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Vorraussetzungen für das gymnasium -- bitte helft mir

15. Februar 2005 um 12:30

Meine kleine schwester(16) hat bald ihren schulabschluss und muss sich jetzt an einer anderen schule anmelden anmelden ....eigentlich ist das ja ihre sache nur sie zerbricht sich denkopf darüber und ich habe sowieso keine ahnung davon, da ich nicht auf einem gymnasium war.

Sie hatte dieses halbjahr eine 4 in mathe,deutsch und musik auf dem zeugnis .den rest hatte sie 3 .ihr durchscnitt ist bei 3,2 .
Sie ist auf einer realschule und würde gerne ihr vollabi auf einer gesamtschule oder auf nem gymnasium machen .Nur sie weiss nicht ob sie die schulen nehmen würden ,da dieses zeugnis mittelmäßig ist .
ich denke dass man das 2.halbjahres zeugnis auch nicht nachreichen kann ,da ich annehme dass die schulen die schüler vor den 2. halbjahreszeugnissen aufnehmen müssen .Wir ind echt ratlos könnt ihr uns bitte helfen ????
habt ihr schon solche erfahrungen gemacht ?????

15. Februar 2005 um 13:56

Hi
Soviel ich weiß, braucht deine Schwester eine Qualifikation fürs Gymnasium und da liegt der Schnitt glaub ich bei 2,5 , man darf keine 4 im Hauptfach haben oder man muss die 4 mit einer 2 in einem anderen Hauptfach ausgleichen können! War zwar selbst nicht auf dem Gymnasium, aber hatte die Qualifikation dafür! Deswegen glaube ich das man eine Quali braucht! Vielleicht sollte Sie es einfach mal probieren oder mal am Gymnasium nachfragen! Viel Glück, lg Tina

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15. Februar 2005 um 16:01

Richtig
....ja, da muss ich meiner Vorgängerin Azutina recht geben. Ich hatte auch eine Quali fürs gymi ( bin aber nicht gegangen) und weiss daher, dass man auf der realschule einen Abschluss von mindestens 2,5 haben muss! Da ich aber im Saarland wohne und nicht weiss wie es in anderen Bundesländern geregelt ist, würde ich euch raten, einfach mal bei dem Gymi nachzufragen. Wenn sie nicht qualifiziert ist, kann sie ja immer noch ihr Fachabi machen, hab ich auch gemacht und studiere jetzt trotzdem.
Will sie studieren?

LG

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16. Februar 2005 um 16:05

Also zuerst einmal:
Es haben noch andere mit schlechteren Schnitten ein Abi gemacht!

SO dann: sie braucht die Zulassung zur Oberstufe. ICh weiß nicht, wie das bei einer Realschule aussieht. Da muss sie mal einen Lehrer fragen, die müssten das wissen oder im Sekretariat nachfragen.

Dann kann ich dich beruhigen. Die 11. Klasse nennt man auch angleichungsstufe, aber dennoch...die Gymnasiasten haben einén Wissensvorsprung, den man nicht unterschätzen sollte.

Was ich dir persönlich empfehle ist, mal in eurer Umgebung nach einem Berufskolleg zu suchen, welches auch die Schulart"gymnasiale Oberstufe" hat. Oft sind das Wirtschaftsgymnasien...einfach mal anrufen und fragen. Erstens fängt das sozusagen erst ab der 11. Klasse an, dass hießt, dass alle von Unterschiedlichen Schulformen kommen und für alle ist das alles neu. Viele kommen von Realschulen und ich denke, es ist etwas anderes, wenn man mit 10 Leuten in einer Klasse sitzt, die auf dem selbern Wissensstand sind, oder mit 2.Dann kann man dort auch Vollabi machen.

Aber am besten ihr macht mal einen Termin beim Direktor oder redet mit den Lehrern, welche Empfehlung die geben können.

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16. Februar 2005 um 16:44

Zu: Skeptisch...
Hallo Ebba, hallo ihr da oben und unten,

Mein Bruder ist auch gerade in der 10.Klasse, Realschule, und vor lauter Infos blickt man kaum durch. Da er nicht die gymnasiale Oberstufe, sondern die Fachoberschule anpeilt, kenne ich die genauen Bestimmungen auch nicht, allerdings meine ich im Ohr zu haben, dass die Hauptfacher max 3/3/2 sein müssen und der komplette Schnitt besser als 3,0, also 2,9 und besser, 3,0 selbst reicht nicht mehr.

Zu Ebbas Skepsis: Ich war von vornerein auf dem Gymnasium, das mal vorab, ergo stellte sich damals bei mir auch nicht die Frage nach Anforderungen - wer versetzt wurde, war in der Oberstufe, und gut. Ich hab damals, in der 10. Klasse, einen Durchschnitt von 3,8 gehabt, mit 5 in Chemie und Physik, 4- in Mathe und Bio und lauter dreien sonst, nur eine 2 in Englisch, meine ich. Und ich hab mein Abi gut gepackt, und unter meiner ersten Mathearbeit standen 14 Punkte, also eine eins. Es kann sich alles ändern, bei vielen war das auch so. Außer meine Chemie-Note, die hat sich nie geändert - hab Chemie allerdings auch nach der 11. abgesägt

Ich denke, wenn man wirklich was will, klappt das auch. In der Realschule vermitteln sie mittlerweile viel mehr als noch zu meiner Zeit (was ja auch erst *rechne* 1999 war, als ich in die 11. kam). Unsere Realschul-Zehnte machte noch viel mit Dreisatz-/Zinssatz-/usw.-Wiederholung, mein Bruder macht in Mathe momentan Sinus und Cosinus, nix mit Dreisatz und Kram!

Viele Grüße,
Layla

PS: Das mit dem Berufskolleg halte ich für keine gute Idee, ich würde mich als 16jährige auch nicht zwischen doppelt so alte Menschen setzen wollen, wo es doch auch unter Gleichaltrigen geht.

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17. Februar 2005 um 9:40
In Antwort auf BlackLayla

Zu: Skeptisch...
Hallo Ebba, hallo ihr da oben und unten,

Mein Bruder ist auch gerade in der 10.Klasse, Realschule, und vor lauter Infos blickt man kaum durch. Da er nicht die gymnasiale Oberstufe, sondern die Fachoberschule anpeilt, kenne ich die genauen Bestimmungen auch nicht, allerdings meine ich im Ohr zu haben, dass die Hauptfacher max 3/3/2 sein müssen und der komplette Schnitt besser als 3,0, also 2,9 und besser, 3,0 selbst reicht nicht mehr.

Zu Ebbas Skepsis: Ich war von vornerein auf dem Gymnasium, das mal vorab, ergo stellte sich damals bei mir auch nicht die Frage nach Anforderungen - wer versetzt wurde, war in der Oberstufe, und gut. Ich hab damals, in der 10. Klasse, einen Durchschnitt von 3,8 gehabt, mit 5 in Chemie und Physik, 4- in Mathe und Bio und lauter dreien sonst, nur eine 2 in Englisch, meine ich. Und ich hab mein Abi gut gepackt, und unter meiner ersten Mathearbeit standen 14 Punkte, also eine eins. Es kann sich alles ändern, bei vielen war das auch so. Außer meine Chemie-Note, die hat sich nie geändert - hab Chemie allerdings auch nach der 11. abgesägt

Ich denke, wenn man wirklich was will, klappt das auch. In der Realschule vermitteln sie mittlerweile viel mehr als noch zu meiner Zeit (was ja auch erst *rechne* 1999 war, als ich in die 11. kam). Unsere Realschul-Zehnte machte noch viel mit Dreisatz-/Zinssatz-/usw.-Wiederholung, mein Bruder macht in Mathe momentan Sinus und Cosinus, nix mit Dreisatz und Kram!

Viele Grüße,
Layla

PS: Das mit dem Berufskolleg halte ich für keine gute Idee, ich würde mich als 16jährige auch nicht zwischen doppelt so alte Menschen setzen wollen, wo es doch auch unter Gleichaltrigen geht.

Mir
ist auch kein Fall bekannt, wo sich die Realschüler auf dem Gynasium verbessert hätten. Ich glaube, eine halbwegs gut Ausgangssituation sollte schon da sein.

Ich habe mal in der Berufsberatung beim Arbeitsamt gearbeitet und da waren auch viele Realschüler, die zum Gymnasium wechseln wollten. Gute Noten waren da aus Sicht des Arbeitsamtes sowieso Pflicht. Aber man hat auch weiter gefragt, z.B. wie schwer es dem Kind gefallen ist diese Noten zu erwerben, war z.B. viel Nachhilfe nötig.

Warum denn eigentlich keine Fachoberschule (höhere Handelsschule)?

lg
kratzamkopp

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