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Wie weit ist Euer Arbeitsweg?

4. August 2003 um 19:38

Hallo!
Ich möchte zum Ende des Jahres mit meinem Freund zusammenziehen und ab dann muss ich jeden Tag ca. 2 Stunden fahren (Bahn, Bus und Fahrrad) um zur Arbeit zu kommen, abends natürlich das Gleiche wieder zurück. Mich würde interessieren, wie weit Ihr jeden Tag fahren müsst.
Vielen Dank!
LG
Renade

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5. August 2003 um 9:25

Bergab...
...sind es 10 Minuten mit dem Fahrrad, bergauf nach Hause 15 Minuten.
Mein Mann fährt dafür eine gute Stunde mit dem Auto, einfach. Da das natürlich im dicksten Berufsverkehr passiert, findet er es schon sehr anstrengend. Aber Bahn fahren würde gut doppelt so lange dauern. Da hätte er sich lieber ein Zimmerchen in Arbeitsplatznähe gemietet und wäre dann nur am Wochenende nach Hause gekommen.

Insofern finde ich das, was Du Dir an Fahrerei auflädst, ziemlich gewaltig, weil Du umgerechnet einen vollen Tag pro Woche in Verkehrsmitteln zubringen wirst. Ist es Dir das wirklich wert?

LG,
Brüni

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7. August 2003 um 6:05

Kurzer weg
ich fahre 2 u-bahn stationen. ist net weit gottseidank. ich kann das nicht, so weit zu arbeiten. nur wenn ich ein auto hätte und das hab ich nicht...

gruss kathrin

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7. August 2003 um 14:02

Boah
des ist echt gewaltig, was du dir dann zumuten willst.

hast du dann für einen weg 2 stunden? oder für hin jeweils 2 und für zurück auch ebenfalls 2?

als ich mal arbeitslos war, hieß es dann auf dem arbeitsamt mal, 2 stunden wären zumutbar. ich bin mir aber nicht mehr sicher ob das für insgesamt beide strecken oder für eine gemeint war.

ich persönlich muss nur eine haustür weiter gehen, und dann bin ich im büro. ist super praktisch.

lg
carrie

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8. August 2003 um 0:37

Dein Weg zur Arbeit
ist wirklich der Kürzeste. Ich hab 15 Schritte. Allerdings, arbeite ich bei diesem Traumwetter manchmal auch von meinem Pool aus. Das nennt man "Work from Home" - oder?

Die letzte Zeit haben mein Mann und ich ein geniales Konzept für Gründer einer "Ich-AG" entwickelt - für jedermann/-frau machbar und der Verdienst ist enorm. Der Haken daran ist: Man/Frau muss trotzdem noch was arbeiten - allerdings macht es auch riesig Spaß, kündigen kann uns keiner mehr und in drei bis fünf Jahren sind wir über dem Berg. Wenns Euch interessiert, schaut mal bei uns rein: www.EK-Millionaer.de

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8. August 2003 um 10:11

Das ist ja heftig,
Freizeit kannst Du dann voll abschreiben.
Ich fahr mit dem Rad jeweils 30 min bzw. mit dem Auto 15 min.

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13. August 2003 um 9:06

Nicht sehr aufmunternd! ;-((
Hallo!
Vielen Dank für Eure Antworten. Ich sehe das für mich auch als kleine Herausforderung an. Mein Freund ist ja auch noch da und er wird mir sicherlich ne Menge im Haushalt abnehmen. Er studiert noch und ich finde es wichtig, daß wenigstens einer einen festen Job hat. Ich habe in meinem Job eine gewisse Position erarbeitet und verdiene dementsprechend. Ich hatte eigentlich gedacht, daß mal jemand sagt: Boah, das finde ich toll, daß Du das machst, gerade jetzt bei den neuen Arbeitslosenzahlen. Für viele ist es wahrscheinlich besser zu Hause zu sitzen und vom Staat zu kassieren, als diesen Weg in Kauf zu nehmen. Ich muss nur einmal von Bahn in den Bus umsteigen, ansonsten kann ich mich entspannen. Auto käme für mich gar nicht in Frage, das ist viel zu teuer und dann kommt noch der Stau morgens und das viele tanken und was ist, wenn das Auto kaputt ist? Das ist doch viel mehr Streß, oder? Hier in dem Kuhkaff, wo ich arbeite, möchten wir auf keinen Fall wohnen.
LG
Renade

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13. August 2003 um 9:21
In Antwort auf renade

Nicht sehr aufmunternd! ;-((
Hallo!
Vielen Dank für Eure Antworten. Ich sehe das für mich auch als kleine Herausforderung an. Mein Freund ist ja auch noch da und er wird mir sicherlich ne Menge im Haushalt abnehmen. Er studiert noch und ich finde es wichtig, daß wenigstens einer einen festen Job hat. Ich habe in meinem Job eine gewisse Position erarbeitet und verdiene dementsprechend. Ich hatte eigentlich gedacht, daß mal jemand sagt: Boah, das finde ich toll, daß Du das machst, gerade jetzt bei den neuen Arbeitslosenzahlen. Für viele ist es wahrscheinlich besser zu Hause zu sitzen und vom Staat zu kassieren, als diesen Weg in Kauf zu nehmen. Ich muss nur einmal von Bahn in den Bus umsteigen, ansonsten kann ich mich entspannen. Auto käme für mich gar nicht in Frage, das ist viel zu teuer und dann kommt noch der Stau morgens und das viele tanken und was ist, wenn das Auto kaputt ist? Das ist doch viel mehr Streß, oder? Hier in dem Kuhkaff, wo ich arbeite, möchten wir auf keinen Fall wohnen.
LG
Renade

Ich glaube, darum geht es nicht...
Hallo Renade,

ich denke es will dir hier keiner klarmachen, dass du deinen Job aufgben sollst, weil der Weg zu weit ist. Abngesehen davon bist du ja eigentlich auch nicht gezwungen, diesen Weg in Kauf zu nehmen. Du möchtest ja wegziehen. das ist ein Unterschied. (Obwohl ich deinen Grund verstehen kann.)

Aber ich würde mir an deiner Stelle zwei Dinge überlegen: Will ich wirklich mit meinem Freund zusamen leben und diesen Stress in Kauf nehmen? Und wenn ja: Besteht die Möglichkeit, einen anderen Job näher dran zu finden?

Klar muss man heutzutage einiges in Kauf nehmen, aber man sollte dabei halt auch immer die eigene Leistungsfähigkeit im Auge behalten.

Liebe Grüße,
Nindscha

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13. August 2003 um 18:11

Sehr kompetent...
Hallo,

ich bin Renades Freund und will hier jetzt auch mal meinen Senf dazugeben.

Erstmal: "Er studiert doch nur, hat also eigentlich massig Zeit." zeugt von höchster Kompetenz, da du mich weder kennst, noch weißt, was und wo ich studiere. Sonst wüßtest du, dass in meinem Studium von massig Zeit absolut keine Rede sein kann, nicht zuletzt, weil ich kurz vor dem Examen stehe.

Weiterhin ist ein Auto auf dieser Strecke von ca. 80km (kürzester Weg) sicherlich nicht finanzierbar. Vor allem ein klitzekleines Auto wäre bei dieser Fahrleistung ziemlich schnell schrottreif. Das ist eigentlich die Meinung aller, die ich bisher gehört habe.

Davon abgesehen, wäre eine Autofahrt um ein vielfaches belastender, wenn man Staus etc. einrechnet.

Dagegen ist die Bahnstrecke eigentlich ziemlich ideal gelegen, es werden moderne Wagen eingesetzt und Verspätungen kommen auch sehr selten vor.

Allgemein zu den Antworten hier:

Ich hatte in einem anderen Forum eine ähnliche Frage gestellt und die meisten Antworten dort unterschieden sich eigentlich grundlegend von denen in diesem Forum hier.
Dort waren die meisten Leute der Meinung, dass die Fahrt mit der Bahn kein allzugroßer Streß ist und man sich eigentlich sehr gut erholen kann, vor allem, wenn die Strecke gut ist.

Ist schon alles sehr interessant.

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14. August 2003 um 11:17

Muss dir zustimmen...
Es ist leider einfach so, dass auch Bahnfahren anstrengend ist. Ich fahre echt gerne mit dem Zug, weil es für mich als Studentin derzeit einfach billiger ist (Semesterticket), aber speziell die "Pendlerzüge" sind meist dermassen überfüllt, dass man nur mit Mühe einen Sitzplatz bekommt, an Erholung ist da nicht zu denken.

Zum Thema Studenten haben Zeit: ICh denke, dass hängt echt sehr viel vom Studium ab. ich denke auch, ich habe ja wenig Zeit, aber dme ist definitiv nicht so. Mit BWL hat man noch relativ viel Zeit (Außer in Prüfungszeiten). Ich habe immer noch nebenbei gearbeitet, und mich objektibv nicht totgearbeitet... Aber es gibt auch Studiengänge, da muss man wesentlih mehr tun. Nicht nur Stundenmäßig an der Uni, sondern auch was Vor- und Nachbereitung angeht.

Ih glaube, auf Dauer kommt nur ein Jobwechsel in Frage. Ihr könnt es ja probieren, aber ich stelle es mir sehr, sehr schwer vor...

Liebe Grüße,
Nindscha

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14. August 2003 um 11:31
In Antwort auf niceice

Sehr kompetent...
Hallo,

ich bin Renades Freund und will hier jetzt auch mal meinen Senf dazugeben.

Erstmal: "Er studiert doch nur, hat also eigentlich massig Zeit." zeugt von höchster Kompetenz, da du mich weder kennst, noch weißt, was und wo ich studiere. Sonst wüßtest du, dass in meinem Studium von massig Zeit absolut keine Rede sein kann, nicht zuletzt, weil ich kurz vor dem Examen stehe.

Weiterhin ist ein Auto auf dieser Strecke von ca. 80km (kürzester Weg) sicherlich nicht finanzierbar. Vor allem ein klitzekleines Auto wäre bei dieser Fahrleistung ziemlich schnell schrottreif. Das ist eigentlich die Meinung aller, die ich bisher gehört habe.

Davon abgesehen, wäre eine Autofahrt um ein vielfaches belastender, wenn man Staus etc. einrechnet.

Dagegen ist die Bahnstrecke eigentlich ziemlich ideal gelegen, es werden moderne Wagen eingesetzt und Verspätungen kommen auch sehr selten vor.

Allgemein zu den Antworten hier:

Ich hatte in einem anderen Forum eine ähnliche Frage gestellt und die meisten Antworten dort unterschieden sich eigentlich grundlegend von denen in diesem Forum hier.
Dort waren die meisten Leute der Meinung, dass die Fahrt mit der Bahn kein allzugroßer Streß ist und man sich eigentlich sehr gut erholen kann, vor allem, wenn die Strecke gut ist.

Ist schon alles sehr interessant.

Wieso postet Ihr dann ...
... wenn doch alles ach so klar ist (für Dich) und die Pendelei super erholsam sei? Dann ist doch alles geritzt!


Sorry, - kann kleineente nur Recht geben, auch ich habe studiert (in kürzester Zeit) und das Studium war ein Spaziergang gegen den Job danach.
Auch ich habe das Studium als stressig empfunden, alles relativiert sich halt irgendwann.
Sei mir nicht böse, aber wie es in den Wald reinruft...

LG, ElbEngel

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15. August 2003 um 8:13
In Antwort auf elbengel

Wieso postet Ihr dann ...
... wenn doch alles ach so klar ist (für Dich) und die Pendelei super erholsam sei? Dann ist doch alles geritzt!


Sorry, - kann kleineente nur Recht geben, auch ich habe studiert (in kürzester Zeit) und das Studium war ein Spaziergang gegen den Job danach.
Auch ich habe das Studium als stressig empfunden, alles relativiert sich halt irgendwann.
Sei mir nicht böse, aber wie es in den Wald reinruft...

LG, ElbEngel

Wo bin ich hier eigentlich???
Mein anliegen war eigentlich, mal zu erfahren wie weit Euer Arbeitsweg ist, um evtl. jemanden zu treffen, der auch so weit fahren muss. Ich habe weder um Eure Meinung gefragt, noch hat mein Freund lust, sich von Euch wegen seinem Studium anmachen zu lassen. Wer keine Ahnung hat, soll lieber seinen Mund halten. 1. Wisst Ihr überhaupt nicht, was er studiert und es hat auch gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun und 2. Bringt es mir nichts, wenn jemand hier postet, der am Tag nur 50 km fährt und meint, er könnte "Halleluja" singen.
@kleineente: Ich frage mich, wofür Du studiert hast? Wenn Du Arbeitgeber bist, warum musst Du dann so weit fahren und warum fährst Du so eine Klapperkarre?
Sorry, aber erst jetzt rufe ich in den Wald.
Es ist wirklich nicht schön, wie hier geantwortet wird!!!

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15. August 2003 um 9:38
In Antwort auf renade

Wo bin ich hier eigentlich???
Mein anliegen war eigentlich, mal zu erfahren wie weit Euer Arbeitsweg ist, um evtl. jemanden zu treffen, der auch so weit fahren muss. Ich habe weder um Eure Meinung gefragt, noch hat mein Freund lust, sich von Euch wegen seinem Studium anmachen zu lassen. Wer keine Ahnung hat, soll lieber seinen Mund halten. 1. Wisst Ihr überhaupt nicht, was er studiert und es hat auch gar nichts mit dem eigentlichen Thema zu tun und 2. Bringt es mir nichts, wenn jemand hier postet, der am Tag nur 50 km fährt und meint, er könnte "Halleluja" singen.
@kleineente: Ich frage mich, wofür Du studiert hast? Wenn Du Arbeitgeber bist, warum musst Du dann so weit fahren und warum fährst Du so eine Klapperkarre?
Sorry, aber erst jetzt rufe ich in den Wald.
Es ist wirklich nicht schön, wie hier geantwortet wird!!!

30 Minuten!
Und das in Hamburg!

Aber wieso darf man hier nicht mehr seine Meinung sagen?!?! Es geht doch nur darum, Lösungswege aufzuzeigen und mal darüber nachzudenken, was vielleicht besser wäre und ich habe mir auch shcon verkniffen zu fragen, warum Ihr nicht umzieht. Mal ehrlich, was hast Du von der Antwort "Ich fahre 30 Minuten zur Arbeit", wonach suchst Du, nach einem Durchschnittswert? Dann frag beim statistischen Bundesamt nach.

Und dann, fühlst Du Dich dann besser?

Naja.

Also bin nach Hannover würde ich nicht pendeln wollen ... obwohl in 2 Stunden wäre ich ja schon in Osnabrück
Das ist wohl die Antwort, die Du hören woltlest.

Nichts für Ungut.

LG und schönes WE!

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15. August 2003 um 12:03

Hallo Renade und niceice
Ich hoffe, Ihr habt den Thread nicht schon wütend zur Seite gelegt...
1. Sich über NUR-Studieren aufzuregen ist absolut legitim - bin selber grad im Examensstress und weiß also auch wovon ich rede. Allerdings muss man zugeben: Studenten sind doch einigermaßen flexibel in ihrer Zeiteinteilung. Also die 2 Stunden im Zug gehen nicht von der Freizeit ab wie bei Renade, sondern man kann sie als Arbeitszeit nutzen.
Außerdem: Niceice, wenn Du grade Examen machst, bist Du sicher, dass das Nestbauen nicht vielleicht ein bisschen früh ist: Wer weiß, wo der nächste Job lauert? Ist nur ne vorsichtige Frage.
2. Ich bin in einer Gegend aufgewachsen, in die die meisten nicht freiwillig ziehen wollten. Einige meiner Lehrer z.b. sind jeden Tag einfache Fahrt mit dem Zug 1 Stunde + 15 min zur Schule + Weg Haustür/Bahnhof (den weiß ich natürlich nciht so genau). Es ist also anscheinend schon machbar - die Lehrerin, an die ich denke, macht das seit ungefähr 10 Jahren. Aber: Sie hat trotzdem "draußen" ein Zimmerchen, und bleibt 2 oder 3 Nächte in der Woche dort... Also doch irgendwo ein Kompromiss.
So. Resümee: Es ist bestimmt möglich, auch innerhalb einer Stadt braucht man eine gewisse Zeit - 45 min. sind glaub ich auch da keine Ausnahme. Allerdings tut ihr euch wahrscheinlich nichts gutes damit: Renade sitzt 4 Std. täglich im Zug, die Zeit geht von Eurer gemeinsamen Freizeit ab, und auch Zugfahren schlaucht... Ich würde es nur als allerallerletzte Alternative machen. Gibt es denn keine Möglichkeit, einen Kompromiß zu finden? In einen Vorort ziehen, der in Richtung der Arbeitsstätte gelegen ist?
Liebe Grüße
Ernest

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7. September 2003 um 16:35

Viele Kollegen von mir..
müssen seit einigen Monaten täglich zwischen 2 - 2,5 Std. einfach zur Arbeit fahren weil 2 Werke zusammengelegt wurden. Inzwischen haben viele gekündigt, einer hatte bereits einen Herzinfarkt und die Stimmung ist am Arsch (kann ich nicht anders formulieren).

Ich persönlich bin ein Jahr lang morgens 1 Std. 10 Minuten und Abends 1 Std. 30 Minuten unterwegs gewesen. Und das noch mit der S-Bahn verbunden mit einigem Umsteigen (d.h. kalte und zugige Bahnsteige, warten auf verspätete Züge, im Sommer stinkende Waggons und überhaupt Bettler ohne Ende). Ich glaube wenn ich nicht beschlossen hätte doch mit dem Auto zu fahren, was wesentlich teurer für mich ist, dann wäre ich nur noch genervt. Heute fahre ich wenn's gut geht 35 Minuten, 45 ist normal und 1 Std. 15 wenn mal wieder Stau ist. Aber damit kann man leben

Nach dieser Erfahrung würde ich eine Fahrzeit von 2 Std. nie und nimmer ins Auge fassen, es sei denn ich wüsste sicher dass das nach einem halben Jahr vorbei ist.

anne

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