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Unzufrieden mit Beruf nach Studium

15. Mai 2011 um 13:19

Hallo ihr Lieben!

Ich würde mal gerne Eure Meinung zu meiner beruflichen Situation hören:

Also, ich bin seit 2 Jahren mit dem Sozialpädagogik-Studium fertig und arbeite seitdem in einem Kindergarten, wobei ich ein Mal die Stelle gewechselt habe. An sich macht mir die Arbeit schon Spaß, aber ich merke hald oft, dass mir das fachliche Hintergrundwissen fehlt. Ich habe ja keine Ausbildung zur Erzieherin gemacht und vom Studium habe ich (obwoh ich gut war!) nicht viel mitgenommen.

Ich bin so unglücklich und unzufrieden mit meinem Job und möchte unbedingt etwas verändern, ich weiß momentan nur gar nicht in welche Richtung ich mich drehen und wenden soll ... ich hab auch schon überlegt was komplett anderes zu machen, aber wenn ich mir die Stellenanzeigen für SozialpädagogInnen durchlese denke ich, da habe ich es im Kindergarten ja noch am Besten erwischt.

Wer hat eine Idee wie ich heraus finden kann was ich möchte bzw. wer hatte auch schon mal so eine berufliche Sinn-Krise?

Danke im voraus !

17. Mai 2011 um 13:29

Background schaffen?
Hallöchen,

bist Du komplett unzufrieden mit dem Beruf oder ist es eher so, dass du von den Kompetenzen hinter den Erzieherinnen zurückstehst? Falls das der Fall ist, könnte ich mir vorstellen, dass die eine Weiterbildung etwas bringt. Erlebnispädagogik für Kleinkinder oder so... da gibt es glaube ich für jeden Geschmack das Passende.

Und wenn dir der Beruf gar nicht zusagt: Mach etwas anderes.
Ich kann das nachvollziehen. Warum soll man als Sozialpädagoge nicht auch in der Mitarbeiterentwicklung in einem Industrieunternehmen arbeiten? Nur als ein Beispiel. Wenn Du den Umstieg begründen kannst und dir eine andere Stelle zusagt, kann soetwas gut funktionieren.

In unserer Fh war vor kurzem ein VW-Manager... der hat mal als Industriemechaniker bei einem Landmaschinenhersteller angefangen. Also von daher... trau dich. Dein Leben ist zu schade um es unglücklich zu verplempern.

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