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Traumberuf Tierpflegerin - hab ich überhaupt eine Chance?

4. September 2005 um 12:10

Hallo!

Meint ihr, man hat trotz der schwierigen Situation auf dem Lehrstellenmarkt eine Chance, einen Ausbildungsplatz als Tierpflegerin zu bekommen? Ich hab mal gelesen, dass z.B. im Leipziger Zoo auf 2 Lehrstellen rund 300 Bewerbungen kommen... so was ermutigt einen nicht gerade Man denkt ja fälschlicherweise immer, dass für eine Lehre als Tierpflegerin ein Hauptschulabschluss völlig ausreichend ist, aber immer mehr Zoos/Tierheime verlangen mittlerweile sogar Abitur. Ich liege da genau in der Mitte, denn ich hab einen Realschulabschluss (Note 1,8). Ich liebe Tiere über alles und könnte mir nix Schöneres vorstellen, als auch später mit ihnen arbeiten zu können, aber irgendwie denke ich, dass das ein Wunsch bleiben wird... Ob Zoo oder Tierheim wäre mir dabei nicht mal so wichtig. Aber ich kann ja nicht mal ein Praktikum vorweisen. Im Umkreis von 80km gibt es in meiner Gegend keinen Zoo und nur ein winziges Tierheim mit 6 Hunden und 2 Katzen. Als Haustiere besitze ich "nur" eine Landschildkröte und ein Zwergkaninchen. Einen Hund darf ich nicht haben, obwohl es seit über 3 Jahren mein sehnlichster Wunsch ist Hinzu kommt, dass ich bislang nur wenig Erfahrung im Umgang mit (großen) Hunden hab, obwohl ich sie sehr mag. Aber es gibt hier einfach keine Möglichkeit. Na ja, zudem hab ich ausgerechnet in Sport schon immer eine 4... bin halt ziemlich unsportlich. Aber daraus schließen die Zoo- und Tierheimchefs doch bestimmt gleich, dass ich (körperlich) nicht belastbar bin, oder?Meint ihr, ich hab überhaupt eine Chance? Schließlich gibt es ja genug Leute, die viel mehr Erfahrung im Umgang mit Tieren haben als ich...

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4. September 2005 um 13:50

Hallo
alle achtung! realschule mit 1,8!

wie wäre es denn wen du nicht nur ein tierpfleger, sondern tierärztin werden würdest? mit deinen noten wäre das bestimmt kein problem. gehe doch weiter auf die schule und mache dein abi nach. und dann studium. ich bin sicher du schaffst das auch noch!
und wenn du die sehnsucht, nach einem hund hast, dann geh ins nächste tierheim, die sind immer froh, wenn jemand mit ihren hunden gassi geht. da kannst du bestimmt in den sommerferien auch ein praktikum machen.
und zu deiner sportnote: nicht jedem liegt der schulsport und das ist auch kein grund für die nichteinstellung.

toi toi toi du schaffst das, ich bin mir sehr sicher

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5. September 2005 um 22:00
In Antwort auf maus133

Hallo
alle achtung! realschule mit 1,8!

wie wäre es denn wen du nicht nur ein tierpfleger, sondern tierärztin werden würdest? mit deinen noten wäre das bestimmt kein problem. gehe doch weiter auf die schule und mache dein abi nach. und dann studium. ich bin sicher du schaffst das auch noch!
und wenn du die sehnsucht, nach einem hund hast, dann geh ins nächste tierheim, die sind immer froh, wenn jemand mit ihren hunden gassi geht. da kannst du bestimmt in den sommerferien auch ein praktikum machen.
und zu deiner sportnote: nicht jedem liegt der schulsport und das ist auch kein grund für die nichteinstellung.

toi toi toi du schaffst das, ich bin mir sehr sicher

...
Ich kann dir nur einen guten Tip geben: So flexibel wie möglich zu sein. Schreibe Bewerbungen auch an Tierheime und Zoos, die weiter weg sind.
Einige Stellen sogar Unterkünfte her.

Der zweite Tip wäre mach Abitur. Bei so guten Noten wäre ich damals auch weiter zur Schule gegangen. Vielleicht Fachabi? Das dauert nicht so lange und du hast was besseres in der Tasche als einen guten Realschulabschluß.

Noch ein Tip: Erkundige dich über das freiwillige Ökologische
Jahr. Das kann man auch im Zoo machen. Unser Zoo nimmt sollche Leute unheimlich gerne und bietet dann oft auch eine Lehrstelle an.

Geh eventuell zum Berufsberater und lass dir da weiter helfen.
Viel Glück.

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6. September 2005 um 14:24

Wie wäre es denn
mit tierarzthelferin?

macht meine schwester gerade und sie findet es total super...

ich weiß nicht, in wieweit man sich da nachher noch weiterbilden kann, da musst du dich evtl. mal schlau machen, aber da gibt es bestimmt möglichkeiten!?


sommer

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7. September 2005 um 18:17
In Antwort auf sommersonnestrand

Wie wäre es denn
mit tierarzthelferin?

macht meine schwester gerade und sie findet es total super...

ich weiß nicht, in wieweit man sich da nachher noch weiterbilden kann, da musst du dich evtl. mal schlau machen, aber da gibt es bestimmt möglichkeiten!?


sommer

Aber...
eine Lehrstelle als Tierarzthelferin zu finden, ist auch nicht unbedingt viel einfacher. Außerdem hat man als Tierpflegerin viel mehr Kontakt zu den Tieren und muss nicht so viel Büroarbeit erledigen, wie dass bei einer Tierarzthelferin der Fall ist. Ich hab mich schon informiert, da gibt es kaum Weiterbildungsmöglichkeiten und in die Forschung möchte ich auf keinen Fall. Ich will Tieren helfen / mich um sie kümmern und sie nicht umbringen (Tierversuche, etc.)!

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7. September 2005 um 18:24
In Antwort auf maus133

Hallo
alle achtung! realschule mit 1,8!

wie wäre es denn wen du nicht nur ein tierpfleger, sondern tierärztin werden würdest? mit deinen noten wäre das bestimmt kein problem. gehe doch weiter auf die schule und mache dein abi nach. und dann studium. ich bin sicher du schaffst das auch noch!
und wenn du die sehnsucht, nach einem hund hast, dann geh ins nächste tierheim, die sind immer froh, wenn jemand mit ihren hunden gassi geht. da kannst du bestimmt in den sommerferien auch ein praktikum machen.
und zu deiner sportnote: nicht jedem liegt der schulsport und das ist auch kein grund für die nichteinstellung.

toi toi toi du schaffst das, ich bin mir sehr sicher

Tierärztin? Wohl kaum
Danke für das Kompliment, aber es gibt unzählige Jugendliche, die einen viiiel besseren Realschulabschluss haben als ich. Ich war knapp 4 Monate lang auf einem Gymnasium und hab wieder aufgehört, weil die Defizite im Unterrichtsstoff einfach enorm waren. Ich hab doch schon geschrieben, dass es bei uns in der Nähe kein Tierheim gibt! Sonst hätte ich wahrscheinlich schon längst ein Praktikum dort gemacht. Du verstehst das einfach nicht: Mit irgend einem Hund spazieren zu gehen ist doch noch lange nicht dasselbe, wie selbst einen zu haben... dazwischen liegen Welten Mir würde das Tier alles bedeuten!

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7. September 2005 um 18:31
In Antwort auf nachtfee20

...
Ich kann dir nur einen guten Tip geben: So flexibel wie möglich zu sein. Schreibe Bewerbungen auch an Tierheime und Zoos, die weiter weg sind.
Einige Stellen sogar Unterkünfte her.

Der zweite Tip wäre mach Abitur. Bei so guten Noten wäre ich damals auch weiter zur Schule gegangen. Vielleicht Fachabi? Das dauert nicht so lange und du hast was besseres in der Tasche als einen guten Realschulabschluß.

Noch ein Tip: Erkundige dich über das freiwillige Ökologische
Jahr. Das kann man auch im Zoo machen. Unser Zoo nimmt sollche Leute unheimlich gerne und bietet dann oft auch eine Lehrstelle an.

Geh eventuell zum Berufsberater und lass dir da weiter helfen.
Viel Glück.

Vielen Dank für deine Tipps
Über ein FÖJ könnte ich echt mal nachdenken... werde mich in nächster Zeit mal näher darüber informieren, vielleicht ist es ja tatsächlich eine Art Chance.
Ich gehe seit August auf die FOS für Wirtschaft & Verwaltung. Eine andere Fachrichtung gab es in unserer Gegend leider nicht. Voraussichtlich werde ich dort 2007 die Fachhochschulreife erwerben.

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8. September 2005 um 11:49
In Antwort auf teufelin18

Aber...
eine Lehrstelle als Tierarzthelferin zu finden, ist auch nicht unbedingt viel einfacher. Außerdem hat man als Tierpflegerin viel mehr Kontakt zu den Tieren und muss nicht so viel Büroarbeit erledigen, wie dass bei einer Tierarzthelferin der Fall ist. Ich hab mich schon informiert, da gibt es kaum Weiterbildungsmöglichkeiten und in die Forschung möchte ich auf keinen Fall. Ich will Tieren helfen / mich um sie kümmern und sie nicht umbringen (Tierversuche, etc.)!

Hhmm
also meien Schwester hat ja gerade ihre Ausbildung bekonnen und hatte "nur" erweiterten Hauptschulabschluss.

Büroarbeiten muss sie nicht so viele machen, sie ist bei jeder Untersuchung dabei, hilft usw., das kommt wahrscheinlich immer darauf an, wie die Ausbilder sind und wie man sich selbst anstellt.

Klar muss sie auch Rechnungen und Mahnungen schreiben, aber auch Bestellungen, Termine vereinbaren, zu Hausbesuchen mit usw..

Sie meinte zu mir auch, dass man mit dieser Ausbildung auch im Zoo und Tierheim usw. anfangen könnte...

Naja, war ja nur ein Vorschlag.


sommer

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8. September 2005 um 21:51
In Antwort auf teufelin18

Vielen Dank für deine Tipps
Über ein FÖJ könnte ich echt mal nachdenken... werde mich in nächster Zeit mal näher darüber informieren, vielleicht ist es ja tatsächlich eine Art Chance.
Ich gehe seit August auf die FOS für Wirtschaft & Verwaltung. Eine andere Fachrichtung gab es in unserer Gegend leider nicht. Voraussichtlich werde ich dort 2007 die Fachhochschulreife erwerben.

Vorsicht!!!
Liebe Teufelin18!
Also, dass Mädchen Tiere lieben und sooooo gerne auch beruflich mit "putzigen" Tieren "spielen" wollen ist ein alter Hut. Allein in diesem Jahr war der Anteil der Studentinnen im Fach Tiermedizin 80% !!! Warum ich das sage? Nun, ich bin eine von den ehemaligen Studentinnen, die diesen Beruf nicht nur zu Ende studiert hatte (ohne Babypause!!), sondern auch heute noch ausübt (mit Kind, 45 Stunden-Woche, ohne Erzeihungsurlaub!!). Der Bereich rund ums Tier ist hart umkämpft, egal ob Du Tierärztin, Tierpflegerin oder Tierarzthelferin werden willst. Absolute Grundvorraussetzung ist auf jedenfall: Du musst Deine Freizeit opfern, bereit sein auch 16 Stunden am Tag zu arbeiten (gerade Geburten lassen sich oft viel Zeit!)ohne Lohnausgleich, kein Ekel vor Mist, Dreck, Eiter, Blut und Parasiten, auch nicht vor dem Geruch (empfehle daher Besuch in einem Schlachthof), ein stabiler Charakter, physische Belastbarkeit in Form von Heben, Tragen und manchmal beherztem Zupacken, der unbedingte Wille zur Weiterbildung (Forschung bleibt nie stehen) und gute Umgangsformen (ja, manchmal entscheidet Sympathie und Höflichkeit eher als die Qualifikation).
Der Umgang mit Tieren ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Mal stirbt ein Tier, mal erkrankt es, mal wird man selbst gebissen oder verletzt. Ob dieser Beruf tatsächlich Deinen Wünschen und Deinem Naturell entspricht kannst Du nur durch ein freiwilliges Praktikum feststellen.
Wenn Du im Zoo nicht die Gelegenheit bekommst, dann frage mal bei einem praktischen Tierarzt (am besten Großtierpraktiker), ob Du mit ihm Praxis fahren darfst.
Tierliebe allein ist der geringste Faktor um mit Tieren arbeiten zu können, auch wenn das viele Aussenstehende nicht nachvollziehen können.
Leider belegt die Statitik jedes Jahr aufs neue, dass viel zu viel Ideologie die Berufswahl bestimmt.Nicht zuletzt wird so manch eine Tierfreundin ernüchternd feststellen, dass diese Sparte Vereinbarkeit von Beruf und Familie erheblich erschwert. Wenn Du Dir darüber im Klaren bist, dass Du diesen Job nicht durchführen kannst mit aktuellem Kinderwunsch (ab dem Zeitpunkt der Schwangerschaft bist Du raus, kein Zoo, kein Tierarzt, kein Tierheim wird das Risiko eingehen wegen Verletzungs- und Zoonosengefahr) und die Familienplanung an das spätere Ende Deiner Karriere setzt, kannst Du hoffen auch weiter beschäftigt zu werden. Die Arbeitsverträge sind, gerade bei Frauen, oft auf 12 Monate befristet.
Bist Du eine harte Nuss, läßt Dich nicht leicht unterkriegen?
Ja, dann versuche es, ran an das Telefon und aktiv werden, von allein passiert nichts.
LG
Flosse

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9. September 2005 um 20:38
In Antwort auf flosse

Vorsicht!!!
Liebe Teufelin18!
Also, dass Mädchen Tiere lieben und sooooo gerne auch beruflich mit "putzigen" Tieren "spielen" wollen ist ein alter Hut. Allein in diesem Jahr war der Anteil der Studentinnen im Fach Tiermedizin 80% !!! Warum ich das sage? Nun, ich bin eine von den ehemaligen Studentinnen, die diesen Beruf nicht nur zu Ende studiert hatte (ohne Babypause!!), sondern auch heute noch ausübt (mit Kind, 45 Stunden-Woche, ohne Erzeihungsurlaub!!). Der Bereich rund ums Tier ist hart umkämpft, egal ob Du Tierärztin, Tierpflegerin oder Tierarzthelferin werden willst. Absolute Grundvorraussetzung ist auf jedenfall: Du musst Deine Freizeit opfern, bereit sein auch 16 Stunden am Tag zu arbeiten (gerade Geburten lassen sich oft viel Zeit!)ohne Lohnausgleich, kein Ekel vor Mist, Dreck, Eiter, Blut und Parasiten, auch nicht vor dem Geruch (empfehle daher Besuch in einem Schlachthof), ein stabiler Charakter, physische Belastbarkeit in Form von Heben, Tragen und manchmal beherztem Zupacken, der unbedingte Wille zur Weiterbildung (Forschung bleibt nie stehen) und gute Umgangsformen (ja, manchmal entscheidet Sympathie und Höflichkeit eher als die Qualifikation).
Der Umgang mit Tieren ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Mal stirbt ein Tier, mal erkrankt es, mal wird man selbst gebissen oder verletzt. Ob dieser Beruf tatsächlich Deinen Wünschen und Deinem Naturell entspricht kannst Du nur durch ein freiwilliges Praktikum feststellen.
Wenn Du im Zoo nicht die Gelegenheit bekommst, dann frage mal bei einem praktischen Tierarzt (am besten Großtierpraktiker), ob Du mit ihm Praxis fahren darfst.
Tierliebe allein ist der geringste Faktor um mit Tieren arbeiten zu können, auch wenn das viele Aussenstehende nicht nachvollziehen können.
Leider belegt die Statitik jedes Jahr aufs neue, dass viel zu viel Ideologie die Berufswahl bestimmt.Nicht zuletzt wird so manch eine Tierfreundin ernüchternd feststellen, dass diese Sparte Vereinbarkeit von Beruf und Familie erheblich erschwert. Wenn Du Dir darüber im Klaren bist, dass Du diesen Job nicht durchführen kannst mit aktuellem Kinderwunsch (ab dem Zeitpunkt der Schwangerschaft bist Du raus, kein Zoo, kein Tierarzt, kein Tierheim wird das Risiko eingehen wegen Verletzungs- und Zoonosengefahr) und die Familienplanung an das spätere Ende Deiner Karriere setzt, kannst Du hoffen auch weiter beschäftigt zu werden. Die Arbeitsverträge sind, gerade bei Frauen, oft auf 12 Monate befristet.
Bist Du eine harte Nuss, läßt Dich nicht leicht unterkriegen?
Ja, dann versuche es, ran an das Telefon und aktiv werden, von allein passiert nichts.
LG
Flosse

Danke für deine Spitzen-Ratschläge!
Ich kann dich beruhigen: Ich möchte NIE ein Kind und auch keinen Mann! Noch Fragen? Nein? Dann ist ja gut.

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9. September 2005 um 22:53
In Antwort auf teufelin18

Danke für deine Spitzen-Ratschläge!
Ich kann dich beruhigen: Ich möchte NIE ein Kind und auch keinen Mann! Noch Fragen? Nein? Dann ist ja gut.

"tolle" Reaktion....kopfschüttel...
Das war eine sehr ehrliche Antwort und diese Reaktion ist mehr als über, da die Antwort keinerlei Angriff war.

Aber das Du ne Persönlichkleitsstörung hast, merkt man gleich, wenn man Deine anderen Beiträge so ansieht.

Dafür, dass für Dich das Thema Kinder nicht in Frage kommt und Dich nicht interessiert, scheint es Dich ja enorm zu beschäftigen, so wie man es in Deinen überaus

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10. September 2005 um 11:48
In Antwort auf teufelin18

Danke für deine Spitzen-Ratschläge!
Ich kann dich beruhigen: Ich möchte NIE ein Kind und auch keinen Mann! Noch Fragen? Nein? Dann ist ja gut.

*Kopfschüttel*
Ehrlich gesagt reg ich mich gerade ein bischen auf. Du hast hier einige aufmunternde Worte, sowie konstruktive Vorschläge bekommen, wie du deinem Wunsch näher kommen kannst. Auch die objektive Einschätzung des Berufes hätte dir bei deiner Entscheidungsfindung behilflich sein können, aber anstatt reflektiert mit diesen Informationen umzugehen wirst du meiner Meinung nach ziemlich frech in deinen Äußerungen. Warum also fragst du hier?
Vielleicht wärs ja besser für die Tiere, wenn du keinen Job in diesem Bereich finden würdest
kleinezicke, die besonders den letzten Satz mal loswerden mußte, weil sie das gerade ziemlich unverschämt findet.
So, Luft gemacht

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10. September 2005 um 11:48
In Antwort auf teufelin18

Danke für deine Spitzen-Ratschläge!
Ich kann dich beruhigen: Ich möchte NIE ein Kind und auch keinen Mann! Noch Fragen? Nein? Dann ist ja gut.

*Kopfschüttel*
Ehrlich gesagt reg ich mich gerade ein bischen auf. Du hast hier einige aufmunternde Worte, sowie konstruktive Vorschläge bekommen, wie du deinem Wunsch näher kommen kannst. Auch die objektive Einschätzung des Berufes hätte dir bei deiner Entscheidungsfindung behilflich sein können, aber anstatt reflektiert mit diesen Informationen umzugehen wirst du meiner Meinung nach ziemlich frech in deinen Äußerungen. Warum also fragst du hier?
Vielleicht wärs ja besser für die Tiere, wenn du keinen Job in diesem Bereich finden würdest
kleinezicke, die besonders den letzten Satz mal loswerden mußte, weil sie das gerade ziemlich unverschämt findet.
So, Luft gemacht

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12. April 2007 um 13:50

Naja...es ist schwer
hallöchen! also das wichtigste ist das man die hoffnung nicht aufgibt und von anfang an sagt "das schaff ich bestimmt nich!"
du hast recht es ist schwer an diesen beruf ran zu kommen! und wenn man so wie du kaum erfahrung hat, sowieso. ich habe schon über ein jahr im tierheim gearbeitet und über ein halbes jahr beim tierarzt und nun seit ca 2 jahren in ner zoohandlung. und mit viel glück fang ich noch dieses jahr im zoo an. dennoch weiß ich wie lange ich gesucht und probiert habe...
du solltest dringen versuchen irgendwo ferienarbeit oder sowas zu machen, wo du vielleicht ne übernachtungschance hast(wenn es bei dir nix gibt). du solltest unbedingt erfahrungen sammeln.
drück dir auf jeden fall die daumen und kann dir sagen das der beruf ein traum ist, total viel spaß macht, aber auch sehr anstrengend und nicht immer ganz ungefährlich ist!

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9. Mai 2008 um 15:43

Kein Betreff
Guten Tag,
ich gehe noch in die Schule und möchte später mal Tierpflegerin werden,weil ich die Tiere liebe und ich mich für Tiere interessiere!!!Welche Anforderungen braucht man für diesen Beruf???Es wäre sehr nett wenn sie mir eine Antwort zurück geben könnten!!!


Mit freundlichen Grüßen


Tanja

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9. Mai 2008 um 15:45

Kein betreff
Guten Tag,
ich möchte Tierpflegerin nämlich gerne im Zoo machen!!!Wäre das möglich???Könnten sie mir dann bitte in den nächsten 2Wochen eine Antwort geben???


Mit freundlichen Grüßen

Tanja!!!

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