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Wie finanziert ihr euer Studium ?

12. Oktober 2003 um 11:18

Hallo...

im moment machen ich noch eine ausbildung, da ich aber nicht in dem beruf arbeiten möchte...hab eichmir überlegt danach zu studieren. nun meine frage an euch : wie finaziert ihr eure studium ? ich weiß das ich kein bafög anspruch habe. welche möglichkeiten gibt es sich gut zu finanzieren ? klar ich weiß das ich arbeiten gehen muss...aber bleibt dann noch genug zeit fürs studium ?
vielleicht ist ja jemand in der gleichen situation und kann mir ein paar tipps geben?!

merci !!!!

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12. Oktober 2003 um 12:50

Hallo Groupie!
Also erst einmal solltest Du Dir von deinem jetzigen Ausbildungsgehalt schon einige Dinge kaufen, die Du in einer möglichen neuen Wohnung brauchst (falls Du nicht schon vom Elternhaus weggezogen bist).

Ansonsten könntest Du schon etwas ansparen. Falls Du einen "ganz tollen Vorlesungsplan" bekommst und bis 20 Uhr in der Uni sitzen darfst, dann wird es schwer, noch nebenbei zu arbeiten. Bleibt vielleicht noch das WE oder auch die Semesterferien. Es kommt sicherlich auch auf Deinen Studiengang an und darauf, ob Du schnell studieren möchtest!

ich habe auch keinen Anspruch auf Bafög-zur Zeit finanzieren mich meine Eltern. Natürlich ist der Druck dann größer, rechtzeitig mit dem Studium fertig zu werden.
Ich würde es jedenfalls jetzt nicht schaffen, auch noch zu arbeiten.

Lieben Gruß an Dich,
Greenwave

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13. Oktober 2003 um 10:06

Finanzierung des Studiums
Ich bin verheiratet und gegen Ende des Studiums hat mein Mann genügend GEld verdient, so dass ich mich ganz aufs Studium und die Prüfungeng konzentrieren konnte. Ich hätte mir nicht vorstellen können, gegen Ende des Studiums noch nebenher zu arbeiten.
Die ersten paar Semester hab ich versucht, das damals sehr niedrige Gehalt meines Mannes aufzustocken indem ich Zeitungen ausgetragen hab (war aber zu aufwändig, kam auf 8 Stunden die Woche für ein Minimum an GEld, Kostennutzenverhältnis stimmte nicht) und im Pflegeheim in der Pflege als Aushilfe gearbeitet habe. Das hatte den Vorteil, dass ich an Wochenenden arbeiten konnte bzw. in den Semesterferien. Außerdem sind die Chancen, dort nen Job zu bekommen ganz gut.

GEnerell ist es meiner Erfahrung nach so, dass diejenigen, die mit mir angefangen haben zu studieren und nebenher sich das Studium finanzieren mussten, sehr viel länger studieren mussten als ich, die ich mich gegen Ende ganz aufs Studium konzentrieren konnte.

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13. Oktober 2003 um 17:00
In Antwort auf meira

Finanzierung des Studiums
Ich bin verheiratet und gegen Ende des Studiums hat mein Mann genügend GEld verdient, so dass ich mich ganz aufs Studium und die Prüfungeng konzentrieren konnte. Ich hätte mir nicht vorstellen können, gegen Ende des Studiums noch nebenher zu arbeiten.
Die ersten paar Semester hab ich versucht, das damals sehr niedrige Gehalt meines Mannes aufzustocken indem ich Zeitungen ausgetragen hab (war aber zu aufwändig, kam auf 8 Stunden die Woche für ein Minimum an GEld, Kostennutzenverhältnis stimmte nicht) und im Pflegeheim in der Pflege als Aushilfe gearbeitet habe. Das hatte den Vorteil, dass ich an Wochenenden arbeiten konnte bzw. in den Semesterferien. Außerdem sind die Chancen, dort nen Job zu bekommen ganz gut.

GEnerell ist es meiner Erfahrung nach so, dass diejenigen, die mit mir angefangen haben zu studieren und nebenher sich das Studium finanzieren mussten, sehr viel länger studieren mussten als ich, die ich mich gegen Ende ganz aufs Studium konzentrieren konnte.

Hallo Meira,
was musst du denn als Aushilfe alles können? Wusste gar nicht dass das ohne Ausbildung geht! Wie viel verdient man denn da ungefähr?

LG

fabi

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13. Oktober 2003 um 20:06
In Antwort auf Fabienne2

Hallo Meira,
was musst du denn als Aushilfe alles können? Wusste gar nicht dass das ohne Ausbildung geht! Wie viel verdient man denn da ungefähr?

LG

fabi

Aushilfe in der Altenpflege
Das war so, dass ich zuerst bei den Altenpflegehelferinnen mitgelaufen bin, und dann nach und nach die anfallenden Arbeiten übernommen hab. Das heißt: Essen geben, waschen, baden, Wunden versorgen, zur Toilette helfen, beim anziehen helfen, Blutdruck messen, Blutzucker messen, spazieren gehen, Betten machen, Nachttöpfe leeren, Pflegekörbe auffüllen, usw.
verdient hab ich damals 13 DM zuzüglich bei Spätschicht oder Sonntags/ Feiertags Zuschlag
Übrigens haben viele die in Altenpflegeheimen arbeiten keine Ausbildung!

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