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Studienfach "Soziale Arbeit"

5. Juli 2007 um 11:56

Hy!
Hm, ich hätte da mal eine Frage.
Habe dieses Jahr mein Abitur mit einem Durchschnitt von 2,5 gemacht und möchte nun ein FSJ beginnen.
Nach dem FSJ möchte ich ein Studium im Bereich "Soziale Arbeit" beginnen.
Aber die Arbeitschancen sehen da wohl nicht so gut aus.
Hat jemand in diesem Bereich Erfahrungen gesammelt?
Und kann mir irgendetwas empfehlen.
Außerdem habe ich gelesen, dass wenn man vielleicht noch einen BWL Studiengang mitmacht (also vielleicht 2 Semester) bessere Chancen hat, bzw. wenn man sich sonst noch in irgendwelchen Bereichen weiter fortbildet, da man wohl allein mit dem Studiengang "Soziale Arbeit" nicht weit kommt. Stimmt das?
Und hat vielleicht noch jemand Erfahrung mit anderen STudienfächern dieser Art gemacht? Also es gibt da ja irgendwie vieles, nur das es je nachdem einen anderen Schwerpunkt hat.
Kann mir jemand weiterhelfen?
Hm, und das FSJ möchte ich machen, weil ich erst noch ein wenig ERfahrung sammeln möchte und ich außerdem mal etwas anderes machen möchte als lernen.
Lg Verena

6. Juli 2007 um 0:57

Du solltest dich
erst mal ausgiebig über die einzelnen Schwerpunkte informieren, es gibt einige In Coburg z.B mit Schwerpunkt klinische Sozialarbeit...meines Erachtens interessant! Kannst ja mal durch die Homepage klicken und evtl auch bei anderen Hochschulen um dich festzulegen! FSJ ist nie verkehrt, sowas ist vielleicht gerade nach dem Abschluss erstmal nicht schlecht!

Lg

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6. Juli 2007 um 9:46
In Antwort auf summer247

Du solltest dich
erst mal ausgiebig über die einzelnen Schwerpunkte informieren, es gibt einige In Coburg z.B mit Schwerpunkt klinische Sozialarbeit...meines Erachtens interessant! Kannst ja mal durch die Homepage klicken und evtl auch bei anderen Hochschulen um dich festzulegen! FSJ ist nie verkehrt, sowas ist vielleicht gerade nach dem Abschluss erstmal nicht schlecht!

Lg

Hy
Hy!
Erst mal danke für deine Antwort .
Hm, also ich wollte entweder in Siegen oder in Kassel studieren? Letzteres wohl am ehesten.
Auf jeden Fall wollte ich an einer Uni studieren und nicht an einer FH und auch bis zum Master studieren.
Also ist das von Uni zu Uni anders?
Studierst du Soziale Arbeit?
Lg

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9. Juli 2007 um 13:34

Du brauchst....
gute Praktika mit guten Zeugnissen.
Du solltest schon im Studium so gute Kontakte geknüpft haben, dass Du an einer deiner Praktikumsstellen einsteigen kannst. Dann haste ordentliche Chancen.Denn soziale Arbeit ist schwierig beim Berufseinstieg: Kurzteitverträge, Teilzeitstellen, Schicht. Wenn Du mal drinne bist und Arbeitserfahrungen hast, wird es besser.
ABER: Gut bezahlt ist es da selten. Das finde ich bei 5-6 Jahren Studium an einer Uni nicht adäquat. Das sollte man sich überlegen, bevor man dort anfängt, ich kenne viele, die das anfangs belächet haben und jetzt sehr am schimpfen sind .
Ob der Studiengang jetzt soziale Arbeit oder Sozialpädagogik heißt, ist Titelheischerei, es ist mehr oder weniger das selbe drin. Das FSJ bietet einen sehr guten Einstieg und hilft bei der Suche nach guten Praktikastellen im Studium. Das kann ich in jedem Fall empfehlen! Und wenn die Uni den Vorteil bietet, dass es mehrere Schwerpunkte gibt und man sich erst während des Studiums festlegt, ist das auch nicht verkehrt!

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10. Mai 2013 um 8:48

Mit sozialer Arbeit keinen Erfolg
Ich bin 39 und habe immernoch keinen Arbeitsplatz oder Frau/Freundin. Die Eltern haben seit der Kindheit sozial in Deutschland in Heimen oder Schulen gearbeitet um den Lebensunterhalt zu verdienen. Sie haben Geld verdient ich weiß nicht wie und es war zu wenig.

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10. Juli 2013 um 11:59

Schwierig...
EIne Freundin von mir hat auch soziale Arbeit studiert und hat glücklicherweise sofort nach dem Studium einen Job bekommen. Doch sie ist ziemlich unzufrieden, da die Anforderungen hoch sind und die Erfolgserlebnisse eher niedrig. Sie betreut Auszubildende bei der Kreishandwerkschaft während ihrer Ausbildung. Das sind teilweise solche Problemfälle, dass man denkt, es hat keinen Sinn. Dazu ist die Bezahlung nicht angemessen. Die Verträge sind meistens befristet, da es zeitlich befristeter Maßnahmen sind, die verlängert werden, wenn es nötig ist. So sitzt man dann jedes jahr und weiß nicht, ob man nun bleiben kann oder sich nach einer neuen Stelle umschauen soll.

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