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Welches Studium vom (Gehalt her) besser?

2. August 2008 um 18:47

Ich hab mal so eine allgemeine Frage:
Ich weiß momentan nicht für welch ein Studium ich mich entscheiden soll!
Medizin oder Pharmazie, welches ist besser?
Ich weiß es ist relativ, was fällt einem leichter, oder welche Fähigkeiten hat man.
Aber welches ist wirtschaftlich gesehen besser?
Ich weiß, dass man als Ärztin 3-4 Jahre Praxis (Turnus) machen muss.
Frage: We viel verdient man in diesen Jahren?
Und wie viel verdient man am Ende also als ausgelernter Arzt.

Pharmazie, dabei muss man 1 Jahr, ebenfalls absolvieren, Aspirantenjahr, wie viel verdient man in diesem Jahr, und später?
Hat jemand Erfahrung, es wird (hier)genug Ärzte geben, oder?

so nun zum Allgemeinen:
wie ist so ein Turnus, welche Aufgaben darf man generell alleine entscheiden und in wie weit darf man handeln. (nur überschaubare Antwort)
wird man zur Verantwortung gezogen oder hat man schonfrist.

Aspirantenjahr:
darf man in Nachtdienst bzw. 24 Stundendienst gehen oder noch nicht, auch bei Arzt, und wie sieht die rechtliche Lage aus.

Danke

lg heidi

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5. August 2008 um 15:51

Also ihc kann dir nur sagen
PHARMAZIE!!!!! und dann in die forschung......

medizinstudium ist komplett überfüllt und während deines turnusjahres bekommst du nicht wirklich viel geld.... danach auch eher nicht so wirklich. die zeiten, in denen ärzte großverdiener sind, sind vorbei.

wirklich an geld bekommst du erst dann, wenn du dir eine eigene praxis eröffnen kannst,...

Als turnusarzt bist du der trottel für alles.... (logisch, du hast ja kaum erfahrung). was genau der tu8rnusarzt alles entscheiden darf bzw der Aspi, kann ich dir leider nicht sagen.... aber eine "samtpfötchen.-behandlung" samt "schonfrist" darfst du dir nicht erwarten....

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7. August 2008 um 19:32
In Antwort auf silkysly11

Also ihc kann dir nur sagen
PHARMAZIE!!!!! und dann in die forschung......

medizinstudium ist komplett überfüllt und während deines turnusjahres bekommst du nicht wirklich viel geld.... danach auch eher nicht so wirklich. die zeiten, in denen ärzte großverdiener sind, sind vorbei.

wirklich an geld bekommst du erst dann, wenn du dir eine eigene praxis eröffnen kannst,...

Als turnusarzt bist du der trottel für alles.... (logisch, du hast ja kaum erfahrung). was genau der tu8rnusarzt alles entscheiden darf bzw der Aspi, kann ich dir leider nicht sagen.... aber eine "samtpfötchen.-behandlung" samt "schonfrist" darfst du dir nicht erwarten....

Hi...
Bist du den Pharmaziestudent/in... oder hast du dich einfach nur informiert.
Is mir schon klar in der Forschung, aber im Handel hat es ein "Pharmazeut" Apotheker (so soll es richtig sein, wenn einer in der Apotheke arbeitet) sehr beschissen, die gleichen Arbeitszeiten wie eine Verkäuferin (wobei man keine Arbeit unterschätzen darf, ich sag halt mal nur. er muss bis 6 in der Arbeit sein, also keine Gleitzeit, er steht, er ist quasi ein Verkäufer und verdienen (man glaubt es kaum) tut er auch einen "feuchten....." so gesehen wäre ein Arzt nicht so schlimm dran, aber in der Forschung, was ich mir auch gerade überlege ist es sicher eine super Arbeit...
lg heidi

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7. August 2008 um 20:35
In Antwort auf heidi1910

Hi...
Bist du den Pharmaziestudent/in... oder hast du dich einfach nur informiert.
Is mir schon klar in der Forschung, aber im Handel hat es ein "Pharmazeut" Apotheker (so soll es richtig sein, wenn einer in der Apotheke arbeitet) sehr beschissen, die gleichen Arbeitszeiten wie eine Verkäuferin (wobei man keine Arbeit unterschätzen darf, ich sag halt mal nur. er muss bis 6 in der Arbeit sein, also keine Gleitzeit, er steht, er ist quasi ein Verkäufer und verdienen (man glaubt es kaum) tut er auch einen "feuchten....." so gesehen wäre ein Arzt nicht so schlimm dran, aber in der Forschung, was ich mir auch gerade überlege ist es sicher eine super Arbeit...
lg heidi

Naja
also ich denk mal in einer apotheke arbeiten ist bestimmt anders als bei ALDI als verkäiferin aber ich weiß schon was du meinst.

ich bein selber keine pharmaziestudentin, sondern juristin, aber die schwester meines freundes hat 1 jahr lang pharmazie studiert und dann auf medizin gewechselt und mittlerweile tut es ihr schon leid. alleine vom studienplan her..... sogar ihr vater, der selber arzt ist, hat ihr eiegntlich von einem medizinstudium abgeraten...

pharmazie hat außerdem noch den vorteil, dass es (meines wissens nach) nicht so überfüllt ist wie medizin....

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