einem nicht so tollen und anspruchsvollen Job sind einfach gestrickt und "dumm".

Das wird wohl leider ewig so bleiben.

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25. Oktober 2002 um 13:01
In Antwort auf kala_12972027

Entschuldigung...
...dass ich mich hier mal einmische.

Aber ich glaube ein wirkliches Verständnis zwischen der arbeitenden Bevölkerung und den Studenten gibt es wohl nie. Ich erlebe das jeden Tag bei mir zu Hause. Ich arbeite trotz 5-jähriger Tochter den ganzen Tag und mein Freund studiert. Ich kann nicht verstehen, dass in der Wohnung wenig gemacht wird, oder dass es mit der Dipl.-arbeit nicht voran geht und er wundert sich warum ich abends um neun auf der Couch einschlafe! Irgendwie kann der eine nicht nachvollziehen, was der andere alles schafft. Ich habe nie studiert, obwohl ich Abitur habe und mir kommt es einfach drauf an, meinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten und nicht auf andere angewiesen zu sein. Natürlich hat man dann nicht immer den Supertraumjob, aber solange man doch gerne zur Arbeit geht ist es doch o.k. Mir kommt es manchmal vor, als ob Studenten sich schwer tun, letztendlich eine endgültige Berufswahl zu treffen, denn es könnte ja das Falsche sein. Der Spassfaktor des Studiums ist dann vorbei und dann wird es Ernst. Ist nur so eine Vermutung von mir.

Die gängigen Vorurteile wird es aber wohl immer geben:
Studenten sind faul und liegen dem Staat auf der Tasche und die Leute die arbeiten, vielleicht in einem nicht so tollen und anspruchsvollen Job sind einfach gestrickt und "dumm".

Das wird wohl leider ewig so bleiben.

Hallo zora,
ich freu mich sogar, dass du dich einmischt.

ich find das so schade, was du sagst, denn ich erlebe es manchmal auch ganz anders.
die meisten meiner freundinnen, mit denen ich abi gemacht habe, haben nie studiert und sofort mit einer ausbildung angefangen und arbeiten auch jetzt weiter.
wir haben alle ganz andere erfahrungen gemacht in den letzten jahren, aber erkennen gegenseitig die schwierigkeiten und vorteile des anderen an...

die probleme, die ich angesprochen habe, erlebe ich nur bei älteren menschen, die scheinbar echt noch denken, dass studieren mit lange schlafen und partys feiern gleichzusetzen ist. oder die glauben, solange man zu hause arbeitet (was sie shcon mal nicht als arbeiten ansehen) man nichts leistet.
ich muss dazu sagen, dass ich in den ganzen letzten jahren nie ein partystudent war und mich die vorurteile deshalb richtig treffen und weh tun. denn studieren kann so hart sein. du kriegst nie eine rückmeldung, egal, was du tust - keiner lobt dich. du musst alles selbst organisieren, niemand kümmert sich um aufgabenverteilung oder zeiteinteilung.
und eine diplomarbeit (an der ich auch gerade schreibe, wie dein freund) mann, die kann einen echt in ein loch stürzen.
es ist halt keine arbeit, wie man sie im büro hat, wo relativ klar ist, welcher schrsitt nach dem nächsten kommt.

meine freundinnen leiden unter ungerechten chefs und frechen kunden und unter mitarbeitern, die ihre arbeit auf sie abwälzen...
sie haben immer mehr geld als ich und immer einen früheren feierabend und vor allem ein freies wochenende, welches ich fast nie habe.
dafür schlafe ich manchmal länger und muss mich nicht mit chef´s prügeln, denn wenn meiner frech ist, suche ich mir einen anderen nebenjob.

tja, so ist das. ich finde es trotzdem so schade. es wäre viel leichter, wenn man gegenseitig anerkennt, was der andere leistet. man braucht doch bestätigung.

solange du deinen freund nicht verstehen kannst, wird er sich ungerecht behandelt fühlen und solange wird er dir das gefühl geben, dass deine arbeit ja gar nicht anstrengend sein kann.
wenn du deinen bürojob als heimjob machen würdest, würdest du ja auch nicht aufdie idee kommen, nebenbei die wohnung zu putzen, oder?? und das scheinst du aber von ihm zu erwarten, insofern ist es schsn ercht deutlich, dass du seine arbeit nicht schätzt.
und solange du nie eine arbeit geschrieben hast, kannst du dir wohl auch nicht vorstellen, dass die einfach stockt. weil die idee jetzt doch nicht mit der theorie zusammenpasst - mist. weil man manchmal merkt, dass man evtl. einen teil zur stützungder theorie vergessen hat und noch mal nachholen müsste. weil man einfach zwischendurch die ganze argumentationsweise in zweifel stellt.

ja, was machst du, wenn du an so einem punkt in deinem job ankommst?? ich schätze mal, wenn du nicht weiterweisst, dann kannst du kollegen oder einen chef fragen. dein freund kann niemanden fragen, denn so ausführlich kennt keiner seine arbeit, dass er ihm raten könnte.

naja, ich hoffe, das wird nicht ewig so bleiben, wie du geschrieben hast.

fritzi

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27. Oktober 2002 um 9:07

Easy approach
Hi.
Überleg dir was du willst und schaus dir vorher an.
Du musst nicht unbedingt studieren. Ich mache gerade einen Betriebswirt bei der IHK, den kannst du auch nebenberuflich machen. Ist halt nicht so angesehen.
Ansonsten muss ich unseren Org- Dozenten zitieren:
die meisten Leute arbeiten zu viel und denken zu wenig. Bestes Beispiel der Arbeiter, der sich zu Tode schuftet aber zu nix kommt.

Gruss,
Jens

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28. Oktober 2002 um 9:18
In Antwort auf an0N_1275251999z

Hallo zora,
ich freu mich sogar, dass du dich einmischt.

ich find das so schade, was du sagst, denn ich erlebe es manchmal auch ganz anders.
die meisten meiner freundinnen, mit denen ich abi gemacht habe, haben nie studiert und sofort mit einer ausbildung angefangen und arbeiten auch jetzt weiter.
wir haben alle ganz andere erfahrungen gemacht in den letzten jahren, aber erkennen gegenseitig die schwierigkeiten und vorteile des anderen an...

die probleme, die ich angesprochen habe, erlebe ich nur bei älteren menschen, die scheinbar echt noch denken, dass studieren mit lange schlafen und partys feiern gleichzusetzen ist. oder die glauben, solange man zu hause arbeitet (was sie shcon mal nicht als arbeiten ansehen) man nichts leistet.
ich muss dazu sagen, dass ich in den ganzen letzten jahren nie ein partystudent war und mich die vorurteile deshalb richtig treffen und weh tun. denn studieren kann so hart sein. du kriegst nie eine rückmeldung, egal, was du tust - keiner lobt dich. du musst alles selbst organisieren, niemand kümmert sich um aufgabenverteilung oder zeiteinteilung.
und eine diplomarbeit (an der ich auch gerade schreibe, wie dein freund) mann, die kann einen echt in ein loch stürzen.
es ist halt keine arbeit, wie man sie im büro hat, wo relativ klar ist, welcher schrsitt nach dem nächsten kommt.

meine freundinnen leiden unter ungerechten chefs und frechen kunden und unter mitarbeitern, die ihre arbeit auf sie abwälzen...
sie haben immer mehr geld als ich und immer einen früheren feierabend und vor allem ein freies wochenende, welches ich fast nie habe.
dafür schlafe ich manchmal länger und muss mich nicht mit chef´s prügeln, denn wenn meiner frech ist, suche ich mir einen anderen nebenjob.

tja, so ist das. ich finde es trotzdem so schade. es wäre viel leichter, wenn man gegenseitig anerkennt, was der andere leistet. man braucht doch bestätigung.

solange du deinen freund nicht verstehen kannst, wird er sich ungerecht behandelt fühlen und solange wird er dir das gefühl geben, dass deine arbeit ja gar nicht anstrengend sein kann.
wenn du deinen bürojob als heimjob machen würdest, würdest du ja auch nicht aufdie idee kommen, nebenbei die wohnung zu putzen, oder?? und das scheinst du aber von ihm zu erwarten, insofern ist es schsn ercht deutlich, dass du seine arbeit nicht schätzt.
und solange du nie eine arbeit geschrieben hast, kannst du dir wohl auch nicht vorstellen, dass die einfach stockt. weil die idee jetzt doch nicht mit der theorie zusammenpasst - mist. weil man manchmal merkt, dass man evtl. einen teil zur stützungder theorie vergessen hat und noch mal nachholen müsste. weil man einfach zwischendurch die ganze argumentationsweise in zweifel stellt.

ja, was machst du, wenn du an so einem punkt in deinem job ankommst?? ich schätze mal, wenn du nicht weiterweisst, dann kannst du kollegen oder einen chef fragen. dein freund kann niemanden fragen, denn so ausführlich kennt keiner seine arbeit, dass er ihm raten könnte.

naja, ich hoffe, das wird nicht ewig so bleiben, wie du geschrieben hast.

fritzi

Hallo fritzi...
...es kommt vielleicht auch darauf an was man studiert. Er hat Sport studiert und glaub mir, die letzten drei Jahre, die ich so mitbekommen habe, waren hauptsächlich Spass. Gibt er auch selbst zu. Vielleicht habe ich deshalb auch so eine Sicht der Dinge.

Ich fange morgens um sieben an zu arbeiten und stehe um halb sechs auf. Bevor ich zur Arbeit gehe, räume ich auf, decke den Tisch und hole Brötchen, damit er schon so wenig wie möglich Arbeit hat. Deshalb erwarte ich im Gegenzug eben auch ein bißchen Initiative. Versuche ja schon meine Einstellung zu ändern, aber wenn ich dann sehe, dass er Zeit hat stundenlang zu telefonieren, Zeitung zu lesen und 3 mal die Woche Fussball zu spielen, darunter aber die Dipl.-Arbeit auch leidet, dann ärgere ich mich schon ein wenig.

Na ja, ich hoffe einfach, dass diese Zeit irgendwie vorbei geht und dann sehen wir weiter.

Gut,dass er niemanden fragen kann wie es weitergeht und dass es kein Lob und keine Anerkennung gibt, mag ja sein, aber das wußte er doch vorher und wenn ich mich für etwas entscheide, dann muss ich es durchziehen mit allen Konsequenzen. Mich motiviert auch niemand jeden Tag zur Arbeit zu gehen, das habe ich mir ausgesucht und deshalb tue ich es einfach. Klar bekomme ich Geld dafür, aber wenn ich studiere weiss ich doch worauf ich mich einlasse, oder???

Wie auch immer, ich wünsche Dir einen schönen Tag und ich wollte wirklich nicht behaupten alle Studenten sind faul und träge, denn das kann ich ja gar nicht beurteilen.

Grüße, Zora

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30. Oktober 2002 um 15:36

Hast du nicht immer die Wahl ? Hiesse eben Unangenehmes in Kauf nehmen.
War bloss als Anregung gedacht, zu überlegen, ob du nicht mit deinen Anlagen und Fähigkeiten etwas anderes effektiver machen könntest.
Ob du überhaupt noch in dem richtigen Markt bist. Und ob der Weg, den du gehts, dich dahin bringt, wo du hin willst. Einfach mal nachdenken. Statt so weitermachen wie bisher: mehr vom Gleichen - obwohl das Ergebnis möglicherweise mager ist.
cu

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