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Führerschein Prüfung "B" mit dem eigenen PKW

24. April 2017 um 16:43

Hallo, ich bins schon wieder.
Ich würde gern wissen was ihr dazu sagt ob man eben mit dem eigenen Auto antreten soll.


Ich hatte wieder eine Fahrstunde, weil ich nächste Woche zur praktischen Prüfung antreten wollte.
Ansich ist es auf der Straße wirklich gut gelaufen, mein Fahrlehrer war in der Hinsicht auch zufrieden mit mir. Ich war das Auto nicht mehr gewöhnt und die letzte Fahrstunde war zuvor einige Monate her. Darum war ich auch ein wenig erstaunt dass es damit so gut lief wie mit dem meines Onkels.
Allerdings sind mir auch Fehler bei der Blicktechnik und beim Parken unterlaufen (bei der Prüfung dürfte sowas nur 1x passieren, besser gar nicht). Er hat mir gesagt dass ich überall genau nach links und rechts schauen muss, wie eben bei Bahnübergängen. Ich schau zwar auf die Ampel, aber nicht immer zur Seite ob auch wirklich kein Zug kommt.
Oder auch an Fußgängerübergängen nach einem Kreisel. Ein Blick zu beiden Seiten um sich zu vergewissern dass sich kein Fußgänger nähert. Ich hab zwar keinen gesehen als ich um den Kreisel bin, als ich aber kurz vor dem Übergang war hab ich nicht nochmal nach rechts geschaut, worauf er mich aufmerksam gemacht hat. Ebenso fand ich es schwer Gänge einzulegen, man musste am Knüppel fast schon reißen.

Ich hab mich auch noch nie so klein gefühlt wie in einem Fahrschulauto. Es war schon ein wenig peinlich, ich kam mir wie ein kleines Mädchen vor das man kaum sieht.

Das Parken verlief viel komplizierter. Zum einen hatte ich ja wieder den Fahrlehrer neben mir sitzen, anstelle eines Elternteils. Das hat mich in einer gewissen Weise gehemmt etwas zu machen oder anzusprechen bzw. zu fragen. Zum anderen vielleicht auch die Größe des Autos. Ich konnte das Parken auch nicht so zeigen wie ich es zuvor geübt hatte. Überhaupt stellte sich heraus dass ich den Ablauf falsch gelernt hatte. Bzw. zuerst sollte ich mit dieser Übung anfangen weiter zur nächsten, bis man zum Parken kommt.
Ein paar Mal stieß ich auch gegen etwas hinter, vor oder am Boden neben mir. Das ist mir privat sonst sehr selten passiert, da bin ich eben anders herangefahren und hab mich vorsichtig rangetastet.
Bei der Prüfung hab ich dann ja nur ein paar Minuten Zeit für die Übungen. Wenn ich dann mehr als einen Versuch brauche werde ich womöglich hektisch. 5 Minuten sind bei sowas nichts.
Ebenso kam ich beim Verlassen des Platzes auf den Bürgersteig. Das ist mir schon sehr lange nicht mehr passiert.

Ich hätte es gut gefunden wenn mein Vater auch mitgewesen wäre. Mein Fahrlehrer hat ihn danach gefragt. Er hätte sich ebenfalls ein Bild machen können wie ich in einer Fahrstunde anstelle und auch wie es beim Parken richtig gemacht wird.



Scheinbar ist es so dass man bei uns in Österreich mit dem Privat PKW zur Prüfung darf. Darum soll ich das jetzt auch machen. Ich wüsste zwar gerne wie es damit aussieht, aber wenn ich im Internet nichts finde müssen wir wohl in der Fahrschule nachfragen.
Meine Eltern haben das aber scheinbar noch nicht vor, weil wir ja noch viel Zeit haben.
Stellt sich die Frage ob es gut wäre. Da kann schließlich niemand bremsen. Sicher, man sollte erst antreten wenn man sich sicher fühlt, und ich fahre ja auch privat auf der Straße, aber bei der Prüfung steht man mehr unter Stress als sonst.
Das letzte Mal musste mein Fahrlehrer auch bremsen weil ich nicht zur Ampel gesehen hatte und sie rot war. Dazu ist das Auto mit dem ich antrete ja auch nicht meins.

Ich weiß auch nicht mit welchem Fahrlehrer ich den Führerschein fertig machen soll. Oder wann bin ich denn jetzt wirklich prüfungstauglich?

Mein Fahrlehrer hätte mir zumindest zu einer Doppelstunde kurz vor der Prüfung geraten damit man nochmal Strecken abfährt usw. Meine Eltern waren der Meinung dass eine Stunde irgendwann vorher gereicht hätte. Ich war nicht ihrer Meinung und hatte offensichtlich auch recht.

Ich würde eben gern nächste Woche gehen, da es sonst erst wieder in 2 Monaten oder noch später möglich ist.

Das Thema Führerschein macht mich längst wahnsinnig.

Ich weiß nicht wo ich die Frage sonst stellen sollte.

Sorry wegen dem ausführlichen Text, aber ich weiß nicht wo ich kürzen soll.

Mehr lesen

24. April 2017 um 19:17

Hatte ich vergessen; http://www.meinschein.at/fuehrerschein/klasse-b-l-taferl-uebungsfahrt

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25. April 2017 um 9:05

Weil ich unter anderem das hier vorgefunden habe:
http://www.bh-voitsberg.steiermark.at/cms/beitrag/12539069/68229616/

"Wurde die Theorieprüfung bestanden, kann die praktische Fahrprüfung absolviert werden. Diese wird durch eine Prüferin/einen Prüfer der zuständigen Behörde abgenommen und kann entweder mit dem Schulfahrzeug einer Fahrschule oder mit dem privaten Übungsfahrzeug gemacht werden. Bei der Prüfung muss auch die Begleitperson anwesend sein."

"Falls das private Übungsfahrzeug für die Prüfung verwendet wird, muss dieses viertürig sein und eine Bauartgeschwindigkeit von mindestens 100 km/h aufweisen."
 

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25. April 2017 um 9:08
In Antwort auf traeumerin33

Weil ich unter anderem das hier vorgefunden habe:
http://www.bh-voitsberg.steiermark.at/cms/beitrag/12539069/68229616/

"Wurde die Theorieprüfung bestanden, kann die praktische Fahrprüfung absolviert werden. Diese wird durch eine Prüferin/einen Prüfer der zuständigen Behörde abgenommen und kann entweder mit dem Schulfahrzeug einer Fahrschule oder mit dem privaten Übungsfahrzeug gemacht werden. Bei der Prüfung muss auch die Begleitperson anwesend sein."

"Falls das private Übungsfahrzeug für die Prüfung verwendet wird, muss dieses viertürig sein und eine Bauartgeschwindigkeit von mindestens 100 km/h aufweisen."
 

In der Schweiz scheinbar auch: https://www.fahrlehrervergleich.ch/fahrpruefung-berichte/lesen/mit-dem-eigenen-auto-zur-prufung/16d

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25. April 2017 um 23:43

Es kann sein dass sich mein Vater morgen vielleicht erkundigt.
Ich weiß nicht wielange ich noch üben soll, er hat ja gemeint dass ich auf mich stolz sein kann, aber dass ich diese Sachen noch üben muss, ebenso Prüfungsstrecken mit dem Fahrschulauto.

Ich stand im Abbiegestreifen, das Auto vor mir ist kurz zuvor noch abgebogen. Die eine Ampel war verdeckt, und ich dachte irgendwie nicht auf die andere zu schauen. In dem Moment wusste ich nicht warum er gebremst hat, dann sah ich es an der Ampel.

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27. April 2017 um 12:34

Wir hatten zuhause schon zig Diskussionen weil ich mich auch schon ungeeignet gehalten hab. "Nein das bist du nicht! Dir fehlt Übung! Das kommt mit der Zeit! Es klappt doch alles gut!" Jetzt sind es 9 Monate ca. Manchmal werd ich hektisch, es wurde schon oft hinter mir gehupt, auch wenn ich mit dem Fahrschulauto unterwegs war und nicht wegkam. Dann mischen sich wieder die Großeltern ein wenn man vorbeikommt wann ich denn endlich antrete weil es schon so lange hergeht.... Ich soll mehr üben.... Es fehlt immer die Zeit. Ich warte oft "Können wir jetzt üben?" "Nein geht heute nicht". Ich will nicht dass soviel Zeit vergeht und ich wie du die Theorie nochmal machen muss. Dafür hatte ich 4 Monate gelernt.

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3. Mai 2017 um 13:55

Ist es wirklich. Und nicht nur wegen dem Führerschein. Es läuft viel falsch. Das führt eben meist nur zu Diskussionen oder Streitereien.

Das ist ziemlich viel : o
Super dass es dann doch geklappt hat


Meine Mutter hat soweit sie weiß, vor 24 Jahren nur 18 Stunden gebraucht und beim ersten Mal bestanden. Dazu war damals auch noch weniger Verkehr als heute....
Am meisten regen mich Radfahrer auf. Zuerst fährt man fast mit Schrittgeschwindigkeit nach und aufeinmal soll ich Gas geben und überholen. Da werd ich so nervös und achte gar nicht darauf in die Spiegel zu schauen ob man mich nicht vielleicht gerade überholen will. Und in der Ferne auch noch ein Auto das mir entgegen kommt…. Da will ich mich einfach nur schnell wieder einordnen. Gelernt hatten wir die Sekunden-Methode und andere Dinge, aber ich kann das einfach nicht in dem Moment. Eigentlich will ich auch nicht überholen, aber nachschleichen?
Überholen sollte ich das erste Mal am Anfang der Fahrstunden. Ich hab’s dann doch gelassen. Ich glaub ich bin da ziemlich wackelig (?) in der Spur rumgefahren (immer wieder zu weit links und rechts). Mein Fahrlehrer meinte so „Die Leute denken sonst wir wären betrunken“. Heute find ich es eigentlich witzig. Da seh ich Bilder wie er den Kopf aus dem Fenster streckt und herumgröllt, bzw. so tut als wäre er wirklich ziemlich beschwipst. Dabei ist das doch gar nicht witzig.


Hoffentlich….

Ich hatte auch einen mit dem ich nicht mehr fahren möchte "Einmal und nie mehr wieder". Da war es aber so dass ich gedacht hab ich wäre einfach so empfindlich und es passt eben nicht mit jedem. Meine Mutter hat dann aber sogar gesagt dass man bei ihm vielleicht sogar aufpassen müsste dass ihm nicht „die Hand auskommt“.
Mit den anderen beiden komme ich zwar gut zurecht aber trotzdem weiß ich nicht mit wem ich das ganze fertig machen soll. Da lassen mich ein paar Sachen grübeln.


Wenn ich so die Seiten durchblättere in denen ich jede Fahrt eingetragen hab, weiß ich nicht ob ich wirklich genug fahre. Jedenfalls geht es jede 2. Woche nicht.
Einen Tag vor der Prüfung soll ich eine Doppelstunde nehmen. Ich hab da schon so eine Vorahnung....

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3. Mai 2017 um 22:45
In Antwort auf traeumerin33

Hallo, ich bins schon wieder.
Ich würde gern wissen was ihr dazu sagt ob man eben mit dem eigenen Auto antreten soll.


Ich hatte wieder eine Fahrstunde, weil ich nächste Woche zur praktischen Prüfung antreten wollte.
Ansich ist es auf der Straße wirklich gut gelaufen, mein Fahrlehrer war in der Hinsicht auch zufrieden mit mir. Ich war das Auto nicht mehr gewöhnt und die letzte Fahrstunde war zuvor einige Monate her. Darum war ich auch ein wenig erstaunt dass es damit so gut lief wie mit dem meines Onkels.
Allerdings sind mir auch Fehler bei der Blicktechnik und beim Parken unterlaufen (bei der Prüfung dürfte sowas nur 1x passieren, besser gar nicht). Er hat mir gesagt dass ich überall genau nach links und rechts schauen muss, wie eben bei Bahnübergängen. Ich schau zwar auf die Ampel, aber nicht immer zur Seite ob auch wirklich kein Zug kommt.
Oder auch an Fußgängerübergängen nach einem Kreisel. Ein Blick zu beiden Seiten um sich zu vergewissern dass sich kein Fußgänger nähert. Ich hab zwar keinen gesehen als ich um den Kreisel bin, als ich aber kurz vor dem Übergang war hab ich nicht nochmal nach rechts geschaut, worauf er mich aufmerksam gemacht hat. Ebenso fand ich es schwer Gänge einzulegen, man musste am Knüppel fast schon reißen.

Ich hab mich auch noch nie so klein gefühlt wie in einem Fahrschulauto. Es war schon ein wenig peinlich, ich kam mir wie ein kleines Mädchen vor das man kaum sieht.

Das Parken verlief viel komplizierter. Zum einen hatte ich ja wieder den Fahrlehrer neben mir sitzen, anstelle eines Elternteils. Das hat mich in einer gewissen Weise gehemmt etwas zu machen oder anzusprechen bzw. zu fragen. Zum anderen vielleicht auch die Größe des Autos. Ich konnte das Parken auch nicht so zeigen wie ich es zuvor geübt hatte. Überhaupt stellte sich heraus dass ich den Ablauf falsch gelernt hatte. Bzw. zuerst sollte ich mit dieser Übung anfangen weiter zur nächsten, bis man zum Parken kommt.
Ein paar Mal stieß ich auch gegen etwas hinter, vor oder am Boden neben mir. Das ist mir privat sonst sehr selten passiert, da bin ich eben anders herangefahren und hab mich vorsichtig rangetastet.
Bei der Prüfung hab ich dann ja nur ein paar Minuten Zeit für die Übungen. Wenn ich dann mehr als einen Versuch brauche werde ich womöglich hektisch. 5 Minuten sind bei sowas nichts.
Ebenso kam ich beim Verlassen des Platzes auf den Bürgersteig. Das ist mir schon sehr lange nicht mehr passiert.

Ich hätte es gut gefunden wenn mein Vater auch mitgewesen wäre. Mein Fahrlehrer hat ihn danach gefragt. Er hätte sich ebenfalls ein Bild machen können wie ich in einer Fahrstunde anstelle und auch wie es beim Parken richtig gemacht wird.



Scheinbar ist es so dass man bei uns in Österreich mit dem Privat PKW zur Prüfung darf. Darum soll ich das jetzt auch machen. Ich wüsste zwar gerne wie es damit aussieht, aber wenn ich im Internet nichts finde müssen wir wohl in der Fahrschule nachfragen.
Meine Eltern haben das aber scheinbar noch nicht vor, weil wir ja noch viel Zeit haben.
Stellt sich die Frage ob es gut wäre. Da kann schließlich niemand bremsen. Sicher, man sollte erst antreten wenn man sich sicher fühlt, und ich fahre ja auch privat auf der Straße, aber bei der Prüfung steht man mehr unter Stress als sonst.
Das letzte Mal musste mein Fahrlehrer auch bremsen weil ich nicht zur Ampel gesehen hatte und sie rot war. Dazu ist das Auto mit dem ich antrete ja auch nicht meins.

Ich weiß auch nicht mit welchem Fahrlehrer ich den Führerschein fertig machen soll. Oder wann bin ich denn jetzt wirklich prüfungstauglich?

Mein Fahrlehrer hätte mir zumindest zu einer Doppelstunde kurz vor der Prüfung geraten damit man nochmal Strecken abfährt usw. Meine Eltern waren der Meinung dass eine Stunde irgendwann vorher gereicht hätte. Ich war nicht ihrer Meinung und hatte offensichtlich auch recht.

Ich würde eben gern nächste Woche gehen, da es sonst erst wieder in 2 Monaten oder noch später möglich ist.

Das Thema Führerschein macht mich längst wahnsinnig.

Ich weiß nicht wo ich die Frage sonst stellen sollte.

Sorry wegen dem ausführlichen Text, aber ich weiß nicht wo ich kürzen soll.

man darf nicht mit dem eigenen pkw kommen. man hat ja keinen führerschein. und wie soll der fahrlehrer bremsen wenn du etwas falsch machst?

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4. Mai 2017 um 16:05

Okay.... bei dem würd ich nicht mehr einsteigen.
bei mir war's so dass ich im Vorhinein schon nicht begeistert darüber war. Ich hatte mich bereits an den ersten Fahrlehrer gewöhnt. An dem Tag war's die vierte Fahrstunde. Als ich mal schalten sollte hat er mich am Ellbogen gepackt und den Arm von meinem Sitz weggezogen. Ich war überhaupt die ersten paar Minuten am weinen, weil ich die Situation gehasst hab. Er witzelte immer wieder oder lachte. Ich hab mich nicht getraut zu fragen ob ich mal kurz anhalten und meine Nase schnäuzen kann. Ich hab nur gemeint dass ich immer Angst hab dass man mich anschreit. Da hat er nur gesagt dass wenn jemand schimpft, ich das einfach beim einen Ohr rein und beim anderen rauslassen soll. Er hielt sich für lustig und lenkte mich mit seinem Gerede ab, wodurch ich immer wieder zu schnell fuhr.

Also jede 2. Woche hat mein Vater Spätschicht, das heißt, da geht eben Montag bis Freitag nichts.

Ansonsten
-Schnee/Eis
-zu viel Verkehr
-er hatte Spätschicht
-er half dem Exfreund meiner Mutter beim Haus (war dann den ganzen Tag nicht da)
-er ging mit meiner Großmutter einkaufen
- er hat Training oder ein Spiel
-andere Leute die bereits da sind und gerade Parken üben


Im Dezember ging beispielsweise gar nichts.
Ansonsten fahren wir, wenn es möglich ist 4, 5x in der Woche.

Kurz gefasst ist es so dass der eine am Handy spielt und telefoniert, beim anderen hab ich Bedenken dass es ihm doch zuviel mit mir wird.

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4. Mai 2017 um 16:10
In Antwort auf susi33489

man darf nicht mit dem eigenen pkw kommen. man hat ja keinen führerschein. und wie soll der fahrlehrer bremsen wenn du etwas falsch machst?

Ist bei uns in Österreich so, mein Vater hat sich nochmal erkundigt. Da ist dann wohl schnelles Reaktionsvermögen vom Fahrschüler gefragt. Fahrlehrer ist dann auch keiner da, nur die Begleitperson, bei mir der Vater.

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8. Mai 2017 um 22:53

Es war am Anfang eigentlich so eingetragen dass ich nur mit dem ersten FL fahre (auf Anfrage meiner Mutter, die ihn selbst schon hatte). Weil es sich aber mit der Prüfung nicht ausgegangen wäre, musste ich mit demjenigen fahren der gerade Zeit hatte. Die Prüfungstermine wurden nach den Pflichtstunden erstmal hinfällig weil die Übungsfahrten dazukamen.
Mir ist es so peinlich zu sagen mit wem ich fahren möchte. Ich wollte auch nicht nerven wenn es dann heißen würde "Nächste Woche hat er Urlaub" "Okay, also Montag bis Donnerstag kann er nicht". Jetzt ist es eigentlich kein Thema mehr, weil meine Mutter auch möchte dass ich wieder mit dem ersten fahre. Trotzdem bleiben da meine ewigen Überlegungen "Hätte ich nicht vielleicht doch besser .....".

Da er eben der ist bei dem ich gemeint hab, dass es ihm zu viel mit mir werden und er schreien könnte, weiß ich nicht ob es so gut wäre mit ihm zu fahren. Von der ganzen Schreiberei über das Fahren fühl ich mich wie ein Vollpfosten.....

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9. Mai 2017 um 22:52

Ich weiß einfach nicht ob es sich jetzt etwas bringt Fahrstunden zu nehmen. Zu dem kann ich nur meine Mutter wiederholen "Zu teuer", meinen Vater "Das Auto brauchst du doch nur für die Prüfung, mit dem vom Opa musst du später fahren können".
Es kann sein dass ich Ende Juni doch noch nicht antreten kann.

Jetzt sind es die Vorrangregeln. Egal wo, auch wenn ich auf der Hauptstraße bin, oder sonst irgendwo, da würde ich auch stehen bleiben, obwohl es wie gesagt die Hauptstraße ist und ich Vorrang hab. Manchmal wird einem aber auch die Vorfahrt genommen, das erlebt meine Mutter oft.
Manchmal seh ich das Schild garnicht, ich bin einfach darauf konzentriert ob Autos vorbei fahren oder einbiegen und dass ich dort schnell weg komme. Ich weiß nie wer Vorrang hat. Noch weniger als wenn ich die Fragen auf der CD übe. Da muss es schnell gehen. Da muss ich sofort wissen wer zuerst fährt. Dann auch noch die Autos die hinter mir warten. Und auf der CD sehe ich alles und hab auch im Blickfeld ob dort eine Vorrangtafel steht oder nicht. Trotzdem muss ich auch da manchmal raten und liege mit der Antwort falsch.
Bei Ampeln hab ich auch Angst etwas falsch zu machen.

Was ebenfalls falsch war, war wenn ich Leute einbiegen lassen wollte, weil ich eigentlich Vorrang hatte. Ich dachte ich soll sie einbiegen lassen weil sie schließlich in der Abbiegespur standen.

Manchmal denke ich dass ich andere Leute behindere, ich spreche da von Kurven in denen man manchmal die Geschwindigkeit reduzieren muss oder wenn die Strecke bergauf und bergab geht.

Ich weiß einfach nicht was richtig ist.

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9. Mai 2017 um 22:55

Soweit ich weiß hat sie gemeint da er viel länger in der Fahrschule arbeitet als der andere, kennt er die Prüfer besser und darum soll ich ihn nehmen.

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10. Mai 2017 um 23:05

Ich weiß auch nicht was sie sich da denkt.


Ist für mich trotzdem kompliziert.
Abknickende Vorfahrt?
Rechts vor links in Wohngebieten mit wenig Verkehr?
Vielleicht bin ich auch einfach nur zu dumm.
Meine Mutter kann ich bei den Beispielen gar nicht fragen, sie kennt sich nicht aus. Sie sagt dass es bei uns diese Art von Kreuzungen nicht geben würde, was ich wiederum nicht verstehe. Was soll auf den Bildern anders als bei uns sein? Und wieso lerne ich sie dann jetzt?


Auf der Straße ist das zu viel auf einmal, ich brauche zu lange und was weiß ich.

Wie gesagt, ich konzentriere mich da dann auf alles um mich herum, ich will einfach schnell dort weg und niemanden behindern.



Ich versteh nicht warum ich hier Vorrang gegenüber dem LKW hab:
Ich hab versehentlich auch Nr. 4 angekreuzt.

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13. Mai 2017 um 12:50

Achso ja, rechts vor links, stimmt. Ich hab gedacht, da der LKW mir gegenübersteht hat er Vorrang (dachte da an die Gegenverkehrsregel).
Aber ich glaub den Rest versteh ich irgendwie noch immer nicht, egal wer von welcher Seite kommt, und ob er rechts, links oder geradeaus will. Naja ich muss eben heute nochmal schauen wenn ich wieder fahre. Vielleicht macht es ja doch 'klick' und ich kapier's.

Manche Sachen sind mir ja logisch (z.B. das Bild im Anhang).

Meine Mutter hat nur gesagt dass die Kreuzungen sehr breit sind, so sind sie bei uns nicht, also gibt es die bei uns nicht, nur in Großstädten. Das ist dann das einzige.

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