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Zweite Ausbildung???

4. Januar 2008 um 17:53

Hallo,
ich mache zur Zeit eine Ausbildung zur Erzieherin und bin im letzten Lehrjahr. Jetzt wird es jedoch Zeit, Bewerbungen zu schreiben um eine stelle zu bekommen. Ich bin mir plötzlich jedoch gar nicht mehr sicher, ob ich mein ganzes Leben lang Erzieherin sein möchte, eigentlich eher nicht.
Jetzt bin ich mir am überlegen, ob ich noch eine zweite Ausbildung machen könnte, weil es vielleicht doch besser ist eine Variationsmöglichkeit zu haben und nicht auf einen Beruf festgelegt zu sein, weil so ganz glücklich bin ich mit dem Beruf nicht.
Ich möchte nun vielleicht eine Ausbildung zur Kinderkrankenpflegerin anfangen. Kennt sich jemand mit dieser Ausbildung aus??Ist die Ausbildung schwer??Verdient man von vorne herein Geld??
Wie bewirbt man sich da? Zuerst im Krankenhaus oder in der Schule??

Hat jemand von euch gleiche Erfahrungen gemacht und hat auch eine zweite Ausbildung begonnen??
Was haltet ihr davon??
Ich weiß ja, dass nur ich das entscheiden kann, aber ich bin TOTAL VERZWEIFELT und RATLOS!!!!!!!

Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen!!!

5. Januar 2008 um 16:34

...
Darf ich dich fragen wieso es dir nicht mehr so gefällt wie am Anfang?

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6. Januar 2008 um 11:46
In Antwort auf summer247

...
Darf ich dich fragen wieso es dir nicht mehr so gefällt wie am Anfang?

Hallo
mir gefällt der Beruf nicht mehr wie am Anfang, weil man erst im letzten Lehrjahr so richtig erfährt, wie es ist als Erzieherin zu arbeiten. In den ersten zwei Jahren der Ausbildung macht man nur wochenpraktika und im letzten Lehrjahr ist man ein Jahr lang im Kindergarten und muss da richtig als Erzieherin arbeiten und das geht ganz schön an die Nerven wenn man 25 Kinder beschäftigen muss und die Elternarbeit, Projekte, und so weiter... Das gefällt mir alles überhaupt nicht mehr!! Erzieherinnen müssen in ihrer Freizeit Projekte und sonstige Angebote vorbereiten, alle die dort arbeiten sind am wochenende für den Kindergarten am vorbereiten. mittlerweile kann man sich diesen Beruf wie den Lehrerberuf vorstellen. Montags machen wir mit den Kindern vorschule, was man vorbereiten muss, donnerstags ist Turnen, das heißt für jede woche eine Turnstunde planen, jeden Tag Stuhlkreise vorbereiten, DURCHGEHEND werden Projekte angeboten, die Leiterin des Kindergartens hat sich eine Woche frei genommen, um ein Projekt vorzubereiten, das Projekt findet jeden Tag statt. Dann muss man Feste vorbereiten. Wenn gerade St. Martin vorbei ist, muss man mit Weihnachtsvorbereitungen anfangen. Ein Weihnachtsfest planen, jeden Tag wurde etwas mit den Kindern zu Weihnachten gemacht. jetzt nach Weihnachten kommt Karnevall und dann Ostern.....dazu kommt noch regelmäßige Elternarbeit... Es ist sehr stressig und alles das muss man zu Hause vorbereiten. doch alleine das Aufsicht führen geht nach einiger Zeit an die Nerven. 25 Kinder, das ist nicht so ohne.
Deshalb gefällt mir der beruf nicht mehr so sehr!!!!!

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6. Januar 2008 um 14:59
In Antwort auf angsthase85

Hallo
mir gefällt der Beruf nicht mehr wie am Anfang, weil man erst im letzten Lehrjahr so richtig erfährt, wie es ist als Erzieherin zu arbeiten. In den ersten zwei Jahren der Ausbildung macht man nur wochenpraktika und im letzten Lehrjahr ist man ein Jahr lang im Kindergarten und muss da richtig als Erzieherin arbeiten und das geht ganz schön an die Nerven wenn man 25 Kinder beschäftigen muss und die Elternarbeit, Projekte, und so weiter... Das gefällt mir alles überhaupt nicht mehr!! Erzieherinnen müssen in ihrer Freizeit Projekte und sonstige Angebote vorbereiten, alle die dort arbeiten sind am wochenende für den Kindergarten am vorbereiten. mittlerweile kann man sich diesen Beruf wie den Lehrerberuf vorstellen. Montags machen wir mit den Kindern vorschule, was man vorbereiten muss, donnerstags ist Turnen, das heißt für jede woche eine Turnstunde planen, jeden Tag Stuhlkreise vorbereiten, DURCHGEHEND werden Projekte angeboten, die Leiterin des Kindergartens hat sich eine Woche frei genommen, um ein Projekt vorzubereiten, das Projekt findet jeden Tag statt. Dann muss man Feste vorbereiten. Wenn gerade St. Martin vorbei ist, muss man mit Weihnachtsvorbereitungen anfangen. Ein Weihnachtsfest planen, jeden Tag wurde etwas mit den Kindern zu Weihnachten gemacht. jetzt nach Weihnachten kommt Karnevall und dann Ostern.....dazu kommt noch regelmäßige Elternarbeit... Es ist sehr stressig und alles das muss man zu Hause vorbereiten. doch alleine das Aufsicht führen geht nach einiger Zeit an die Nerven. 25 Kinder, das ist nicht so ohne.
Deshalb gefällt mir der beruf nicht mehr so sehr!!!!!

Wie
wäre es denn, wenn du noch was soziales studierst?

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7. Januar 2008 um 20:09
In Antwort auf lachataine

Wie
wäre es denn, wenn du noch was soziales studierst?

Nee
Nee, studieren möchte ich nicht. Ich interessiere mich schon für Medizin!!Aber danke für die Anregung!

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8. Januar 2008 um 0:31
In Antwort auf angsthase85

Nee
Nee, studieren möchte ich nicht. Ich interessiere mich schon für Medizin!!Aber danke für die Anregung!

Und
warum willst du nicht studieren?

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10. Januar 2008 um 1:58
In Antwort auf angsthase85

Hallo
mir gefällt der Beruf nicht mehr wie am Anfang, weil man erst im letzten Lehrjahr so richtig erfährt, wie es ist als Erzieherin zu arbeiten. In den ersten zwei Jahren der Ausbildung macht man nur wochenpraktika und im letzten Lehrjahr ist man ein Jahr lang im Kindergarten und muss da richtig als Erzieherin arbeiten und das geht ganz schön an die Nerven wenn man 25 Kinder beschäftigen muss und die Elternarbeit, Projekte, und so weiter... Das gefällt mir alles überhaupt nicht mehr!! Erzieherinnen müssen in ihrer Freizeit Projekte und sonstige Angebote vorbereiten, alle die dort arbeiten sind am wochenende für den Kindergarten am vorbereiten. mittlerweile kann man sich diesen Beruf wie den Lehrerberuf vorstellen. Montags machen wir mit den Kindern vorschule, was man vorbereiten muss, donnerstags ist Turnen, das heißt für jede woche eine Turnstunde planen, jeden Tag Stuhlkreise vorbereiten, DURCHGEHEND werden Projekte angeboten, die Leiterin des Kindergartens hat sich eine Woche frei genommen, um ein Projekt vorzubereiten, das Projekt findet jeden Tag statt. Dann muss man Feste vorbereiten. Wenn gerade St. Martin vorbei ist, muss man mit Weihnachtsvorbereitungen anfangen. Ein Weihnachtsfest planen, jeden Tag wurde etwas mit den Kindern zu Weihnachten gemacht. jetzt nach Weihnachten kommt Karnevall und dann Ostern.....dazu kommt noch regelmäßige Elternarbeit... Es ist sehr stressig und alles das muss man zu Hause vorbereiten. doch alleine das Aufsicht führen geht nach einiger Zeit an die Nerven. 25 Kinder, das ist nicht so ohne.
Deshalb gefällt mir der beruf nicht mehr so sehr!!!!!

...
Oh!
Um ganz ehrlich zu sein, mit so einer Antwort hätte ich nicht gerechnet. Dachte die Angebote würden sich sowieso von Zeit zu Zeit wiederholen usw..aber es stimmt schon, da steckt mehr dahinter was man als Aussenstehender nicht mitbekommt. Allerdings musst du bedenken dass es in einem anderen Beruf auch Dinge geben wird die dir nicht gefallen?! Wenn du den Beruf gewählt hast weil du z.B gerne mit Kindern arbeitest ist dieser Vorteil ja trotz des ganzen Stresses da, was an anderer Stelle nicht so ist. Will dir nur damit sagen dass es nicht garantiert ist dass es besser wird..

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10. Januar 2008 um 20:21

Hallo!
Ich kann deine Situation verstehen bin selber Sozialassistentin, habe also nach 2 Jahren aufgehört. Hatte die selben "probleme" im Kindergarten. (Komme aus einem andern Bundesland, hatte vom 1 Lehrjahr an eine Jahrespraktikum stellen im Kindergarten.)
Aber du musst doch keine zweite Ausbildung machen. Es gibt so viele möglichkeiten und andere Einrichtungen in denen man als Erzieherin arbeiten kann z.B. in Behinderten einrichtungen, in Krippen, in Kinderkrankenhäusern, in Hotels, und im Priziep auch in der Betreung von Alten Menschen. Ich selber arbeite nun seid 6 Monaten in einer Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderungen.

LG Nina

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11. Januar 2008 um 11:53
In Antwort auf nina198711

Hallo!
Ich kann deine Situation verstehen bin selber Sozialassistentin, habe also nach 2 Jahren aufgehört. Hatte die selben "probleme" im Kindergarten. (Komme aus einem andern Bundesland, hatte vom 1 Lehrjahr an eine Jahrespraktikum stellen im Kindergarten.)
Aber du musst doch keine zweite Ausbildung machen. Es gibt so viele möglichkeiten und andere Einrichtungen in denen man als Erzieherin arbeiten kann z.B. in Behinderten einrichtungen, in Krippen, in Kinderkrankenhäusern, in Hotels, und im Priziep auch in der Betreung von Alten Menschen. Ich selber arbeite nun seid 6 Monaten in einer Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderungen.

LG Nina

Danke
Vielen Dank für eure Antworten!!
mir würde die Arbeit mit Kindern unter drei Jahren und mit behinderten Menschen auch gefallen!!Ich möchte nur nicht mehr im Kindergarten arbeiten. ABER wenn ich auf arbeitsamt.de gucke, dann findet man solche stellen gar nicht. Ständig suchen nur Kindergärten oder Heime jemanden!!
Liebe Grüße

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11. Januar 2008 um 13:01
In Antwort auf nina198711

Hallo!
Ich kann deine Situation verstehen bin selber Sozialassistentin, habe also nach 2 Jahren aufgehört. Hatte die selben "probleme" im Kindergarten. (Komme aus einem andern Bundesland, hatte vom 1 Lehrjahr an eine Jahrespraktikum stellen im Kindergarten.)
Aber du musst doch keine zweite Ausbildung machen. Es gibt so viele möglichkeiten und andere Einrichtungen in denen man als Erzieherin arbeiten kann z.B. in Behinderten einrichtungen, in Krippen, in Kinderkrankenhäusern, in Hotels, und im Priziep auch in der Betreung von Alten Menschen. Ich selber arbeite nun seid 6 Monaten in einer Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderungen.

LG Nina

@ Nina
Hi Nina, ich würde auch wie du viel lieber in einer Behinderteneinrichtung, oder auch im Krankenhaus oder Altenheim arbeiten. aber wenn ich bei arbeitsamt.de bei der Jobbörse "Altenpflegerin" oder "Heilerziehungspflegerin" eingebe, dann suchen die NUR exam. Altenpflegerinnen oder Krankenpflegerinnen.
Auch mit Kindern unter drei Jahren würde ich sehr gerne arbeiten. Aber da wird nichts gesucht wenn ich "Erzieherin" eingebe. nur Kindergärten oder Heime suchen Erzieherinnen- alles das was ich nicht möchte. Wie kam es bei dir denn dazu, dass du in einer Behinderteneinrichtung arbeitest?Wie hat sich das ergeben!!
P.S. Vielen Dank für deine Antwort!!!

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11. Januar 2008 um 17:53
In Antwort auf angsthase85

@ Nina
Hi Nina, ich würde auch wie du viel lieber in einer Behinderteneinrichtung, oder auch im Krankenhaus oder Altenheim arbeiten. aber wenn ich bei arbeitsamt.de bei der Jobbörse "Altenpflegerin" oder "Heilerziehungspflegerin" eingebe, dann suchen die NUR exam. Altenpflegerinnen oder Krankenpflegerinnen.
Auch mit Kindern unter drei Jahren würde ich sehr gerne arbeiten. Aber da wird nichts gesucht wenn ich "Erzieherin" eingebe. nur Kindergärten oder Heime suchen Erzieherinnen- alles das was ich nicht möchte. Wie kam es bei dir denn dazu, dass du in einer Behinderteneinrichtung arbeitest?Wie hat sich das ergeben!!
P.S. Vielen Dank für deine Antwort!!!

Also....
ich habe nach meiner Sozialassistentin Ausbildung eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin begonnen(bin dann aber schwanger geworden und habe aufgehört)später habe ich mich einfach beworben (ohne anzeige oder ähnlichem, weil die meisten Stellenausschreibungen nur intern laufen und nicht in der Zeitung oder im Internet stehen) und dann hatte ich einfach Glück! (In meinem Landkreis ist aber auch eine sehr große einrichtung für Behinderte mit Wohngruppen, Werkstätten und und und) Würde an deiner Stelle auf gut glück Bewerbungen schreiben, denn auch als Erzieherin bist du Qualifieziert genug, denke nicht das das ein Hinderniss wird die schreiben ja nur nicht alle Ausbildungsberufe auf die sie durchaus einstellen würden!

LG Nina

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