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Sozialpädagogik/Soziale Arbeit und BWL

12. Mai 2004 um 19:04

Hallo miteinander,
ich bin 30 Jahre alt und studiere im 2. Semester auf Doppeldiplom SP/SA.
Vorher habe ich an der Berufsakademie Betriebswirtschaft studiert und auch erfolgreich abgeschlossen.
Tja, war dann eine zeitlang arbeitslos (8Monate) und habe dann etwas über ein Jahr als kaufmännische Angestellte im Betrieb gearbeitet.
Während meiner Tätigkeit habe ich mich parallel weiter als Betriebswirtin beworben, jedoch einfach keinen Job gefunden.
Da ich mich schon immer für den sozialen Bereich sehr interessiert habe, habe ich mich dazu entschlossen, SA/SP an der FH in Emden zu studieren.
Ziel ist es, später einen Job im sozialen Bereich auszuüben, in dem auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse nötig und gefragt sind.
Meine Frage an euch: Welche Möglichkeiten habe ich später mit meiner Doppelquali SP/SA und BWL (Schwerpunktfach:Personalmanagement)?
In welche Arbeitsbereiche als Sozialpädagogin/-arbeiterin kann ich später mit meiner Ausbildung "hineinrutschen"(Würde gerne was mit Jugendlichen machen, Jugendamt würde mich interessieren)?
und...
habe ich später überhaupt Chancen einen Job als SP/SA zu finden angesichts meines recht hohen Alter von dann 34 Jahren??
Liebe Grüße...

12. Mai 2004 um 22:52

Hallo Kater,
fürs Jugendamt wärst du wohl eindeutig überqualifiziert, meine ich. Aber wenn du gerne mit Jugendlichen arbeiten würdest, wie würde dir eine Leitungsposition in einer Einrichtung für Jugendliche gefallen? Da wärest du sicher mit der Doppelquali prädestiniert .
Ansonsten könnte ich mir bei deiner Kombination auch einrichtungsbezogene Beratung (freiberuflich) oder ähnliches vorstellen.
Dein Alter dürfte bei deiner Qualifikation, wenn überhaupt, nur eine untergeordnete Rolle spielen - aber wer weiß das heute schon?

Viel Glück wünscht dir Dipl.Soz.Arb., früher im Jugendamt/Jugendgerichtshilfe und heute glückliche Freiberuflerin
Gonagall

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18. Juli 2013 um 19:22

Eltern haben im Sozialen Bereich gearbeitet
39 Jahre alt, Junggeselle, ohne Arbeit, psychartrie Aufenthalte, Arbeit auf dem Bauernhof, uneingerichtete Wohnung, kein guter Arbeitplatz mit Zukunft! Vor Jahrzehnten arbeiteten die Eltern in Deutschland sozial, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Sas Ergebnis: bekomme mit schlechter Ausbildung zu wenig Geld vom Amt!

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