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BWL: Wechseln von der Uni zur FH

29. September 2005 um 9:46

Hallo Leute,

mich beschäftigt nun schon seit Langem die Frage, ob ich von der Uni zur FH wechseln soll.
Ich habe gehört, dass die FH viel praxisorientierter ist und man viel schneller fertig ist.

Aber wie sieht es denn mit den Berufschancen danach aus?

Kann ich auch meine bisherigen Scheine und Klausuren von der Uni an der Fh anrechnen lassen, oder muss ich alles nochmal von vorne schreiben (**vollpanik*)?

Ich freue mich über jede Antwort

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29. September 2005 um 22:00

Vereinbare doch einen Termin
bei der Studienberatung deiner "Wunsch-FH", die können dir genau sagen, was sie anerkennen und was nicht (i.d.R. wird ein Teil anerkannt, aber nicht alles, kommt auch auf deine bisherigen Schwerpunkte /Wahlpflichtfächer an). Daraufhin kannst du dir ausrechnen, ob bzw. in welcher Zeit du schneller fertig werden würdest. In welchem Semester bist du denn?

Berufschancen sehe ich als gut an, oft wird ein FH-Student sogar lieber genommen. Das Einstiegsgehalt liegt meist nur gering unter dem eines Uni-Studiums.

Praxisorientierung stimmt, aber du hast auch einen strafferen Stundenplan, mehr Klausuren, weniger "Freiheiten". Ich selbst war an der Uni und habe die vielen Freiheiten genossen, habe mir aber auch bisweilen mehr Praxisbezug gewünscht.

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1. Oktober 2005 um 9:53
In Antwort auf sophistox

Vereinbare doch einen Termin
bei der Studienberatung deiner "Wunsch-FH", die können dir genau sagen, was sie anerkennen und was nicht (i.d.R. wird ein Teil anerkannt, aber nicht alles, kommt auch auf deine bisherigen Schwerpunkte /Wahlpflichtfächer an). Daraufhin kannst du dir ausrechnen, ob bzw. in welcher Zeit du schneller fertig werden würdest. In welchem Semester bist du denn?

Berufschancen sehe ich als gut an, oft wird ein FH-Student sogar lieber genommen. Das Einstiegsgehalt liegt meist nur gering unter dem eines Uni-Studiums.

Praxisorientierung stimmt, aber du hast auch einen strafferen Stundenplan, mehr Klausuren, weniger "Freiheiten". Ich selbst war an der Uni und habe die vielen Freiheiten genossen, habe mir aber auch bisweilen mehr Praxisbezug gewünscht.

Also
ich bin jetzt im 3ten Semester und habe vor,danach zu wechseln, weil ich mir auch mehr Praxis wünsche.

Mit mehreren kleineren Klausuren kann ich durchaus leben, das habe ich in der SChule ja auch nicht anders gekannt. Aber das Problem bei mir ist, dass wir nur Blockklausuren haben. So besteht eine Vorsiplomsklausur bei uns schon glatt aus 3 bis 6 Fächern, je nachdem um welches Fach es sich handelt.

Und um die Klausur nachzuschreiben, muss man auch wieder ein Semester warten. Das ist mir dann doch zu riskant, wenn ich doch einmal durchfallen sollte.

Sag mal, und wo studierst du bzw. wo hattest du studiert?
Wieviel Semester hast du denn gebraucht?

Bist du schon im Berufsleben?

Ganz Liebe Grüsse Queety

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4. Oktober 2005 um 13:43

Sicherlich...
... stimmt in etwa, was du gehoert hast, allerdings ist das Vordiplom auch an der FH nicht allzu praxisorientiert, da muss man sich immer, in jedem Studiengang, und egal ob FH oder Uni, einfach durchbueffeln. Dafuer kann man danach in jedem Fall etwas aufatmen.

Prinzipiell ist es nicht so wichtig, ob FH oder Uni (nur wenn man z.B. promovieren will braucht man Uni, und frueher gabs nach vielen Jahren vielleicht nen Karriereknick bei FH, aber heutzutage bzw. bis du soweit bist, sieht sowieso alles schon wieder anders aus, und man kann jederzeit noch 'nen MBA machen, egal ob nach FH oder Uni).

Was viel wichtiger ist, sind gute Leistungen, bei BWL mind. zwei, besser vier Praktika im Hauptstudium, Motivation, und Angstfreiheit! Vollpanik ist in jedem Fall falsch, Angst braucht man nur vor der Angst haben, sagt Churchill, und der hat so den WK II gewonnen...

Also, egal was du tust, schieb keine Panik wegen einem Semester oder so, sondern *lerne* lieber in der Zeit, wo du sonst Panik hast (moeglichst zusammen mit Kommilitonen), und lies regelmaessig Financial Times oder sowas, und auch mal Fachzeitschriften ueber BWL/VWL fuer eine Orientierung (man liest ja auch Modezeitschriften bevor man einkaufen geht) - das Diplom machen viele, es kommt auf die feinen Unterschiede an!

gruss,
n

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13. Oktober 2005 um 18:02

Also...
ich studiere im 3.Sem. BWL an der Hochschule Harz (FH) im Bachlor- studiengang.
Für mich wäre das Unileben nichts. An ner FH ist so viel geregelt, man brauch sich keine SOrgen machen, ob man den und den Kurs belegen kann... alles von der FH organisiert. Bei uns sind eigentlich alle Professoren aus dem Praxisleben, haben also jahrelange Berufserfahrung oder führen eine eigene Firma.
Beim Einstieg ins Berufsleben, werden FH- Absolventen oft gegenüber Uni-Absolventen bevorzugt, da sie während ihrer Hochschulausbildung ständig mit der Realität in der Praxis konfrontiert werden und sich damit auseinandersetzen.
Also, ich kanns dir nur empfehlen.
Vorallem eine kleine, aber angesehene FH ist gut... der Kontakt zu den Profs ist einefach möglich und auch da. Die Hochschule Harz hat an ihrem Standort wernigerode rund 3000 Studierende und bei uns ist alles etwas familiärer )

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16. Oktober 2005 um 3:00
In Antwort auf nathan

Sicherlich...
... stimmt in etwa, was du gehoert hast, allerdings ist das Vordiplom auch an der FH nicht allzu praxisorientiert, da muss man sich immer, in jedem Studiengang, und egal ob FH oder Uni, einfach durchbueffeln. Dafuer kann man danach in jedem Fall etwas aufatmen.

Prinzipiell ist es nicht so wichtig, ob FH oder Uni (nur wenn man z.B. promovieren will braucht man Uni, und frueher gabs nach vielen Jahren vielleicht nen Karriereknick bei FH, aber heutzutage bzw. bis du soweit bist, sieht sowieso alles schon wieder anders aus, und man kann jederzeit noch 'nen MBA machen, egal ob nach FH oder Uni).

Was viel wichtiger ist, sind gute Leistungen, bei BWL mind. zwei, besser vier Praktika im Hauptstudium, Motivation, und Angstfreiheit! Vollpanik ist in jedem Fall falsch, Angst braucht man nur vor der Angst haben, sagt Churchill, und der hat so den WK II gewonnen...

Also, egal was du tust, schieb keine Panik wegen einem Semester oder so, sondern *lerne* lieber in der Zeit, wo du sonst Panik hast (moeglichst zusammen mit Kommilitonen), und lies regelmaessig Financial Times oder sowas, und auch mal Fachzeitschriften ueber BWL/VWL fuer eine Orientierung (man liest ja auch Modezeitschriften bevor man einkaufen geht) - das Diplom machen viele, es kommt auf die feinen Unterschiede an!

gruss,
n

Kleine Korrektur..
es ist nach einem FH-Diplom möglich, einen Masterstudiengang dranzuhängen. Und dieser Abschluss ermöglich Dir auch die Promotion!
In Hamburg und Berlin sogar ohne Abitur.
Ich studiere an der Fern-Fachhochschule in Hamburg und kann nur bestätigen, dass das Grundstudium trocken und theoretisch ist. Im Hauptstudium wird`s besser

LG, Charmy

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16. Oktober 2005 um 22:34

Was ich weiß:
1. fh abgänger sollen sogar teilweise lieber genommen werden weil sie keine "theorie-idioten" sind! nur in die spitzenpositionen(siemensmanager) kommen sie eher nicht.

2. hier in düsseldorf musste ein freund von mir nochmal von vorne anfangen. er hatte schon 2 semester bwl anner uni studiert, das hat ihm aber nichts gebracht. aber das ist wohl bei jeder fh anders(musste einfach schauen ob es eine fh gibt die deine bisherigen kurse anerkennt)! er bereut trotzdem nichts! er findet das studium an der fh viel besser(hauptgründe: gegliedeteres studium und weniger leute in den kursen(aller-aller-höchstens 50 mann)

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2. Dezember 2005 um 14:11

BWL: Wechseln von der Uni zur FH
Hi,
ich studiere an der FH Aachen Wirtschaftswissenschaften und bin sehr zufrieden mit meinem Studium, besonders seit ich im Hauptstudium bin.
Ich weiß, dass bei uns die Anerkennung von Fächern davon abhängt, inwieweit die sich mit den Fächern der FH decken. Ist immer ne Menge Rennerei, sich was anerkennen zu lassen.
Leichter wird der Wechsel, wenn du dein Grundstudium abgeschlossen hast. Dann wird dir in einem Rutsch das Vordiplom anerkannt.

LG
ErnaErika

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5. Dezember 2005 um 15:00
In Antwort auf queety

Also
ich bin jetzt im 3ten Semester und habe vor,danach zu wechseln, weil ich mir auch mehr Praxis wünsche.

Mit mehreren kleineren Klausuren kann ich durchaus leben, das habe ich in der SChule ja auch nicht anders gekannt. Aber das Problem bei mir ist, dass wir nur Blockklausuren haben. So besteht eine Vorsiplomsklausur bei uns schon glatt aus 3 bis 6 Fächern, je nachdem um welches Fach es sich handelt.

Und um die Klausur nachzuschreiben, muss man auch wieder ein Semester warten. Das ist mir dann doch zu riskant, wenn ich doch einmal durchfallen sollte.

Sag mal, und wo studierst du bzw. wo hattest du studiert?
Wieviel Semester hast du denn gebraucht?

Bist du schon im Berufsleben?

Ganz Liebe Grüsse Queety

Nochmal allgemein:
ich habe an der Uni BWL studiert und fand es supertrocken, superschwierig und notenmäßig echt enttäuschend für mich. Ich habe irrtümlicherweise gedacht

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5. Dezember 2005 um 15:07
In Antwort auf ally0704

Nochmal allgemein:
ich habe an der Uni BWL studiert und fand es supertrocken, superschwierig und notenmäßig echt enttäuschend für mich. Ich habe irrtümlicherweise gedacht

Hä? wo ist der Rest meines Textes?
..also ich habe irrtümlicherweise gedacht, dass man mit Uni-Abschluss bessere Chancen hat als mit FH-Abschluss, dass man hinterher mehr verdient, dass die Noten egal sind, wenn man schnell fertig wird und dass man den Kram nachher nicht mehr braucht. Alles Riesenirrtum. Bin mit schlechten Noten nach 8 Sem. aus der Uni raus (Schnitt 3,5), konnte meinen Job mit FH-lern zusammen anfangen ,die null Nachteile hatten (im Gegenteil). Die setzten sich in der STB/WP-gesellschaft gleich hin und machten die Steuererklärung/den Abschluss und ich musste erstmal nach Hause den "Baetge" suchen. Die Rechnungswesen- und Steuervorlesungen an der Uni waren ein Witz. Übungen Fehlanzeige bzw. unbrauchbar. Ich habe nachher gehört, an der benachbarten FH gabs sogar kostenlose DATEV-Kurse. Uns haben sie gesat "naja, es gab zwar jetzt ne Steuerreform, aber das mache ich hier nicht mehr, die Klausur geht sowieso nach altem Recht", herzlichen Glückwunsch, ich stand nachher im Job da wie der Ochs vorm Berg. Dafür konnte ich ganz toll VWL (IS-LM-Kurven usw! und Statisktik!!) Wie "wichtig"!! Nee, schönen Dank, ich würde auf jeden Fall die FH vorziehen!!!
Ally

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11. Dezember 2005 um 14:11
In Antwort auf ally0704

Hä? wo ist der Rest meines Textes?
..also ich habe irrtümlicherweise gedacht, dass man mit Uni-Abschluss bessere Chancen hat als mit FH-Abschluss, dass man hinterher mehr verdient, dass die Noten egal sind, wenn man schnell fertig wird und dass man den Kram nachher nicht mehr braucht. Alles Riesenirrtum. Bin mit schlechten Noten nach 8 Sem. aus der Uni raus (Schnitt 3,5), konnte meinen Job mit FH-lern zusammen anfangen ,die null Nachteile hatten (im Gegenteil). Die setzten sich in der STB/WP-gesellschaft gleich hin und machten die Steuererklärung/den Abschluss und ich musste erstmal nach Hause den "Baetge" suchen. Die Rechnungswesen- und Steuervorlesungen an der Uni waren ein Witz. Übungen Fehlanzeige bzw. unbrauchbar. Ich habe nachher gehört, an der benachbarten FH gabs sogar kostenlose DATEV-Kurse. Uns haben sie gesat "naja, es gab zwar jetzt ne Steuerreform, aber das mache ich hier nicht mehr, die Klausur geht sowieso nach altem Recht", herzlichen Glückwunsch, ich stand nachher im Job da wie der Ochs vorm Berg. Dafür konnte ich ganz toll VWL (IS-LM-Kurven usw! und Statisktik!!) Wie "wichtig"!! Nee, schönen Dank, ich würde auf jeden Fall die FH vorziehen!!!
Ally

Danke für den Beitrag
Also, super, damit hast du mir die Entscheidung leichter gemacht. Ich arbeite in einer Wirtschaftsberatungsgesellschaft (die zu den Big Four gehört) und ich kann auch aus erfahrung sagen, dass es dort vielmehr FH-Absolventen gibt, die da genauso gute Chancen hatten.

Dein Betrag, Ally, hat mir dabei auch sehr geholfen, da ich genau die gleichen Ansichten hatte wie du. Aber UniAbschluss hin oder her, ich denke, ich will das nicht des Rufes wegen machen, sondern will am Ende auch was drauf haben. Da bringt mir der ganze Theoriekram aus der uni reichlich wenig.

Hast du an der Uni Aachen studiert?

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12. Dezember 2005 um 14:24

...
das mit der praxisorientierung würde ich nicht unbedingt sagen...studiere an einer uni und habe auch prxissemester..kenne auch viele an der fh und die meinten alle, dass es wirklich niur leichter ist aber die auch nur ein praxissemester haben..

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13. Dezember 2005 um 11:14
In Antwort auf queety

Danke für den Beitrag
Also, super, damit hast du mir die Entscheidung leichter gemacht. Ich arbeite in einer Wirtschaftsberatungsgesellschaft (die zu den Big Four gehört) und ich kann auch aus erfahrung sagen, dass es dort vielmehr FH-Absolventen gibt, die da genauso gute Chancen hatten.

Dein Betrag, Ally, hat mir dabei auch sehr geholfen, da ich genau die gleichen Ansichten hatte wie du. Aber UniAbschluss hin oder her, ich denke, ich will das nicht des Rufes wegen machen, sondern will am Ende auch was drauf haben. Da bringt mir der ganze Theoriekram aus der uni reichlich wenig.

Hast du an der Uni Aachen studiert?

Nicht in Aachen, sondern
in Düsseldorf. Besser wäre wohl Münster gewesen, oder wenigstens Köln.
Hey, Big Four? Ich war bis vor 2 Jahren bei AA/später EY!
Wollte den STB nicht machen und bin daher kurz vor der Prüfung getürmt. Vielleicht hätte ichs wenigstens versucht, wenn meine Kenntnisse aus dem Stuium fundierter gewesen wären. Es rächt sich eigentlich ständig, dieses Miststudium in DDF.
Ally

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14. Dezember 2005 um 13:58
In Antwort auf ally0704

Nicht in Aachen, sondern
in Düsseldorf. Besser wäre wohl Münster gewesen, oder wenigstens Köln.
Hey, Big Four? Ich war bis vor 2 Jahren bei AA/später EY!
Wollte den STB nicht machen und bin daher kurz vor der Prüfung getürmt. Vielleicht hätte ichs wenigstens versucht, wenn meine Kenntnisse aus dem Stuium fundierter gewesen wären. Es rächt sich eigentlich ständig, dieses Miststudium in DDF.
Ally

Miststudium
Sag bloss du hast auch in DDF studiert?

Bin mit dem Studium gerade immer noch super unzufrieden. Welche Position hattest du denn bei EY?

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14. Dezember 2005 um 14:48
In Antwort auf queety

Miststudium
Sag bloss du hast auch in DDF studiert?

Bin mit dem Studium gerade immer noch super unzufrieden. Welche Position hattest du denn bei EY?

Also..
..bei EY war ich 3 Jahre, da ich nach 2 J. nicht im STB war, war ich entsprechend Prüfungsassistent im 3. Jahr (erfahrener Assistent).
Vorsorglich geantwortet:Nein, ich kenne leider keinen Wichtigen dort mehr(gut genug), der Dir einen Job/Praktikum etc. besorgen könnte. Im Moment suchen sie aber wieder ohne Ende Leute, das weiß ich.
Ja, sag mal, das Studium in DDF, Katastrophe, oder? Ich war allerdings letztens mal zufällig in der Uni-Bib und da gabs immerhin schonmal deutlich mehr Bücher in der Lehrbuchsammlung als zu meiner Zeit. Es muss doch auch ein neuer Steuer-Prof da sein, oder ist der schon wieder getürmt (wie alle vor ihm)? Die Folien-Schreib-Monologe des Prof. F. zum Thema Steuern/Unternehmensrechnung jedenfalls haben mir absolut nichts gebracht. Gerade in DDF bietet sich ein Wechsel zur FH extrem an, da es auch noch derselbe Campus ist (kein Umzug, keine neue Umgebung, keine neue Bib usw.).

Ally

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16. Dezember 2005 um 22:08
In Antwort auf ally0704

Also..
..bei EY war ich 3 Jahre, da ich nach 2 J. nicht im STB war, war ich entsprechend Prüfungsassistent im 3. Jahr (erfahrener Assistent).
Vorsorglich geantwortet:Nein, ich kenne leider keinen Wichtigen dort mehr(gut genug), der Dir einen Job/Praktikum etc. besorgen könnte. Im Moment suchen sie aber wieder ohne Ende Leute, das weiß ich.
Ja, sag mal, das Studium in DDF, Katastrophe, oder? Ich war allerdings letztens mal zufällig in der Uni-Bib und da gabs immerhin schonmal deutlich mehr Bücher in der Lehrbuchsammlung als zu meiner Zeit. Es muss doch auch ein neuer Steuer-Prof da sein, oder ist der schon wieder getürmt (wie alle vor ihm)? Die Folien-Schreib-Monologe des Prof. F. zum Thema Steuern/Unternehmensrechnung jedenfalls haben mir absolut nichts gebracht. Gerade in DDF bietet sich ein Wechsel zur FH extrem an, da es auch noch derselbe Campus ist (kein Umzug, keine neue Umgebung, keine neue Bib usw.).

Ally

Uni Düsseldorf
Sag bloss, du hast es geschafft, das Studium auf der Uni DDf durchzuziehen. Ich habe schon nach dem 2tem Semester gemerkt, dass ich da fehl am Platze bin. Von einer Stadt wie Düsseldorf habe ich mir wirklich mehr erhofft was BWL betrifft.

Der Steuerprof ist soweit ich das vom Grundstudium beurteilen kann, ganz in Ordnung. Wo arbeitest du denn jetzt? Ich werde wohl ein Semester jobben gehen und dann zum Wintersemester auf der FH studieren.

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2. Januar 2006 um 16:02
In Antwort auf queety

Uni Düsseldorf
Sag bloss, du hast es geschafft, das Studium auf der Uni DDf durchzuziehen. Ich habe schon nach dem 2tem Semester gemerkt, dass ich da fehl am Platze bin. Von einer Stadt wie Düsseldorf habe ich mir wirklich mehr erhofft was BWL betrifft.

Der Steuerprof ist soweit ich das vom Grundstudium beurteilen kann, ganz in Ordnung. Wo arbeitest du denn jetzt? Ich werde wohl ein Semester jobben gehen und dann zum Wintersemester auf der FH studieren.

Frohes Neues Jahr!
Hallo Queety!
In der Tat, ich habe das Studium durchgezogen, in 8 Semestern + 1 im Ausland (Frankreich). Leider ist die Abschlussnote wie gesagt bescheiden. Allerdings am Anfang war ich auch recht verzweifelt, wenn ich an die VWL-Übung denke, Statistik usw, Horror! Im Moment arbeite ich bei der METRO. Das ist ja witzig, die Welt ist wirklich klein. Der Steuerprof ist ohne Zweifel nett+lieb+fachlich fit und alles, aber was hilfts wenn er das Relevante nicht rüberbringt? Viel Erfolg auf der FH! Verlier nicht zuviel Zeit durch Jobben/Pause/wechseln usw., dann geh bis dahin lieber weiter in die Uni oder setz Dich schonmal in der FH in die Vorlesungen (wenn das geht).
Ally

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4. Januar 2006 um 19:32

Fh meiner meinung nach besser
ich studiere bwl an der fh, war zuvor an der uni. ich kann nur jedem zu einem studium an der fh raten. weil wirklich praxisorientierter! dass aber fh leichter als uni ist ist abs schwachsinn!! und fh absolventen werden wirklich lieber genommen als die von der uni, das stimmt auch.
ein paar scheine werden mit sicherheit anerkannt, war bei mir auch so
alles liebe

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