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Job schmeissen ohne Plan B - Suche Argumente Pro und Contra!

24. Mai 2004 um 17:05

Boah, Leutz, ich bin irgendwie echt in einer Misere!

Gaaanz kurz zu mir und zu meinem Prob:

Seit 3 Jahren im gleichen Job (erster Job nach Studium) macht mir dieser seit knapp 2 Jahren eigentlich keinen Spaß mehr!
In Kürze: unterbezahlt, viel Stress (unbezahlte Überstunden), ich bin unterfordert (sehr viel Abwickling). Nette Kollegen. Mobbing zwischendrin. Job geht langsam auf die Gesundheit (ich halte dagegen).

Also, das soll jetzt nicht arrogant klingen oder so. Mir ist bewußt, dass die Jobs nicht auf der Straße liegen und ich schicke hier und da mal eine Bewerbung raus, aheb aber nicht wirklich Zeit, mich zu kümmern (hier beißt sich die Katze in den Schwanz).

Ich frage mich nun ernsthaft, wann ist der Punkt gekommen, dass man einfach mal Konsequenzen ziehen muss? Was muss man "ertragen" ?

Danke für Eure Argumente!

Lieben Gruss!!!

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24. Mai 2004 um 19:12

Hallo ElbEngel,
ich habe vor einem knappen dreiviertel Jahr in einer ähnlichen Misere gesteckt wie Du: miserable Arbeitszeiten, Wechselschichten Früh/Spät, nicht das dollste Klima, generell eher schlechte Aussichten in dem Beruf auf dem Arbeitsmarkt- dafür aber auch überdurchschnittliche Bezahlung beim damaligen AG und die unmittelbare Aussicht auf Aufstieg.
Bei mir war die Grenze erreicht, als mir mein Körper eindeutige Zeichen gesetzt hat+ mir bewußt wurde, dass ich an meinem Privatleben nur noch vorbeilebe+ alles nur noch im Nachhinein per Telefon erfahren habe- egal ob Freunde oder Familie.

Allerdings hatte ich schon länger im Hinterkopf, eine weitere Ausbildung zu absolvieren, so dass ich mich in einer Hau-Ruck-Aktion um einen Lehrstelle beworben+ diese mit Glück auch bekommen habe. Da alles zeitlich sehr knapp war, mußte ich durch die Kündigungsfrist allerdings auch meine damalige Stelle zwei Tage vor Bekommen der Zusage kündigen. Damals war ich bereit, das Risiko einzugehen, weil ich Angst hatte, mich wieder ein paar Wochen weiterzuschleppen, die Stelle meiner Vorgesetzten dann zu übernehmen- und aus Ehrgeiz dann erst recht nicht mehr zu kündigen... Kurz gesagt: bei mir war der Punkt erreicht, als ich das Gefühl hatte, in etwas hineinzurutschen und nicht mehr herauszukommen.

Da ich nicht weiß, wie es mit der Arbeitsmarktsituation in Deinem Beruf, Deinen finanziellen Verpflichtungen und, und, und aussieht, ist es sehr schwierig, Dir einen Tip zu geben. Hast Du vielleicht bei Bekannten oder bei Firmen, in denen Du während des Studiums Praktika absolviert hast die Möglichkeit übergangsweise Teilzeit zu arbeiten, bzw. auf Aushilfsbasis? Dann hättest Du eine gewisse finanzielle Absicherung, trotzdem die Zeit zum Bewerben+ auch keine Lücken im Lebenslauf...

Viel Glück bei Deiner Entscheidung!
Liebe Grüße,
Merengardis

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26. Mai 2004 um 10:11
In Antwort auf Merengardis

Hallo ElbEngel,
ich habe vor einem knappen dreiviertel Jahr in einer ähnlichen Misere gesteckt wie Du: miserable Arbeitszeiten, Wechselschichten Früh/Spät, nicht das dollste Klima, generell eher schlechte Aussichten in dem Beruf auf dem Arbeitsmarkt- dafür aber auch überdurchschnittliche Bezahlung beim damaligen AG und die unmittelbare Aussicht auf Aufstieg.
Bei mir war die Grenze erreicht, als mir mein Körper eindeutige Zeichen gesetzt hat+ mir bewußt wurde, dass ich an meinem Privatleben nur noch vorbeilebe+ alles nur noch im Nachhinein per Telefon erfahren habe- egal ob Freunde oder Familie.

Allerdings hatte ich schon länger im Hinterkopf, eine weitere Ausbildung zu absolvieren, so dass ich mich in einer Hau-Ruck-Aktion um einen Lehrstelle beworben+ diese mit Glück auch bekommen habe. Da alles zeitlich sehr knapp war, mußte ich durch die Kündigungsfrist allerdings auch meine damalige Stelle zwei Tage vor Bekommen der Zusage kündigen. Damals war ich bereit, das Risiko einzugehen, weil ich Angst hatte, mich wieder ein paar Wochen weiterzuschleppen, die Stelle meiner Vorgesetzten dann zu übernehmen- und aus Ehrgeiz dann erst recht nicht mehr zu kündigen... Kurz gesagt: bei mir war der Punkt erreicht, als ich das Gefühl hatte, in etwas hineinzurutschen und nicht mehr herauszukommen.

Da ich nicht weiß, wie es mit der Arbeitsmarktsituation in Deinem Beruf, Deinen finanziellen Verpflichtungen und, und, und aussieht, ist es sehr schwierig, Dir einen Tip zu geben. Hast Du vielleicht bei Bekannten oder bei Firmen, in denen Du während des Studiums Praktika absolviert hast die Möglichkeit übergangsweise Teilzeit zu arbeiten, bzw. auf Aushilfsbasis? Dann hättest Du eine gewisse finanzielle Absicherung, trotzdem die Zeit zum Bewerben+ auch keine Lücken im Lebenslauf...

Viel Glück bei Deiner Entscheidung!
Liebe Grüße,
Merengardis

Ja, so geht es mir...
Hallo Merengardis,

ja, so ähnlich geht es mir und glaube mir, ich habe alles Möglichkeiten ausgecheckt. Es scheint im Moment nichts zu fruchten.
Manchmal glaube ich, ich bin schon viel zu verkampft, um überhaupt noch "erfolgreich" zu sein. Deshalb möchte ich diesen Kreislauf ja durchbrechen. Aber die Angst vor der Arbeitslosigkeit ist da und nicht zu unterschätzen. Ich sehe das gerade bei meinem Freund, der im ähnlichen Bereich sucht (er HAT vor einem halben Jahr seinen Job aus ähnlichen Gründen geschmissen) ...

Auch deshalb denke ich oft, ich müsse durchhalten zumindest so lange, bin wenigstens er wieder einen Job hat (wer weiß denn auch wo...)!

Ich drehe mich im Kreis und fühle mich völlig befangen hier....

Hat jemand noch mehr Argumente?

Danke!

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29. Mai 2004 um 17:54

...muß der punkt erst kommen?
Der Punkt kommt dann wenn du umfällst und dann merkst wieviel Du ertragen konntest.Wart nicht zu lange ab, denn deine gesund,geistig und körperlich ist am wichtigsten.Wenn die kaputt sind brauchst du dir erstmal keine gedanken um einen neuen job machen.
Sicher jobs liegen nicht auf der straße,und das problem ist mit 3 Jahren berufserfahrung hast du mit einer bewerbung null chancen.
Aber wenn keine großen finanziellen Fallen in deinen rücken sind,du es eine weile mit dem arbeitslosengeld leben könntest,mach mit dem job schluß, und such dir dann was neues und wenn auch erst mal nur artverwandt oder auf zeitarbeit.Es gibt möglichkeiten jobs zu finden auch in der heutigen zeit.
War selber schon öfters arbeitslos,hab meine 1.lehre geschmissen und andere sachen angefangen und wieder aufgehört,es hat mich jedesmal ein stück nach vorne gebracht,hab jetzt seid 4 jahren einen job der spaß macht.
Wenn Du jung bist steht dir die ganze welt offen, manchmal muß man mal anhalten,um neue andere und bessere wege zu gehen.

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5. Juni 2004 um 17:54

Finde heraus, was du wirklich willst!
Hallo ElbEngel,

ich gratuliere Dir!
Warum?
Du kannst elementare Dinge klar benennen:
1. das, was ich mache, gefällt mir nicht
(- wow, und das schon über zwei Jahre!)
2. meine Fähigkeiten, meine Leistung wird menschlich und monitär nicht adäquat anerkannt
2. Du willst Dich beruflich verändern, nur der Zeitpunkt ist noch offen

Deine Situation kann ich - mit ähnelndem Background - sehr gut nachvollziehen und habe vor ca. 6 Monaten die Konsequenz mit meiner Kündigung gezogen.

Was ich von meinem jetzigen Standpunkt aus sagen kann:
Ich habe gekündigt, um mich neu zu fokussieren, und es ist eine der besten Entscheidungen meines bisherigen Lebens!

Du kannst mit verschiedenen Vorbereitungen
(ggf. dokumentierte Gespräche mit den Vorgesetzten für eine Verbesserung der Arbeitssituation, Attest vom Arzt über die gesundheitl. Belastung: Streß durch Arbeitsüberlastung, Mobbing, mangelnde Anerkennung der Arbeitsleistung, ist sehr hilfreich als Vorlage beim Arbeitsamt!)Dir die Entscheidung über das Wann und Wie erleichtern.

Sinnvoll ist es auch, sich an Deine zuständige Arbeitsagentur zu wenden. Erkläre die Situation. Vorteilhaft ist es u. U. dabei, wenn Du von Deiner Seite bereits darlegen kannst, welche Versuche Du unternommen hast, um diesen Zustand am Arbeitsplatz zu ändern. Siehe oben. Erwähne unbedingt, daß Du Dich bereits aktiv bei anderen Unternehmen bewirbst, weil Du ernsthaft und eigenverantwortlich Deine Situation verbessern willst, ohne arbeitslos zu werden. Dieses vorausschauende Verhalten und aktive Handeln wird absolut als positiv wahrgenommen und stimmt den Sachbearbeiter positiv, Dich zu unterstützen.

Ich weiß, was es bedeutet, wenn für die wichtige Dinge kaum Zeit bleibt. Insbesondere, wenn der Beruf einen mental und physisch energetisch auswringt. Versuche herauszufinden, womit die meiste Zeit "draufgeht" und versuche Dein Zeitmanagement neu zu strukturieren. Es gibt dazu gute Literatur (Lothar Seiwert etc. simplify your life). Und so amüsant oder selbstverständlich die Vorschläge dazu sich oft lesen, greifen die Maßnahmen im praktischen Leben. Hol' Dir Unterstützung und tatkräftige Mithilfe bei allen. Und wenn's nur von jedem ein bißchen ist. Dein Partner, vielleicht Deine Eltern, die Arbeitskollegen, eine Freundin. Was könntest Du abgeben, delegieren, wo mußt Du um Deinetwillen Dir - und besonders auch anderen - Grenzen setzen, öfter mal NEIN sagen? (Anfangs schau'n und reagieren die Leute vielleicht a bisserl komisch, letztlich wirkt es sich doch positiv auf den Respekt Deiner Person aus - Eigenerfahrung ))

So, und wenn Du so weit bist, kannst Du Dir doch endlich Gedanken machen, wie und wohin Dein weiterer Weg gehen könnte.
Absolut hilfreich - wenn man es auch anders empfindet - ist die Information: Was will ich nicht mehr!

Was willst Du anders haben, was begeistert Dich, was weckt alle Lebensgeister in Dir, wofür bist Du Feuer und Flamme. Klar, ziemlich wischi-waschi formuliert, aber Du weißt sicher was ich meine, oder?!

In meinem Fall ist diese Recherche noch am Laufen, die Kreise werden ermutigenderweise immer konzentrischer und es kristallisiert sich mehr und mehr heraus, wo ich hin will- in beruflicher Hinsicht und übergreifend in meinem Leben. Nervend, aufregend, spannend.
Bedeutet im Klartext:
Analyse der Persönlichkeit (Persönlichkeitstests)
Stärken, Schwächen
Fähigkeiten, Erfahrungen, Ausbildung

Du hast Dich doch auch für ein Studium entschlossen und es durchgezogen, einen Beruf, also eigentlich kennst Du das Procedere...
Und there are no short cuts, die Hausaufgaben mußt Du erledigen.

Das Geniale an allem vorangeschriebenem ist (nicht, weil es von mir ist ), daß Du die Aktive bist. Die Umstände (Arbeitsplatz, arbeitsloser Partner, etc.) könnten Dich vielleicht deprimieren. Fakt ist, daß Du Deine Lage klar erkannt hast und Du wirklich zahlreiche Möglichkeiten hast, aktiv und eigeninitiativ eine Verbesserung Deiner Lebenssituation herbeizuführen.
Hol' Dir Hilfe, Rat und Unterstützung von Profis, recherchiere, unterscheide unmißverständlich - auch für die "lieben Mitmenschen" - was für Dich und Dein weiteres Leben wesentlich und unwesentlich ist.

Du und nur Du kannst all die unerträglichen Umstände ändern. Mach' Dich noch heute dran und schreib' das Drehbuch für Dein neues Leben, wie Du es Dir vorstellst. Nimm' mich ruhig beim Wort: Setz' Dich hin und schreibe es auf, wie Du Dir Dein weiteres Leben vorstellst. Wo, wann und mit wem willst Du jeden neuen Tag voller Vorfreude beginnen, was erfüllt Dich mit Glück, Zufriedenheit?!

Dieser Text könnte sicher ebensogut aus einem dieser "Schlaubi-Lebensbücher" sein. Ich sage dazu nur: Probier es einfach aus. Wenn Du willst, was Du noch nie gehabt hast, dann tu, was Du noch nie getan hast.
Besinne Dich auf Deine natürlich Brillanz, höre auf Deine innere Stimme, vertraue Dir und vertraue dem Leben. Du bist der Regisseur Deines Lebens!

ERFOLG ist das, was auf unsere Taten folgt, dem unsere Gedanken vorausgehen.

Langer Text, Danke für Deine Zeit und "Werde die Du bist"!

alles Liebe und mehr

roseana










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7. Juni 2004 um 10:40
In Antwort auf roseana

Finde heraus, was du wirklich willst!
Hallo ElbEngel,

ich gratuliere Dir!
Warum?
Du kannst elementare Dinge klar benennen:
1. das, was ich mache, gefällt mir nicht
(- wow, und das schon über zwei Jahre!)
2. meine Fähigkeiten, meine Leistung wird menschlich und monitär nicht adäquat anerkannt
2. Du willst Dich beruflich verändern, nur der Zeitpunkt ist noch offen

Deine Situation kann ich - mit ähnelndem Background - sehr gut nachvollziehen und habe vor ca. 6 Monaten die Konsequenz mit meiner Kündigung gezogen.

Was ich von meinem jetzigen Standpunkt aus sagen kann:
Ich habe gekündigt, um mich neu zu fokussieren, und es ist eine der besten Entscheidungen meines bisherigen Lebens!

Du kannst mit verschiedenen Vorbereitungen
(ggf. dokumentierte Gespräche mit den Vorgesetzten für eine Verbesserung der Arbeitssituation, Attest vom Arzt über die gesundheitl. Belastung: Streß durch Arbeitsüberlastung, Mobbing, mangelnde Anerkennung der Arbeitsleistung, ist sehr hilfreich als Vorlage beim Arbeitsamt!)Dir die Entscheidung über das Wann und Wie erleichtern.

Sinnvoll ist es auch, sich an Deine zuständige Arbeitsagentur zu wenden. Erkläre die Situation. Vorteilhaft ist es u. U. dabei, wenn Du von Deiner Seite bereits darlegen kannst, welche Versuche Du unternommen hast, um diesen Zustand am Arbeitsplatz zu ändern. Siehe oben. Erwähne unbedingt, daß Du Dich bereits aktiv bei anderen Unternehmen bewirbst, weil Du ernsthaft und eigenverantwortlich Deine Situation verbessern willst, ohne arbeitslos zu werden. Dieses vorausschauende Verhalten und aktive Handeln wird absolut als positiv wahrgenommen und stimmt den Sachbearbeiter positiv, Dich zu unterstützen.

Ich weiß, was es bedeutet, wenn für die wichtige Dinge kaum Zeit bleibt. Insbesondere, wenn der Beruf einen mental und physisch energetisch auswringt. Versuche herauszufinden, womit die meiste Zeit "draufgeht" und versuche Dein Zeitmanagement neu zu strukturieren. Es gibt dazu gute Literatur (Lothar Seiwert etc. simplify your life). Und so amüsant oder selbstverständlich die Vorschläge dazu sich oft lesen, greifen die Maßnahmen im praktischen Leben. Hol' Dir Unterstützung und tatkräftige Mithilfe bei allen. Und wenn's nur von jedem ein bißchen ist. Dein Partner, vielleicht Deine Eltern, die Arbeitskollegen, eine Freundin. Was könntest Du abgeben, delegieren, wo mußt Du um Deinetwillen Dir - und besonders auch anderen - Grenzen setzen, öfter mal NEIN sagen? (Anfangs schau'n und reagieren die Leute vielleicht a bisserl komisch, letztlich wirkt es sich doch positiv auf den Respekt Deiner Person aus - Eigenerfahrung ))

So, und wenn Du so weit bist, kannst Du Dir doch endlich Gedanken machen, wie und wohin Dein weiterer Weg gehen könnte.
Absolut hilfreich - wenn man es auch anders empfindet - ist die Information: Was will ich nicht mehr!

Was willst Du anders haben, was begeistert Dich, was weckt alle Lebensgeister in Dir, wofür bist Du Feuer und Flamme. Klar, ziemlich wischi-waschi formuliert, aber Du weißt sicher was ich meine, oder?!

In meinem Fall ist diese Recherche noch am Laufen, die Kreise werden ermutigenderweise immer konzentrischer und es kristallisiert sich mehr und mehr heraus, wo ich hin will- in beruflicher Hinsicht und übergreifend in meinem Leben. Nervend, aufregend, spannend.
Bedeutet im Klartext:
Analyse der Persönlichkeit (Persönlichkeitstests)
Stärken, Schwächen
Fähigkeiten, Erfahrungen, Ausbildung

Du hast Dich doch auch für ein Studium entschlossen und es durchgezogen, einen Beruf, also eigentlich kennst Du das Procedere...
Und there are no short cuts, die Hausaufgaben mußt Du erledigen.

Das Geniale an allem vorangeschriebenem ist (nicht, weil es von mir ist ), daß Du die Aktive bist. Die Umstände (Arbeitsplatz, arbeitsloser Partner, etc.) könnten Dich vielleicht deprimieren. Fakt ist, daß Du Deine Lage klar erkannt hast und Du wirklich zahlreiche Möglichkeiten hast, aktiv und eigeninitiativ eine Verbesserung Deiner Lebenssituation herbeizuführen.
Hol' Dir Hilfe, Rat und Unterstützung von Profis, recherchiere, unterscheide unmißverständlich - auch für die "lieben Mitmenschen" - was für Dich und Dein weiteres Leben wesentlich und unwesentlich ist.

Du und nur Du kannst all die unerträglichen Umstände ändern. Mach' Dich noch heute dran und schreib' das Drehbuch für Dein neues Leben, wie Du es Dir vorstellst. Nimm' mich ruhig beim Wort: Setz' Dich hin und schreibe es auf, wie Du Dir Dein weiteres Leben vorstellst. Wo, wann und mit wem willst Du jeden neuen Tag voller Vorfreude beginnen, was erfüllt Dich mit Glück, Zufriedenheit?!

Dieser Text könnte sicher ebensogut aus einem dieser "Schlaubi-Lebensbücher" sein. Ich sage dazu nur: Probier es einfach aus. Wenn Du willst, was Du noch nie gehabt hast, dann tu, was Du noch nie getan hast.
Besinne Dich auf Deine natürlich Brillanz, höre auf Deine innere Stimme, vertraue Dir und vertraue dem Leben. Du bist der Regisseur Deines Lebens!

ERFOLG ist das, was auf unsere Taten folgt, dem unsere Gedanken vorausgehen.

Langer Text, Danke für Deine Zeit und "Werde die Du bist"!

alles Liebe und mehr

roseana










Danke für die hilfreichen Worte!
Hallo Roseana,

ich denke, Du hast total recht! Ich denke, es wird Zeit zu handeln.
Ich hatte letzte Woche ein gutes Vorstellungsgespräch. Sollte es n.i.c.h.t klappen, werde ich andere Maßnahmen ergreifen!

Lieben Gruss!

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