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Zeugnis bei der Bewerbung

19. Oktober 2006 um 19:24

Hallo,

mich interessiert mal Folgendes:
Wenn man sich um eine Ausbildung bewirbt muss man ja Zeugniskopien miteinreichen.
Ich frage mich nur, wie die prüfen ob das Zeugnis nicht gefälscht ist...
wollen die eine Beglaubigung(Stempel..?!), rufen die in der ehemaligen Schule an oder muss man einfach das Original beim Vorstellungsgespräch mitbringen?
Danke für Auskunft

20. Oktober 2006 um 8:20


wie kommst du denn auf so eine frage??
ich hoffe doch, dass dein zeugnis nicht gefälsch ist...

habe noch nie gehört, dass es nachkontrolliert wird ob ein zeugnis "echt" ist oder gefälscht.
allerdings würde ich da meine finger davon lassen, denn das wäre dann urkundenfälschung und somit strafbar!!

lg
kuke

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20. Oktober 2006 um 11:38
In Antwort auf kuke81


wie kommst du denn auf so eine frage??
ich hoffe doch, dass dein zeugnis nicht gefälsch ist...

habe noch nie gehört, dass es nachkontrolliert wird ob ein zeugnis "echt" ist oder gefälscht.
allerdings würde ich da meine finger davon lassen, denn das wäre dann urkundenfälschung und somit strafbar!!

lg
kuke

Haha
, nein natürlich nicht.
Ich hab ein tolles Zeugnis und somit ist das nicht nötig.
Mich interessiert es wie gesagt einfach, ich mein, Leute die ein sehr schlechtes Zeugnis haben könnten ja einfach die Noten verändern und keinem Menschen würde es auffallen, daher wollte ich wissen was die Arbeitgeber tun, um sowas zu verhindern.
Und ja, mir ist schon klar dass das strafbar ist.

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22. Oktober 2006 um 14:32

Du musst..
eine beglaubigte kopie deines zeugnisses mit dem bewerbungsunterlagen einreichen..also nicht erst das original beim vorstellungsgespräch mitbringen ..und das original wird auch nicht verschickt..also gehst du zum bürgeramt..mit dem original und den kopien ..da bekommst du einen häßlichen stempel drauf..dass das zeugnis so stimmt..

wenn's jemand hinkriegt das zu fälschen ohne dass man's sieht..sicher ist es dann möglich sich auch mit dem gefälschten zeugnis zu bewerben..prüfen wird das keine personalabteilung..denn die zeugniskopie ist ja wie gesagt..beglaubigt

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28. November 2006 um 18:32
In Antwort auf elaine7802

Du musst..
eine beglaubigte kopie deines zeugnisses mit dem bewerbungsunterlagen einreichen..also nicht erst das original beim vorstellungsgespräch mitbringen ..und das original wird auch nicht verschickt..also gehst du zum bürgeramt..mit dem original und den kopien ..da bekommst du einen häßlichen stempel drauf..dass das zeugnis so stimmt..

wenn's jemand hinkriegt das zu fälschen ohne dass man's sieht..sicher ist es dann möglich sich auch mit dem gefälschten zeugnis zu bewerben..prüfen wird das keine personalabteilung..denn die zeugniskopie ist ja wie gesagt..beglaubigt

Arbeitgeber haben auch mal Vertrauen
Es ist sehr ungewöhnlich BEGLAUBIGTE Kopien mit den Bewerbungsunterlagen einzureichen und bei vielen Bewerbungen fast unerschwinglich (Beglaubigungen kosten Geld, amm billigsten macht es meist der Pfarrer).

Arbeitgeber haben in der Bewerbungsphase volles Vertrauen, dass die Kopie nicht verfälscht ist.

Nach der Einstellung will die Personalabteilung vielleicht mal das Original ansehen. Die vermerken dann auf Deiner ersten Kopie, dass sie mit dem Original Übereinstimmt.

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