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100 Bücher lesen für die Magisterarbeit :-0

18. Oktober 2005 um 23:11

Hallo an alle,

ich habe vor, im Frühjahr meine Magisterprüfung zu machen und daraufhin hoffentlich meine Magisterarbeit anzufangen! Jetzt habe ich von meinem Prof. erfahren, dass Voraussetzung ist, sich in 100 Bücher einzuarbeiten , die alle zitiert und auf mindestens 10 Seiten Literaturnachweisen anzugeben sind!

Meine Frage: wie liest man 100 Bücher? Und wann? Ich meine, ist das zu schaffen? Man soll den Inhalt schließlich auch verstehen und letzendlich auch noch darüber schreiben!

Außerdem sollte ich erwähnen, dass ich auch noch einen fast 9 Monate alten Sohn habe, der mich auch viel in Anspruch nimmt!

Wie gehe ich an die Sache am Besten ran!

Kennt jmd. von euch gute Seiten, wo man das Ganze am Ende korrekturlesen lassen kann?

Liebe Grüße,
Rebellina

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18. Oktober 2005 um 23:54

Mmh
ich weiß ja nicht ob das zulässig ist aber kannst du dir nicht im internet die inhaltsangaben und interpretationen von 100 (!) büchern durchlesen

ansonsten wüsste ich nicht wie man 100 bücher durchlesen könnte
innerhalb welcher zeitspanne musst du dieses wahnsinns pensum denn schaffen??



lg
candy

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19. Oktober 2005 um 8:39


Hi,...
das wäre rein theoretisch ne tolle Idee,.. wenn es sich um 100 "Geschichtchen" handeln würde... aber der Großteil sind wissenschaftlich fundierte Analysen, Erkenntnisse, Interpretationen,... du siehst jetzt, wo mein Problem liegt! Darüber werde ich wohl kaum was finden!

Ich habe in der Regel 6, maxiaml 9 Monate Zeit (zum Lesen und Schreiben)!
Da kommt Freude auf, oder?!

Dennoch danke!!!

Rebellina

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19. Oktober 2005 um 9:43

Hmm...
Welches Fach studierst du?

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19. Oktober 2005 um 10:29

Hauptfach Germanistik, Nebenfächer Psychologie und Geschichte
Die Magisterarbeit schreibe ich in Germanistik (Neuere deutsche Literaturwissenschaft.

Gruß,
Rebellina

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19. Oktober 2005 um 11:56
In Antwort auf rebellina

Hauptfach Germanistik, Nebenfächer Psychologie und Geschichte
Die Magisterarbeit schreibe ich in Germanistik (Neuere deutsche Literaturwissenschaft.

Gruß,
Rebellina

Na ja...
Das habe ich mir fast gedacht. Dann kann ich die 100 Bücher auch nachvollziehen. Ich wollte eigentlich immer Germanistik studieren, habe mich jetzt aber doch für Grundschullehramt entschieden.
Ich lese allgemein recht gern. Innerhalb von neun Monaten 100 Bücher? Ist machbar
Aber wahrscheinlich ist es nocheinmal etwas anderes, ob man aus einem "Zwang" heraus lesen muß oder dies freiwillig macht.
Daran vorbei kommst du jedoch nicht.
Also wünsche ich dir Spaß und vorallem Neugierde
Gruß

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19. Oktober 2005 um 12:14

Leicht gesagt
"Klar, ... in 9 Monaten 100 Bücher lesen ist machbar..."
Erstens müssen die 9 Monate erstmal genehmigt sein,... normalerweise sind es nur 6, und zweitens ist es mit dem Lesen nicht getan,... so ne Magisterarbeit schreibt sich nicht mal eben so. Das Schreiben ist der Hauptpart an der ganzen Sache! Und nicht zu vergessen: Ich kann mich leider nicht, wie viele andere, von morgens bis abends in der Uni aufhalten! Ich habe ein kleines Kind! Und wenn der Nachts schreit, bin ich diejenige, die aufsteht...
Irgendwo muss man die Power ja her nehmen! Und mein Mann studiert selbst neben seinem Job,... von dem kann ich zeitlich nicht allzu viel erwarten! Mal ganz abgesehn davon, dass ich meinen eigenen Haushalt führe und nebenher noch jobben gehe!

Also, so leicht ist das LEIDER nicht!

Rebellina

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19. Oktober 2005 um 12:15

An Lolitalo
P.S.: Darf ich mal fragen, wie alt du bist???

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19. Oktober 2005 um 12:30
In Antwort auf rebellina

Leicht gesagt
"Klar, ... in 9 Monaten 100 Bücher lesen ist machbar..."
Erstens müssen die 9 Monate erstmal genehmigt sein,... normalerweise sind es nur 6, und zweitens ist es mit dem Lesen nicht getan,... so ne Magisterarbeit schreibt sich nicht mal eben so. Das Schreiben ist der Hauptpart an der ganzen Sache! Und nicht zu vergessen: Ich kann mich leider nicht, wie viele andere, von morgens bis abends in der Uni aufhalten! Ich habe ein kleines Kind! Und wenn der Nachts schreit, bin ich diejenige, die aufsteht...
Irgendwo muss man die Power ja her nehmen! Und mein Mann studiert selbst neben seinem Job,... von dem kann ich zeitlich nicht allzu viel erwarten! Mal ganz abgesehn davon, dass ich meinen eigenen Haushalt führe und nebenher noch jobben gehe!

Also, so leicht ist das LEIDER nicht!

Rebellina

...
Ich meinte vielmehr, dass es ein Leichtes (für mich) wäre, 100 Bücher in besagter Zeit zu lesen.
Jedoch unter einer freiwilligen Prämisse.

Ps:23...Wieso?

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19. Oktober 2005 um 12:46
In Antwort auf lolitalo

...
Ich meinte vielmehr, dass es ein Leichtes (für mich) wäre, 100 Bücher in besagter Zeit zu lesen.
Jedoch unter einer freiwilligen Prämisse.

Ps:23...Wieso?

Nur mal so
Hast dich etwas jünger angehört. Sind aber nur 3 Jahre auseinander

Ciao und viel Spaß beim Lesen

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19. Oktober 2005 um 18:03

Hi!
Kommt irgendwie auf die Bücher an, die man lesen muss. Für Literatur gibt's Kindler's Literaturlexikon mit guter Zusammenfassung und Interpretation. Wichtig is dann aber alle Bücher aus einer Bibliothek auszuleihen um sie mal in der Hand gehabt zu haben und um sie überfliegen zu können. Vielleicht funktioniert das - kommt natürlich auf die Fragestellungen an.

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19. Oktober 2005 um 18:17
In Antwort auf bear100

Hi!
Kommt irgendwie auf die Bücher an, die man lesen muss. Für Literatur gibt's Kindler's Literaturlexikon mit guter Zusammenfassung und Interpretation. Wichtig is dann aber alle Bücher aus einer Bibliothek auszuleihen um sie mal in der Hand gehabt zu haben und um sie überfliegen zu können. Vielleicht funktioniert das - kommt natürlich auf die Fragestellungen an.

Ergänzung!
Eigentlich gibt's nur drei Möglichkeiten. 1. Selber lesen - das dauert und lässt wenig Zeit fürs Arbeitschreiben - wird man bei den wichtigsten Büchern aber machen müssen.
2. Jemanden lesen und zusammenfassen lassen der's gewissenhaft macht - kostet viel oder ist nicht leicht zufinden. 3. Vorgefertigte Zusammenfassungen verwenden - hat natürlich das Risiko das man manches nicht erfasst hat und auch das der Professor das kennt - unbedingt alles neu formulieren! - wird nur bei manchen Büchern so funktionieren.
Plan dir alles durch mit Zeit und Aufgabe und quetsch rein was möglich ist, für denn Rest musst eben auch riskieren.
Alles gute.
Bear

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19. Oktober 2005 um 18:19
In Antwort auf bear100

Ergänzung!
Eigentlich gibt's nur drei Möglichkeiten. 1. Selber lesen - das dauert und lässt wenig Zeit fürs Arbeitschreiben - wird man bei den wichtigsten Büchern aber machen müssen.
2. Jemanden lesen und zusammenfassen lassen der's gewissenhaft macht - kostet viel oder ist nicht leicht zufinden. 3. Vorgefertigte Zusammenfassungen verwenden - hat natürlich das Risiko das man manches nicht erfasst hat und auch das der Professor das kennt - unbedingt alles neu formulieren! - wird nur bei manchen Büchern so funktionieren.
Plan dir alles durch mit Zeit und Aufgabe und quetsch rein was möglich ist, für denn Rest musst eben auch riskieren.
Alles gute.
Bear

Und...
Jammern und verzweifeln hilft nicht. In der Zeit hast schon die ersten Bücher gelesen.
Nur Mut

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19. Oktober 2005 um 19:54

Hallo,
es gibt Bücher, mit denen man die Schnelllesetechnik erlernen kann. Vielleicht hilft dir so etwas weiter.
Es stehen dort auch solche Tipps drin wie, dass am Beginn und am Ende eines Kapitels die wichtigsten Informationen stehen und dass es meistens ausreicht, nur diese Stellen zu lesen. Oder dass man durch reines Überfliegen schon genug vom Inhalt aufnimmt.


Wie viele Seiten musst du schreiben (ohne Verzeichnisse und Anhänge)?
Sollen es 100 Bücher insgesamt sein, oder nur das, was du zitierst? Denn ein 10-seitiges Literaturverzeichnis setzt ja doch mehr als 100 Quellen voraus...

Ich hab meine Magisterarbeit im Juli abgegeben (3 Monate Bearbeitungszeit), es war allerdings kein literaturwissenschaftliches Thema. Ich habe 62 Seiten reinen Text geschrieben und ca. 50 Quellen aufgelistet, habe aber nicht aus allen zitiert.

Hast du schon in ein paar aktuelle Magisterarbeiten aus deinem Fachbereich geschaut? Da kannst du ja nachsehen, wie ernst dein Prof. das mit den 100 Büchern meint!

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20. Oktober 2005 um 21:04

Ruhig angehen,
mein Prof. meinte bei meiner Magisterarbeit auch, sie sollte mindestens 100 Seiten lang sein. Ich war schockiert, hatte ich doch kaum das Thema definiert. Letztlich hatte ich dann doch mit Literaturverzeichnis etc. 100 Seiten geschafft, obwohl ich mir selber 50-80 Seiten vorgenommen hatte. Will damit sagen, 100 Bücher klingt hoch, aber wenn du dir vielleicht nur die Hälfte vornimmst, so 50-60 Bücher, wird es auch OK sein. Es kommt ja auch auf den Inhalt an und nicht nur, wer die längste Literaturliste hat

Dass dein Sohn dich fordert, kann ich mir vorstellen, meine Tochter ist 14 Monate, und meine Magisterarbeit liegt zum Glück schon Jahre zurück. Allein die Magisterarbeit hat mich geschafft, auch ohne Kind. Aber nur Mut, das klappt schon. Du hast es bis hierher geschafft, und jetzt hast du ein Ziel zum Greifen nahe.

Was ein guter Schnell-Lese-Trick von mir war:
Im Inhaltsverzeichnis schauen, welches Kapitel relevant sein könnte, dieses (teilweise) lesen und ein Zitat bringen. Teilweise im Zitat mehrere Bücher anbringen *Wie auch Autor x, y und z meinten blabla, wohingegen bei Autor A und B die Sache differenzierter gesehen wurde... Und schon hast du 5 Bücher, wo du ggf. nur in der Fußnote kurz einen Hinweis auf die Werke anbringst, und gar nicht im Text.

Außerdem frage mal deinen Prof, welche Werke oder Autoren er dir empfehlen kann. Diese dann unbedingt zitieren!

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21. Oktober 2005 um 8:38

Hab zwar bisher nur Hausarbeiten geschrieben
und hab daher noch nicht sooo viel Erfahrung. Allerdings, falls es Dir was hilft: Die Bücher v.a. in der Bib suchen (etappenweise, hehe), Inhaltsverzeichnis durchgehen, im Stichwortverzeichnis (falls vorhanden) nach für Dich wichtigen Stichwörtern durchforsten und das Buch rel. flott durchblättern, um überhaupt die Textstellen zu finden, die für Dich interessant sind. Ausser das ganz Buch ist interessant, was aber wohl der Ausnahmefall sein dürfte, oder? Ich würde mich ansonsten keinesfalls hinsetzen, und das ganze Buch durchlesen! Denn dann wirst Du ja nie fertig. Naja und dann die entsprechenden Seiten (wenn praktikabel) rauskopieren (und die Quelle vermerken). Später daheim die Kopien durcharbeiten, wichtige Zitate markieren. Optimal wäre es, für jeden Themenblock eine Word-Datei anzulegen, und da die jeweiligen Zitate mit Quelle reinschreiben.
Bei Amazon gibt es doch jetzt anscheinend so eine Im-Büchertext-Such-Möglichkeit. Hab ich allerdings selbst noch nciht getestet, aber vielleicht taugt die Dir ja was.

Vielleicht kannst Du Dein Kind ja auch stundenweise irgendwo abgeben? Bei nem Babysitter, bei Deinen Eltern, bei ner Tagesmutter... Deinem Freund zumindestens kann es ja an Geld nicht mangeln, wenn er einen festen Job hat, oder? Na aber ich kann dazu nicht wirklich viel sagen, denn ich hab kein Kind.

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21. Oktober 2005 um 10:57

Erstmal danke für eure Antworten
... auch wenn nicht wirklich Neues dabei war!

Wie und wo man Bücher sucht und das Wichtigste herausfindet, weiß ich am Ende meines Studiums auch

Und wenn mein Prof. sagt, Voraussetung sind 100 Bücher, dann sinds nunmal 100 und nicht 50-60. Das kann ich mir nicht aussuchen! Und klar, verdient mein Mann Geld, aber er muss davon auch ne koplette Familie ernähren, ich muss nebenbei noch jobben gehen! Das kann man von Außen halt schlecht beurteilen, das verstehe ich auch! Meißtens kommen die Antworten von Studentinnen, die noch kein Kind haben. Ich sag euch, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie das mit Kind ist! Natürlich habe ich Möglichkeiten, mein Kind "mal" zur Oma zu geben, aber das kann ich nicht andauernd. Zur Zeit wacht er nachts z.B. 6-7 Mal auf. Fragt mich nicht warum - vielleicht die Zähne... jedenfalls bin ich morgens einfach nur noch gerädert! Und so muss ich mich dann in die UB hocken! Meine Konzentration ist schließlich auch begrenzt!

Na ja, aber ich will mich auch nicht nur beklagen! Mir hat mein Studium bisher sehr viel Spaß gemacht und ihr habt alle Recht,... irgendwie werd ich es packen!!!

Also danke nochmal an alle, die geantwortet haben!

Rebellina

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21. Oktober 2005 um 13:19
In Antwort auf rebellina

Erstmal danke für eure Antworten
... auch wenn nicht wirklich Neues dabei war!

Wie und wo man Bücher sucht und das Wichtigste herausfindet, weiß ich am Ende meines Studiums auch

Und wenn mein Prof. sagt, Voraussetung sind 100 Bücher, dann sinds nunmal 100 und nicht 50-60. Das kann ich mir nicht aussuchen! Und klar, verdient mein Mann Geld, aber er muss davon auch ne koplette Familie ernähren, ich muss nebenbei noch jobben gehen! Das kann man von Außen halt schlecht beurteilen, das verstehe ich auch! Meißtens kommen die Antworten von Studentinnen, die noch kein Kind haben. Ich sag euch, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie das mit Kind ist! Natürlich habe ich Möglichkeiten, mein Kind "mal" zur Oma zu geben, aber das kann ich nicht andauernd. Zur Zeit wacht er nachts z.B. 6-7 Mal auf. Fragt mich nicht warum - vielleicht die Zähne... jedenfalls bin ich morgens einfach nur noch gerädert! Und so muss ich mich dann in die UB hocken! Meine Konzentration ist schließlich auch begrenzt!

Na ja, aber ich will mich auch nicht nur beklagen! Mir hat mein Studium bisher sehr viel Spaß gemacht und ihr habt alle Recht,... irgendwie werd ich es packen!!!

Also danke nochmal an alle, die geantwortet haben!

Rebellina

Klappt schon!!!
Stecke selbst grad mitten im Examen und kann mir annähernd vorstellen, wie es dir geht (auch wenn ich kein Kind habe ...). Hab vor einem halben Jahr meine MA-Arbeit abgegeben, mit einem wirklich schlanken Literaturverzeichnis (ca. 40 - 50 Titel). Das hätte ich aber gut aufpeppen können, wenn ich Autoren/ Werke, die in einem Buch genannt wurden und auf die ich in meiner Arbeit hingewiesen habe, gesondert aufgeführt hätte, anstatt in den Fußnoten anzugeben "xy, zitiert nach ab". (Zum Glück gehört meine Profesorin zu denen, für die sich die Qualität einer Arbeit nicht in erster Linie an einem imposanten Literaturverzeichnis bemisst...). Auf diese Weise hätte ich bequem pro Aufsatz noch mal 2 - 3 weitere Werke zitieren können - und schon wärich bei 100 Titeln angekommen! Das weißt du bestimmt auch schon, aber ich wollte dir nur nochmal Mut machen, dass das alles zunächst viel schlimmer aussieht, als es wirklich ist! Bluffen ist alles...

Und falls es geldmäßig Stress gibt, gibt es ja einige gute Möglichkeiten, an Darlehen zu kommen. z.B. vom Studentenwerk, das sind wirklich sehr gute Konditionen, ganz problemlos und easy.

Kopf hoch, ich drück dir die Daumen!

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23. Oktober 2005 um 14:09
In Antwort auf rebellina

Erstmal danke für eure Antworten
... auch wenn nicht wirklich Neues dabei war!

Wie und wo man Bücher sucht und das Wichtigste herausfindet, weiß ich am Ende meines Studiums auch

Und wenn mein Prof. sagt, Voraussetung sind 100 Bücher, dann sinds nunmal 100 und nicht 50-60. Das kann ich mir nicht aussuchen! Und klar, verdient mein Mann Geld, aber er muss davon auch ne koplette Familie ernähren, ich muss nebenbei noch jobben gehen! Das kann man von Außen halt schlecht beurteilen, das verstehe ich auch! Meißtens kommen die Antworten von Studentinnen, die noch kein Kind haben. Ich sag euch, ihr könnt euch nicht vorstellen, wie das mit Kind ist! Natürlich habe ich Möglichkeiten, mein Kind "mal" zur Oma zu geben, aber das kann ich nicht andauernd. Zur Zeit wacht er nachts z.B. 6-7 Mal auf. Fragt mich nicht warum - vielleicht die Zähne... jedenfalls bin ich morgens einfach nur noch gerädert! Und so muss ich mich dann in die UB hocken! Meine Konzentration ist schließlich auch begrenzt!

Na ja, aber ich will mich auch nicht nur beklagen! Mir hat mein Studium bisher sehr viel Spaß gemacht und ihr habt alle Recht,... irgendwie werd ich es packen!!!

Also danke nochmal an alle, die geantwortet haben!

Rebellina

Trotzdem nachfragen
wegen den 100 Büchern. Ist mir irgendwie zu platt, wenn das die einzige Prämisse deines Profs ist. Und auch, wenn du dies so einfach akzepierst.

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24. Oktober 2005 um 12:19
In Antwort auf sophistox

Trotzdem nachfragen
wegen den 100 Büchern. Ist mir irgendwie zu platt, wenn das die einzige Prämisse deines Profs ist. Und auch, wenn du dies so einfach akzepierst.

?!
Hallo,

von der "einzigen" Prämisse kann man da nicht sprechen! Aber es gilt an meiner Uni bei diesem Prof. (und es ist der Beste, den wir haben), als Anforderung! Hab mal in den Bibliotheken in andere Magisterarbeiten der germanistik geschaut, und die hatten dasselbe Problem! Scheint halt ein sehr anspruchsvolles Fach zu sein!

Rebellina

p.s.: bin schon am lesen und kopieren

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