Home / Forum / Schule & Studium / Wie läuft euer typischer Studientag ab???

Wie läuft euer typischer Studientag ab???

19. März 2006 um 18:05

Hi ihr!

Da ich noch darauf warten muss Student zu werden versuche ich so viele Eindrücke und Informationen zu sammeln wie nur möglich! Dies soll jetzt mal ein offizieller Aufruf sein, niederzuschreiben wie ein typischer Tag an Uni oder FH bei euch so abläuft!

Ich danke allen die in diesem Thread Posten im vorraus!

MFG

lbiddy


ps.: noch ein tip für alle abstauber:bei der t-community (www.t-community.com) gibts grad für die, die sich registrieren ein headset zu verschenken

20. März 2006 um 10:38

Ist schon etwas her, aber war bei mir oft..
..im Wesentlichen so z.B.:
Vorlesungsbeginn 9.30h, was eigentlich nett wäre, wenn man um diese Zeit die Straßen befahren/benutzen könnte. Man fragt sich immer wieder, was die Leute machen, die erst um diese Zeit im Büro aufschlagen. Busse ebenfalls brechend voll. Also nix wie mitten durchs Getümmel. Ankunft in der Uni leicht verspätet, nun 2 Möglichkeiten: Hörsaal brechend voll: wohin mit mir? oder Hörsaal übersichtlich: alle bemerken mich = peinlich.
In der Vorlesung wieder 3 Möglichkeiten: 1. ich habe ein Skript: Skript und Prof vergleichen, entsprechend was dazunotieren, entspannen. 2. Kein Skript: pinn' Dir'n Wolf. 3. Kein Spript, Vorlesung unwichtig: gute Nacht.
Ende 11.00h, Nächste Vorlesung erst um 12.45h. Wieder mehrere Möglichkeiten: 1. lernen in der Bibliothek, 2. Versuch, im Rechenzentrum einen PC zu ergattern, 3. shoppen/essen/je nach Lage der Uni.
Die um 12.45h beginnende Vorlesung überschneidet sich zu 100% mit einer anderen wichtigen Vorl. 1. Ihr seid ein eingespieltes Team und teilt Euch auf, 2. Für die eine hast Du ein Skript und Du gehst in die andere, Du hast weder noch und Pech gehabt, geh abwechselnd in jede oder keine Ahnung was.
In der Vorlesung wird Pflichtlektüre gegeben. Sprint in die Bibliothek, 20 Mann kloppen sich um 4 Bücher. 1. Du bekommst eins=Glück gehabt, bzw. Pech, da Du es nach 4 Wo. zurückgeben musst, die Klausur aber erst in 8 Wochen ist, 2. Du kaufst es, 3. Du kennst einen, der es hat und gerade nicth braucht, 4. Ihr kauft es mit mehreren.
Könnte mir hier echt nen Wolf schreiben...
Ally

Gefällt mir

20. März 2006 um 10:43
In Antwort auf ally0704

Ist schon etwas her, aber war bei mir oft..
..im Wesentlichen so z.B.:
Vorlesungsbeginn 9.30h, was eigentlich nett wäre, wenn man um diese Zeit die Straßen befahren/benutzen könnte. Man fragt sich immer wieder, was die Leute machen, die erst um diese Zeit im Büro aufschlagen. Busse ebenfalls brechend voll. Also nix wie mitten durchs Getümmel. Ankunft in der Uni leicht verspätet, nun 2 Möglichkeiten: Hörsaal brechend voll: wohin mit mir? oder Hörsaal übersichtlich: alle bemerken mich = peinlich.
In der Vorlesung wieder 3 Möglichkeiten: 1. ich habe ein Skript: Skript und Prof vergleichen, entsprechend was dazunotieren, entspannen. 2. Kein Skript: pinn' Dir'n Wolf. 3. Kein Spript, Vorlesung unwichtig: gute Nacht.
Ende 11.00h, Nächste Vorlesung erst um 12.45h. Wieder mehrere Möglichkeiten: 1. lernen in der Bibliothek, 2. Versuch, im Rechenzentrum einen PC zu ergattern, 3. shoppen/essen/je nach Lage der Uni.
Die um 12.45h beginnende Vorlesung überschneidet sich zu 100% mit einer anderen wichtigen Vorl. 1. Ihr seid ein eingespieltes Team und teilt Euch auf, 2. Für die eine hast Du ein Skript und Du gehst in die andere, Du hast weder noch und Pech gehabt, geh abwechselnd in jede oder keine Ahnung was.
In der Vorlesung wird Pflichtlektüre gegeben. Sprint in die Bibliothek, 20 Mann kloppen sich um 4 Bücher. 1. Du bekommst eins=Glück gehabt, bzw. Pech, da Du es nach 4 Wo. zurückgeben musst, die Klausur aber erst in 8 Wochen ist, 2. Du kaufst es, 3. Du kennst einen, der es hat und gerade nicth braucht, 4. Ihr kauft es mit mehreren.
Könnte mir hier echt nen Wolf schreiben...
Ally

Was ich...
..damit eigentlich sagen will: es ist theoretisch alles machbar, aber der tägliche Kampf gegen Umwägbarkeiten (Sitzplatz, Lernplatz, Bucherschlacht, Anreise wenn man nicht am Ort wohnt, lange Wartezeiten zwischen den Vorlesungen und dann prompt mehrere gleichzeitig) haben mich ziemlich genervt. Deshalb kann ich nur empfehlen: Bildet irgendwie möglichst homogene Gruppen. Dann kann man sich mal gegenseitig vertreten oder einer ergattert etwas, was für die anderen nützlich sein kann. Auf zum lernen hinterher sehr wichtig. Zieh möglichst in die Nähe, lange Wege kannst Du Dir hinterher echt nicht leisten und beim Lernen dann erstmal 1,5 Std. zur Bib und 1,5 Std wieder zurück fahren, weil ein Buch fehlt, geht nicht.
Viel Spaß trotzdem (den macht es trotz allem finde ich)
Ally

Gefällt mir

21. März 2006 um 12:45
In Antwort auf ally0704

Was ich...
..damit eigentlich sagen will: es ist theoretisch alles machbar, aber der tägliche Kampf gegen Umwägbarkeiten (Sitzplatz, Lernplatz, Bucherschlacht, Anreise wenn man nicht am Ort wohnt, lange Wartezeiten zwischen den Vorlesungen und dann prompt mehrere gleichzeitig) haben mich ziemlich genervt. Deshalb kann ich nur empfehlen: Bildet irgendwie möglichst homogene Gruppen. Dann kann man sich mal gegenseitig vertreten oder einer ergattert etwas, was für die anderen nützlich sein kann. Auf zum lernen hinterher sehr wichtig. Zieh möglichst in die Nähe, lange Wege kannst Du Dir hinterher echt nicht leisten und beim Lernen dann erstmal 1,5 Std. zur Bib und 1,5 Std wieder zurück fahren, weil ein Buch fehlt, geht nicht.
Viel Spaß trotzdem (den macht es trotz allem finde ich)
Ally

..
Also bei mir läuft das alles etwas organisierter ab.

Erste Vorlesung 8.30-10 Uhr, anschließend gleich nächste von 10-12, dann meistens Freizeit von 12-14 und das heißt dann meistens Mensa oder Cafeteria... In der Bib brauch ich höchstens mal was vom Semesterapparat (d.h. das sind Bücher von Professoren, die man nicht ausleihen darf, nur kopieren, also die sind immer da). Dann nochmal ne Vorlesung oder Seminar von 14-16 und dann heim.

Auch in den Vorlesungen läuft es bei uns anders. Wir haben nie Skripts, da muss man sich halt mal konzentrieren. Meistens werden danach die Sachen auf den Uni-Server gestellt, da kann man die sich ganz bequem runterladen und mit seinen Aufzeichnungen vergleichen.

Gefällt mir

21. März 2006 um 13:14

Ein typischer Unitag?
Aufstehen um sechs Uhr, das ist einfach nur grausam, gerade zur dunklen Jahreszeit.
Frühstücken, Zeitung lesen, fertig machen und um viertel vor sieben das Haus verlassen, um den Zug zu erwischen.

Wenn ich dann im Zug sitze schlafe ich meist oder lese etwas für die Uni, was man natürlich nicht einen Tag vorher erledigen konnte

Nach zwei Stunden Fahrt mit Auto, Zug und Straßenbahn bin ich angekommen und suche meinen Seminarraum oder Hörsaal auf. Bis zur Mittagspause um 13 Uhr habe ich dann zwei Kurse, die ich entweder aktiv oder passiv verfolge. Der Sprint zur Mensa ist dann obligatorisch: Freunde will man nicht so lange warten lassen und eine halbe Stunde in der Schlange stehen möchte man auch nicht...
Nach dem Essen geht es um 14.15 Uhr weiter- allerdings nur noch mit einem Seminar (bin fast fertig, muss kaum noch was belegen). Um 16 Uhr heißt es dann "Uni, adieu", es geht zurück zum Bahnhof, ich pendel zwei Stunden heim, komme total erschlagen an und relaxe erstmal. Wenn ich um 20 Uhr wieder fit genug bin, lese ich eventuell noch was oder schreibe Protokoll oder oder oder.
Aber eigentlich hat man während des Semesters nicht so viel zu tun- das kommt dann eher zum Ende.

Also, alles nicht so wild. Kann aber auch am Studiengang liegen.

Gefällt mir

21. März 2006 um 13:17
In Antwort auf hairy83

..
Also bei mir läuft das alles etwas organisierter ab.

Erste Vorlesung 8.30-10 Uhr, anschließend gleich nächste von 10-12, dann meistens Freizeit von 12-14 und das heißt dann meistens Mensa oder Cafeteria... In der Bib brauch ich höchstens mal was vom Semesterapparat (d.h. das sind Bücher von Professoren, die man nicht ausleihen darf, nur kopieren, also die sind immer da). Dann nochmal ne Vorlesung oder Seminar von 14-16 und dann heim.

Auch in den Vorlesungen läuft es bei uns anders. Wir haben nie Skripts, da muss man sich halt mal konzentrieren. Meistens werden danach die Sachen auf den Uni-Server gestellt, da kann man die sich ganz bequem runterladen und mit seinen Aufzeichnungen vergleichen.

Das meine ich doch mit Skript!
Nachdem die Vorlesung einige Male gehalten wurde, kursieren diese Dateien aus dem Download eben schon vorher, wenn man Glück hat.
Ansonsten Glückwunsch zu Deiner organisierten Uni!
Ally

Gefällt mir

22. März 2006 um 14:51

Uni-Tag
Bei mir sind die Veranstaltungen meist ziemlich verstreut, also dis spätesten gehen von 18-20 Uhr, die frühesten von 8-10 Uhr. Wobei ich in die ganz späten bei Möglichkeit nicht hingehe, weil ich mich um die Zeit nicht mehr besonders konzentrieren kann.

Dementsprechen habe ich tagsüber immer wieder längere Pausen. In diesen Pausen fahre ich entweder heim (brauch nur 10 Minuten) oder gehe in die Bib zum lernen. Oder sitze mit Kommilitonen in der Cafeteria.

Abends mache ich Sport oder treffe mich mit Leuten oder schaue TV. Ausser ich hab an einer Hausarbeit o.ä. zu schreiben, das kann dann noch ein paar Stunden gehen, dann geh ich schlafen.

Ich kenne einige, die jeden Tag stundenlang pendeln, würde es keinem empfehlen. Man verliert halt jede Menge (Lern)Zeit.

Gefällt mir

24. März 2006 um 14:41

AAaallllsOoo:
Typisch gibt es nicht, denn die Vorlesungen sind total verstreut. Also manche Abends, manche mittags...manche morgens...kann man demnach gar nicht pauschal sagen.

aber in der Regel sieht mein alltag bis ca 1,5 Monate vor den prüfungen gaaanz relaxt aus und ich unternehme viel mit freunden und gehe meist arbeiten...bin so am tag im Duchschnitt 4 Stunden an der Uni und nebenbei lern ich noch ein wenig...


Also bis dahin recht entspannt....ABER, da ich faul bin und quasi während dem semester kaum was mache geht dann der Marathn spätestens 4 Wochen vor den prüfungen los un dihc bin fast den ganzen Tag mit anderen tausend Studenten in der uni Bibliothek...geh mittags in die Mensa...zwischendurch immer mal n schwätzchen mit kaffee....aber so im Großen und ganzen nur am lernen.
Nicht zu empfehlen, aber bei mir funktioniert das...

Gefällt mir

30. März 2006 um 16:05

Stressig
Also wenn ich mir im Rückblick das dritte Semester ansehe: 8 Uhr bis 16 Uhr mindestens Vorlesungen und/oder Praktika, manchmal - ganz genial - ohne Mittagspause und das von Montag bis Freitag. Danach Lerngruppentreff um Übungsblätter zu rechnen oder Versuche auszuwerten, mindestens an drei Tagen in der Woche bis ca. 22 Uhr. Dafür war das Wochenende dann frei.

Gefällt mir

31. März 2006 um 11:08
In Antwort auf ally0704

Das meine ich doch mit Skript!
Nachdem die Vorlesung einige Male gehalten wurde, kursieren diese Dateien aus dem Download eben schon vorher, wenn man Glück hat.
Ansonsten Glückwunsch zu Deiner organisierten Uni!
Ally

Gaaanz easy
also ich geh meist zu um 9/10 uhr in die uni und komm gegen 16uhr wieder zurück,zwischendurch ist auch mal frei etc. und je nachdem ob vorlesung oder seminar lass ich auch schon ma was ausfallen,wenn das wetter schön is oder ich noch anderes zu tun habe

Gefällt mir

31. März 2006 um 11:10

Total unterschiedlich...
Also, ich hatte an sich keinen typsichen Studententag, weil die Vorlesungen an jedem Tag anders lagen, immer zwischen 8 und 20 Uhr.

Im allgemeinen sah es aber ungefähr so aus: Halbwegs zeitig aufstehen und zur Uni düsen, meist ab 10 Uhr Vorlesungen (die um acht habe ich nur in Norfällen belegt), dann entweder bis 12 oder bis 14 Uhr Veranstaltungen. Danach Treffen mit Freunden und Bekannten in der Mensa zum MIttagessen, anschließend in dei Cafete, sofern man nicht gleich im Anschluss wieder eine Vorlesung hat. Nachmittags hatte ich dann meist noch ein oder zwei Veranstalungen - je nachdem, wie lange ich darauf warten musst, bin ich noch nach Hause gefahren. Ansonsten habe ich auch immer gearbeitet an 2 Vormittagen in der Woche, da sah es dann eben etwas anders aus.

IN den 6 Wochen vor den prüfungen hat sich bei mir dann auch immer der große Stress eingestellt (habe wohl während des Semesters zuviel Kaffee getrunken) und sämtliche irgendwie verfügbar freie zeit wurde in der Bibo mmit Lernen verbracht - meistens bis 22 oder 24 Uhr, je nachdem, wie lange eben geöffnet war...

Letzten Endes kann man aber nicht unbedingt was wirklich Verbindliches sagen - jede Uni, jeder Studiengang ist anders organisiert. Manche müssen ewig fahren, abdere sind vielleicht einfac hfleißiger als ich und lernen regelmäßiger (oder studieren etwas, wo das nötog ist) - also warte es einfach ab.

LG, Nindscha

Gefällt mir

Frühere Diskussionen
Teste die neusten Trends!
experts-club

Das könnte dir auch gefallen