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Suche Diplomarbeit "Co-Abhängigkeit"/Wer verkauft ?/ernstgemeint

24. Februar 2005 um 19:40


Hallo. Zur "Anregung" für meine eigene Diplomarbeit suche ich auf diesen Wege
einen Helfer/eine Helferin.

Das grobe Thema ist "Co-Abhängigkeit",
also in Bezug auf Partnerschaft, Familie
und bezogen auf Suchtstoffen,
also allgemein Alkohol etc.

Hoffe auf den Zufall hier im Forum.

Sachdienliche Hinweise erwünscht,
moralsaure Kommentare überflüssig


Stefan


25. Februar 2005 um 16:13

Es gibt
jede Menge Diplomarbeitenbörsen im Internet, mußt nicht auf den Zufall hier hoffen. Diplomarbeiten.de fällt mir da spontan ein.

Den moralischen Kommentar kriegst Du aber trotzdem gratis: Ich find's erbärmlich, mehr als das, sich mit fremden Federn zu schmücken. Die Diplomarbeit ist der Abschluß Deines Studiums, der im Grunde zeigen soll, ob Du was gelernt hast oder nicht. Wenn Du nicht in der Lage bist, so eine popelige Diplo allein zu schreiben, solltest Du das Studium am besten schmeißen und Busfahrer werden, das wäre wenigstens straight und ehrlich. Oder bist Du einfach nur faul? Wie auch immer, wegen Typen wie Dir habe ich mich nach langem Überlegen entschlossen meine 1,0er Diplo lieber in meinem Schreibtisch verrotten zu lassen, als daß ich sie für 'nen Fuffi bei so einer Börse reinstelle...

kleineente

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4. März 2005 um 18:50
In Antwort auf kleineente

Es gibt
jede Menge Diplomarbeitenbörsen im Internet, mußt nicht auf den Zufall hier hoffen. Diplomarbeiten.de fällt mir da spontan ein.

Den moralischen Kommentar kriegst Du aber trotzdem gratis: Ich find's erbärmlich, mehr als das, sich mit fremden Federn zu schmücken. Die Diplomarbeit ist der Abschluß Deines Studiums, der im Grunde zeigen soll, ob Du was gelernt hast oder nicht. Wenn Du nicht in der Lage bist, so eine popelige Diplo allein zu schreiben, solltest Du das Studium am besten schmeißen und Busfahrer werden, das wäre wenigstens straight und ehrlich. Oder bist Du einfach nur faul? Wie auch immer, wegen Typen wie Dir habe ich mich nach langem Überlegen entschlossen meine 1,0er Diplo lieber in meinem Schreibtisch verrotten zu lassen, als daß ich sie für 'nen Fuffi bei so einer Börse reinstelle...

kleineente

Danke

kleineente,
Danke für deine Antwort.
Du bist ein ganz ganz guter Mensch
in Gegensatz zu mir.

Schön daß es Dich gibt und Menschen wie Dich, in Gegensatz zu "Typen wie mir",
wie Du es so schön auf den Punkt bringst.

Und: Ja,moralisch stehst Du weit über mir
mit Deinen 1,0 Diplo.
Glückwunsch.

Du bist eben "eine ehrliche Haut".


Liebe Grüße,
HerrRossisuchtdasGlueck

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4. März 2005 um 19:38
In Antwort auf herrrossisuchtdasglueck

Danke

kleineente,
Danke für deine Antwort.
Du bist ein ganz ganz guter Mensch
in Gegensatz zu mir.

Schön daß es Dich gibt und Menschen wie Dich, in Gegensatz zu "Typen wie mir",
wie Du es so schön auf den Punkt bringst.

Und: Ja,moralisch stehst Du weit über mir
mit Deinen 1,0 Diplo.
Glückwunsch.

Du bist eben "eine ehrliche Haut".


Liebe Grüße,
HerrRossisuchtdasGlueck

Ergänzung

Also, mein Anliegen hab ich in Eile
geschrieben/so formuliert wie eingangs.

Ergänzend möchte ich hinzufügen,
mir geht es nicht unbedingt um einen ANKAUF, ich nehme Hilfe auch gratis an.


Mir geht es auch nicht unbedingt ums
Dublizieren/Abschreiben der Arbeit,
auch wenn ich mir das in dieser Richtung vorstellen könnte,
sondern um Anregungen für meine
Diplom-Arbeit dazu,
z.B. in Bezug auf Gliederung,
in Bezug auf Literatur-Tipps,
Recherche,
u.s.w. .

Also, liebe Leut' und Studenten,
nachdem das Thema Moral von kleineente
besetzt wurde, freue ich mich über
inhaltliche Tipps, wenn denn welche
kommen.

Gerne auch als "Private Nachricht".


Liebe Grüße,
HerrRossisuchtdasGlueck.



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5. März 2005 um 19:34

Wissenschaftliches arbeiten...
...ist ein sehr empfehlenswertes büchlein von manuel theisen, das dir mehr bringen wird als deine jämmerlichen betrügereien.

ist trotz meiner verachtung ein konstruktiver, "sachdienlicher" rat und wird dir auch für die zukunft mehr bringen als ein ermogelter akademischer titel.

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6. März 2005 um 1:02

Hast
du es schon mal in der bibliothek der fh oder uni versucht? es handelt sich ja nicht wirklich um ein besonders ausgefallenes thema...deshalb denke ich, wirst du mit sicherheit vor ort fündig (wenn es dir tatsächlich nur um die gestaltung geht)...ansonsten vielleicht mal in den foren diversers fhs oder unis nachfragen...

grüße
bleu de q

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7. März 2005 um 10:39

Merkwürdigerweise
muss man sich gerade in dem Forum "Studium und Beruf" anscheinend dafür rechtfertigen, wenn man den normalen - und vor allen Dingen - rechtlich zulässigen Weg geht.

Du brauchst einen Dr.Titel? Klar, kauf ihn dir...Schuld sind eh die anderen, die sowas einfordern, da der ja tooootaaaaaaal überflüssig ist...wer hat den überhaupt erfunden??? Spinner, dieser Typ...

BaföG-Betrug? Klar, warum nicht? Der Staat schröpft einen eh schon so sehr, dass man sich ruhig vorab schon etwas wiederholen sollte. Und wenn man erwischt wird, das zuvor zu unrecht erhaltene Geld wieder zurück zahlen? Wie unfair und gemein...

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8. März 2005 um 17:02

Zur Moral

Nun rechnete ich mir einen Ansturm der Entrüstung, wenn es denn schon Resonanz gäbe.

#bibber#schlotter#
Wir können die Diskussion ja gerne weiterführen.
Naja, vielleicht auch ohne mich.


Wobei meine Einstellung halt eher diesen Spruch näher ist:
"Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen."
Autor dieses Zitats: Helmut Qualtinger

Nichtsdestotrotz habe ich auch meine
gefühlte Moral.
Ich halt eine uneigene Diplomarbeit
im Grunde wie kleineente für unmoralisch.

Ich brech nicht grundsätzlich mit jeder
gesellschaftlichen Moral,
nur mit einigen Normen.
Vermute, das ist weit verbreitet.
Ich geh bei Rot über die Ampel
(...wenn keine Kinder in der Nähe sind).
Ich würd eine gefundene Geldbörse
von einen Bänker abgeben, wegen all
der Kredit-Karten und Ausweise - aber
das Geld würd ich einstecken.
Ich flunker und tratsche gelegentlich-
ist doch auch unmoralisch.
Ich (geb)rauch in Deutschland verbotenes.
Und so weiter, und so fort... !

Eine andere Überlegung:
Ich hab in der Sozialen Arbeit so viel
mit Menschen zu tun, bei denen
Akzeptanz und Toleranz im Umgang
meines Erachtens richtiger ist,
als der moralische Zeigefinger.

Und Arbeit und Umgang mit den Menschen
wird eh nicht anders, ob ich
die Diplomarbeit selbst geschrieben habe
oder nicht.

Ich betrachte mich nicht als Snob oder
kalten Schmarotzer, sondern als
versagensverängstigten etwas mehr leistungsschwachen als leistungsorientierten Studenten.
Ich bin nur ein kleines Licht.

So ist es nunmal - ich bau darauf, daß
andere auch ihre Schwächen und Fehler
haben um mich nicht als völlig unwerte
Person zu betrachten.

Meine Freundin packt mich ja auch an
meinen Ehrgeiz und ich sehe alle Felle
wegschwimmen, während ich diese Zeilen schreibe, wegen des Termindrucks Abgabe
bzw. Einreichen einer Diplomarbeit.

Hab keine grosse Lust einen etwaigen, virtuellen
Spiess umzudrehen und auf die kleineente
zu richten, sie/Dich
zu piesacken oder zu grämen.
Dafür ist das Leben zu kurz.

Aber übrigens:
Eine "grosse Karriere" wartet nicht auf mich
wenn ich die Diplomarbeit wie auch immer
wider erwarten packen sollte.

So sehe ich keine grosse unrechte Vorteilsnahme für das weitere Leben,
selbst wenn ich einen Ghostwriter (gehabt) hätte.
Ich würde niemanden Schmerzen/Schaden zufügen.
So betrachte ich das als kleineres
Vergehen.

Und klar ist man mit sich selbst zufriedener, erbringt man selbst die Leistung, so wie kleineente es sicher
meint.

Danke für die Tipps bis hier.
Das hat mir gutgetan.

Und "Peace", kleineente, auch wenn
wir Differenzen haben, die sein dürfen.


HerrRossisuchtdasGlueck

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9. März 2005 um 12:05
In Antwort auf herrrossisuchtdasglueck

Zur Moral

Nun rechnete ich mir einen Ansturm der Entrüstung, wenn es denn schon Resonanz gäbe.

#bibber#schlotter#
Wir können die Diskussion ja gerne weiterführen.
Naja, vielleicht auch ohne mich.


Wobei meine Einstellung halt eher diesen Spruch näher ist:
"Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen."
Autor dieses Zitats: Helmut Qualtinger

Nichtsdestotrotz habe ich auch meine
gefühlte Moral.
Ich halt eine uneigene Diplomarbeit
im Grunde wie kleineente für unmoralisch.

Ich brech nicht grundsätzlich mit jeder
gesellschaftlichen Moral,
nur mit einigen Normen.
Vermute, das ist weit verbreitet.
Ich geh bei Rot über die Ampel
(...wenn keine Kinder in der Nähe sind).
Ich würd eine gefundene Geldbörse
von einen Bänker abgeben, wegen all
der Kredit-Karten und Ausweise - aber
das Geld würd ich einstecken.
Ich flunker und tratsche gelegentlich-
ist doch auch unmoralisch.
Ich (geb)rauch in Deutschland verbotenes.
Und so weiter, und so fort... !

Eine andere Überlegung:
Ich hab in der Sozialen Arbeit so viel
mit Menschen zu tun, bei denen
Akzeptanz und Toleranz im Umgang
meines Erachtens richtiger ist,
als der moralische Zeigefinger.

Und Arbeit und Umgang mit den Menschen
wird eh nicht anders, ob ich
die Diplomarbeit selbst geschrieben habe
oder nicht.

Ich betrachte mich nicht als Snob oder
kalten Schmarotzer, sondern als
versagensverängstigten etwas mehr leistungsschwachen als leistungsorientierten Studenten.
Ich bin nur ein kleines Licht.

So ist es nunmal - ich bau darauf, daß
andere auch ihre Schwächen und Fehler
haben um mich nicht als völlig unwerte
Person zu betrachten.

Meine Freundin packt mich ja auch an
meinen Ehrgeiz und ich sehe alle Felle
wegschwimmen, während ich diese Zeilen schreibe, wegen des Termindrucks Abgabe
bzw. Einreichen einer Diplomarbeit.

Hab keine grosse Lust einen etwaigen, virtuellen
Spiess umzudrehen und auf die kleineente
zu richten, sie/Dich
zu piesacken oder zu grämen.
Dafür ist das Leben zu kurz.

Aber übrigens:
Eine "grosse Karriere" wartet nicht auf mich
wenn ich die Diplomarbeit wie auch immer
wider erwarten packen sollte.

So sehe ich keine grosse unrechte Vorteilsnahme für das weitere Leben,
selbst wenn ich einen Ghostwriter (gehabt) hätte.
Ich würde niemanden Schmerzen/Schaden zufügen.
So betrachte ich das als kleineres
Vergehen.

Und klar ist man mit sich selbst zufriedener, erbringt man selbst die Leistung, so wie kleineente es sicher
meint.

Danke für die Tipps bis hier.
Das hat mir gutgetan.

Und "Peace", kleineente, auch wenn
wir Differenzen haben, die sein dürfen.


HerrRossisuchtdasGlueck

Ich bin die auf der "anderen Seite",
ich vergebe und korrigiere Diplomarbeiten. Die Uni stellt uns einen Haufen Software zur Verfügung um Plagiate zu finden. Selbst google bietet schon so einen Dienst an. Zusammengepfuschte Arbeiten erkennt man verdammt schnell. Mit dem Ghostwriter würde es wahrscheinlich klappen, bei allen anderen Vorschlägen...ich schwöre dir, ich würde dich kriegen

Versagensverängstigt und leistungsschwach? Nehme ich dir nicht ab! Ansonsten glaube ich nicht, dass du es so weit geschafft hättest. Ich kann nur von meinem Studium sprechen, aber da waren einige Klausuren und Seminararbeiten wesentlich schlimmer als die Diplomarbeit selbst. Immerhin kannst du dir das Thema selber aussuchen und hier eine Thematik zu wählen, die dich interessiert, ist wohl kein Geheimnis.

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10. März 2005 um 20:55
In Antwort auf kleineente

Es gibt
jede Menge Diplomarbeitenbörsen im Internet, mußt nicht auf den Zufall hier hoffen. Diplomarbeiten.de fällt mir da spontan ein.

Den moralischen Kommentar kriegst Du aber trotzdem gratis: Ich find's erbärmlich, mehr als das, sich mit fremden Federn zu schmücken. Die Diplomarbeit ist der Abschluß Deines Studiums, der im Grunde zeigen soll, ob Du was gelernt hast oder nicht. Wenn Du nicht in der Lage bist, so eine popelige Diplo allein zu schreiben, solltest Du das Studium am besten schmeißen und Busfahrer werden, das wäre wenigstens straight und ehrlich. Oder bist Du einfach nur faul? Wie auch immer, wegen Typen wie Dir habe ich mich nach langem Überlegen entschlossen meine 1,0er Diplo lieber in meinem Schreibtisch verrotten zu lassen, als daß ich sie für 'nen Fuffi bei so einer Börse reinstelle...

kleineente

...
OOOOOOH WIE TOLL!!!

du hast ein 1,o diplo und hast so eine popelige diplom-arbeit selbst geschrieben.hast du fein gemacht.
man, hab ich jetzt respekt vor dir!!!

du hast wahrscheinlich zu genau den pseudointellektuellen studenten gehört, die nie einer leiden konnte weil sie einen auf best friends mit dem prof gemacht haben um am ende auch ja ne gute note zu bekommen.
und nachdem mami und papi das studium finaziert haben, bist du noch schnell im familienbetrieb eingestiegen.

sorry, aber genauso hörst du dich an...rahm dir doch dein 1.0 diplom zuhause ein und geil dich dran auf.

immer diese moralpredigten von leuten, die es anscheinend selbst nötig haben...

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11. März 2005 um 10:39
In Antwort auf sara612

...
OOOOOOH WIE TOLL!!!

du hast ein 1,o diplo und hast so eine popelige diplom-arbeit selbst geschrieben.hast du fein gemacht.
man, hab ich jetzt respekt vor dir!!!

du hast wahrscheinlich zu genau den pseudointellektuellen studenten gehört, die nie einer leiden konnte weil sie einen auf best friends mit dem prof gemacht haben um am ende auch ja ne gute note zu bekommen.
und nachdem mami und papi das studium finaziert haben, bist du noch schnell im familienbetrieb eingestiegen.

sorry, aber genauso hörst du dich an...rahm dir doch dein 1.0 diplom zuhause ein und geil dich dran auf.

immer diese moralpredigten von leuten, die es anscheinend selbst nötig haben...

?
muss man das jetzt verstehen?

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11. März 2005 um 10:52
In Antwort auf herrrossisuchtdasglueck

Zur Moral

Nun rechnete ich mir einen Ansturm der Entrüstung, wenn es denn schon Resonanz gäbe.

#bibber#schlotter#
Wir können die Diskussion ja gerne weiterführen.
Naja, vielleicht auch ohne mich.


Wobei meine Einstellung halt eher diesen Spruch näher ist:
"Moralische Entrüstung ist der Heiligenschein der Scheinheiligen."
Autor dieses Zitats: Helmut Qualtinger

Nichtsdestotrotz habe ich auch meine
gefühlte Moral.
Ich halt eine uneigene Diplomarbeit
im Grunde wie kleineente für unmoralisch.

Ich brech nicht grundsätzlich mit jeder
gesellschaftlichen Moral,
nur mit einigen Normen.
Vermute, das ist weit verbreitet.
Ich geh bei Rot über die Ampel
(...wenn keine Kinder in der Nähe sind).
Ich würd eine gefundene Geldbörse
von einen Bänker abgeben, wegen all
der Kredit-Karten und Ausweise - aber
das Geld würd ich einstecken.
Ich flunker und tratsche gelegentlich-
ist doch auch unmoralisch.
Ich (geb)rauch in Deutschland verbotenes.
Und so weiter, und so fort... !

Eine andere Überlegung:
Ich hab in der Sozialen Arbeit so viel
mit Menschen zu tun, bei denen
Akzeptanz und Toleranz im Umgang
meines Erachtens richtiger ist,
als der moralische Zeigefinger.

Und Arbeit und Umgang mit den Menschen
wird eh nicht anders, ob ich
die Diplomarbeit selbst geschrieben habe
oder nicht.

Ich betrachte mich nicht als Snob oder
kalten Schmarotzer, sondern als
versagensverängstigten etwas mehr leistungsschwachen als leistungsorientierten Studenten.
Ich bin nur ein kleines Licht.

So ist es nunmal - ich bau darauf, daß
andere auch ihre Schwächen und Fehler
haben um mich nicht als völlig unwerte
Person zu betrachten.

Meine Freundin packt mich ja auch an
meinen Ehrgeiz und ich sehe alle Felle
wegschwimmen, während ich diese Zeilen schreibe, wegen des Termindrucks Abgabe
bzw. Einreichen einer Diplomarbeit.

Hab keine grosse Lust einen etwaigen, virtuellen
Spiess umzudrehen und auf die kleineente
zu richten, sie/Dich
zu piesacken oder zu grämen.
Dafür ist das Leben zu kurz.

Aber übrigens:
Eine "grosse Karriere" wartet nicht auf mich
wenn ich die Diplomarbeit wie auch immer
wider erwarten packen sollte.

So sehe ich keine grosse unrechte Vorteilsnahme für das weitere Leben,
selbst wenn ich einen Ghostwriter (gehabt) hätte.
Ich würde niemanden Schmerzen/Schaden zufügen.
So betrachte ich das als kleineres
Vergehen.

Und klar ist man mit sich selbst zufriedener, erbringt man selbst die Leistung, so wie kleineente es sicher
meint.

Danke für die Tipps bis hier.
Das hat mir gutgetan.

Und "Peace", kleineente, auch wenn
wir Differenzen haben, die sein dürfen.


HerrRossisuchtdasGlueck

Soso...
Wenn es also eh egal ist für Deine Arbeit ob Du nun selbst schreibst oder nicht - warum schreibst Du dann nicht selbst? Ne, alles, was Du da schreibst, sind für mich faule Ausreden, reine Bequemlichkeit sonst nichts. Glaubst Du vielleicht, es geht anderen anders, daß sie befürchten zu versagen? Ja, und, weiter? Dem muß man sich stellen, that's life. Es tut mir leid, aber wenn Dir die Felle davonschwimmen, weil Du es nicht packst, Deine Arbeit rechtzeitig fertigzustellen, dann verdienst Du es einfach nicht, Dich später mit dem akademischen Grad zu schmücken, den Du Dir auf diese Art und Weise zu unrecht erwirbst. Es ist im Grunde ein Schlag ins Gesicht für alle diejenigen, die ihre Arbeit ehrlich und allein erstellt haben. Was im übrigen bei mir der Fall ist, davon kannst Du ausgehen, ist nix mit scheinheilig und dergleichen.

Mal abgesehen davon, daß Du eine eidesstattliche Versicherung abgeben mußt, die Arbeit allein geschrieben zu haben, wenn Du das tust, machst Du Dich strafbar, ist Dir das klar?

kleineente

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11. März 2005 um 10:57
In Antwort auf sara612

...
OOOOOOH WIE TOLL!!!

du hast ein 1,o diplo und hast so eine popelige diplom-arbeit selbst geschrieben.hast du fein gemacht.
man, hab ich jetzt respekt vor dir!!!

du hast wahrscheinlich zu genau den pseudointellektuellen studenten gehört, die nie einer leiden konnte weil sie einen auf best friends mit dem prof gemacht haben um am ende auch ja ne gute note zu bekommen.
und nachdem mami und papi das studium finaziert haben, bist du noch schnell im familienbetrieb eingestiegen.

sorry, aber genauso hörst du dich an...rahm dir doch dein 1.0 diplom zuhause ein und geil dich dran auf.

immer diese moralpredigten von leuten, die es anscheinend selbst nötig haben...

Gott wie erbärmlich
Und wie unreif. Du hast nicht kapiert, daß die Schule, wo die Lehrer die 'Bösen' sind, vorbei ist, und daß die Profs auf Deiner Seite stehen, oder? Und, no worries, ich hatte es nicht nötig, mich bei irgendwelchen Professoren anzubiedern, die guten Noten basierten dann schon auf Leistung, auch wenn's Dir nicht paßt. Mit meiner Diplom-Professorin habe ich mich trotzdem gut verstanden, so what? Neidisch?
Du brauchst im übrigen keinen Respekt vor meinem Diplom zu haben oder sonstwas, ich 'geile mich auch nicht daran auf' wie Du so schön sagst, für mich sind guten Noten im Studium einfach eine Selbstverständlichkeit, nicht mehr und auch nicht weniger. Ich weiß nicht, was es da sich aufzuregen gibt. Naja, ist vielleicht der Neid, der Dir aus allen Knopflöchern zu tropfen scheint, sonst würdest Du Dich daran nicht so aufhängen.

kleineente

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11. März 2005 um 11:01
In Antwort auf herrrossisuchtdasglueck

Danke

kleineente,
Danke für deine Antwort.
Du bist ein ganz ganz guter Mensch
in Gegensatz zu mir.

Schön daß es Dich gibt und Menschen wie Dich, in Gegensatz zu "Typen wie mir",
wie Du es so schön auf den Punkt bringst.

Und: Ja,moralisch stehst Du weit über mir
mit Deinen 1,0 Diplo.
Glückwunsch.

Du bist eben "eine ehrliche Haut".


Liebe Grüße,
HerrRossisuchtdasGlueck

Es geht nicht darum
ob ich ein 'besserer' Mensch bin oder sowas. Meine 1,0 in meinem Diplom war 'ne Menge Arbeit, ich habe monatelang an dem Werk geschuftet - warum soll es jemand anders bitteschön so einfach machen und einfach davon abkupfern? Ich habe lange überlegt, was ich damit mache, eben weil es so viel Arbeit war, aber wie schon gesagt, letztlich ist es mir lieber, das Ding verschimmelt irgendwo als daß es jemand aus purer Faulheit mißbraucht für seine Zwecke.

Wenn Du Hilfe bzgl. Gliederung etc. brauchst - zu dem Thema gibt es massenweise Bücher, da wird dir haarklein erklärt, wie man wissenschaftlich arbeitet. Dazu mußt Du nicht irgendwo abschreiben.

kleineente

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11. März 2005 um 22:54
In Antwort auf kleineente

Gott wie erbärmlich
Und wie unreif. Du hast nicht kapiert, daß die Schule, wo die Lehrer die 'Bösen' sind, vorbei ist, und daß die Profs auf Deiner Seite stehen, oder? Und, no worries, ich hatte es nicht nötig, mich bei irgendwelchen Professoren anzubiedern, die guten Noten basierten dann schon auf Leistung, auch wenn's Dir nicht paßt. Mit meiner Diplom-Professorin habe ich mich trotzdem gut verstanden, so what? Neidisch?
Du brauchst im übrigen keinen Respekt vor meinem Diplom zu haben oder sonstwas, ich 'geile mich auch nicht daran auf' wie Du so schön sagst, für mich sind guten Noten im Studium einfach eine Selbstverständlichkeit, nicht mehr und auch nicht weniger. Ich weiß nicht, was es da sich aufzuregen gibt. Naja, ist vielleicht der Neid, der Dir aus allen Knopflöchern zu tropfen scheint, sonst würdest Du Dich daran nicht so aufhängen.

kleineente

Ich reg mich...
über deine moralpredigt auf und das du gleich hinterherwirfst dass du ja ein 1.0 diplo hast, um dich als paradebeispiel eines tollen akademikers hinzustellen.

außerdem habe ich wohl nicht behauptet, dass die profs gegen die studis arbeiten. aber fakt ist auch, dass den meisten die studis egal sind so lange man nicht immer schön auf sich aufmerksam macht.

soll ich dir mal was sagen, schön dass du en 1.o diplom hast, aber behalt doch einfach deine " ich bin ja so anständig und ehrlich " predigt für dich. es hat ja keiner von die erwartet, dass du deine diplom-arbeit verkaufst. es ist echt arm von dir , dass du es nötig hast,hier zu posten nur um ihn fertig zu machen und um zu sagen, dass du ja so erfolgreich warst im studium.

ich denke, das sehen einige andere leute hier genauso.

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13. März 2005 um 11:49
In Antwort auf sara612

Ich reg mich...
über deine moralpredigt auf und das du gleich hinterherwirfst dass du ja ein 1.0 diplo hast, um dich als paradebeispiel eines tollen akademikers hinzustellen.

außerdem habe ich wohl nicht behauptet, dass die profs gegen die studis arbeiten. aber fakt ist auch, dass den meisten die studis egal sind so lange man nicht immer schön auf sich aufmerksam macht.

soll ich dir mal was sagen, schön dass du en 1.o diplom hast, aber behalt doch einfach deine " ich bin ja so anständig und ehrlich " predigt für dich. es hat ja keiner von die erwartet, dass du deine diplom-arbeit verkaufst. es ist echt arm von dir , dass du es nötig hast,hier zu posten nur um ihn fertig zu machen und um zu sagen, dass du ja so erfolgreich warst im studium.

ich denke, das sehen einige andere leute hier genauso.

???
Die Professoren arbeiten natürlich nur mit den "aufmerksamen" Studenten.

Finde ich aber auch logisch - denn nur wer sich einsetzt, kann etwas erreichen. Und wer schon in der Uni nicht mitarbeitet, wird sich auch nicht in der Arbeitswelt behaupten können.

Man muss für seinen Erfolg kämpfen - man kann nicht erwarten, dass man alles hinterher getragen bekommt, nur weil man sich für lieb, nicht aufmüpfig oder vorlaut, im Vergleich zu den Kommilitonen, hält.
Ich will hier nicht sagen, dass die ruhigen Studenten keine guten Ideen haben solange sie diese aber nicht sinnvoll präsentieren können, nützen ihnen die besten Ideen nichts.

Ich finde es toll, wenn jemand mit eigenen Ideen eine 1,0 in der Examensarbeit schafft. Ich finde, darauf kann man auf jeden Fall stolz sein!

Ich beginne noch in diesem Monat mit meiner Examensarbeit. Natürlich strebe ich eine gute Note an. Doch ich möchte lieber eine selbstfabrizierte 3 haben, als eine abgeschriebene 1. Darauf würde ich nämlich nie stolz sein können.

Und ich werde meine Arbeit später auch nicht zur Verfügung stellen. Es ist das Abschlusswerk MEINES Studiums und wenn ich mich nicht mit fremden Federn schmücke, will ich auch nicht, dass jemand meine trägt.

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14. März 2005 um 10:01

Ich will Dir bestimmt
keine Moralpredig halten, aber wenn Du wirklich betrügst, betrügst Du dann nicht immer?
Das Leben ist nun mal schwer, und wenn Du Deine Diplomarbeit kaufen willst, wirst Du nie erfahren, wie Gut oder schlecht Du im Leben sprich Arbeit wirklich bist. Überlege es Dir genau1
Mit freundlichen Grüßen Teilnehmer

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