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Selbst kündigen+Neuanfang+Arbeitslosengeld

18. Juli 2006 um 15:23

Hallo,

ich habe ein Frage zum Anspruch auf Arbeitslosengeld I.

Und zwar:

Im Juni diesen Jahres habe ich ausgelernt und bin sofort in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen wurden. Nun möchte ich mich beruflich weiterentwickeln und habe auch eine Stelle in fester Aussicht ab 1. September 2006.

Nun meine Frage:

Wenn ich jetzt (noch Probezeit) von mir aus kündige, und das bei dem neuen Arbeitgeber geht schief und ich werde nach 1-2 Monaten dort wieder rausgehauen, bekomme ich da Probleme? Das Arbeitsamt könnte ja denken: "Tja, Sie haben damals von Ihnen aus eine feste Stelle gekündigt, sind das Risiko eingegangen und haben eine neue Stelle angenommen. Tut uns leid, wie können ihnen keine Arbeitslosengeld zahlen, das ist Eigenverschulden."

Wer weiß was darüber? Bitte nur antworten, wenn ihr es GENAU wisst. Vielen lieben Dank!!!

Vanilla

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18. Juli 2006 um 17:00

Wenn..
..es wirklich wichtig ist und Du es GENAU wissen willst, würde ich mich auf KEINEN Tipp hier verlassen, sondern im Zweifel beim AA nachfragen (zugegeben ein bisschen komisch, da die Situation noch gar nicht eingetreten ist und es wohl auch nicht wird, aber gut). ich MEINE dass es so ist, dass es egal ist, wann Du in welchem Job gekündigt wurdest. Wichtig ist, dass Du insges. 180 Tage ALV-Beiträge gezahlt hast (Hast Du ja schon) und die Arbeitslosigkeit nicht unmittelbar selbst verschuldest (also Rausschmiss z.B. wegen Diebstahl oder der neue Job wird von Dir selbst gekündigt). Wenn Du nach einem Jobwechsel die Prübezeit aus "normalen" Gründen nicht überlebst, kann Dir das meiner Meinung nach nicht zur Last gelegt werden. Entschuldigung,dass ich jetzt doch geantwortet habe
Ally

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