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Kommunikation im Studium, und (Einzelarbeit) vs Teamarbeit

16. Januar 2014 um 9:39

Liebe Forum Mitglieder,

auf meiner Univestität ist es so, dass vieles im Studenden Intranet der UNi organisiert wird, studenpläne, Dokumente usw. Man muss sich für die Veranstaltungen im Stine (das heißt auf jeder Uni anders) organisieren.

Nun komme ich zum eigentlichen Problem:

Es gibt Jede Fakultät, hat eine eigenes Internet wo die Gruppen organisiert sind. z.b. Sowi, oder Educommsy usw.
Wenn man an einem Mittwoch z.b. bis 21 Uhr in der Bilbiothek war und dann nach Hause kommt, hat man nicht immer auf dem Zettel welche Veranstaltung man am Donnerstag hat.

So kam es, dass ich am Mittwoch Komillitonen getroffen habe mit denen ich am Tag darauf eine Hospitation haben würde, - es wurde nicht miteinander kommuniziert. Es scheint mir, als ob die Intranet Kommunikation die reale komplett ersetzt hat. Alle gehen davon aus, wenn etwas reingestellt wurde, dass alle diese Information bereits haben. Heute Morgen hatte ich die Situation dass ich zur Fakultät gefahren bin (um 8.00 Treffen) dabei hätte ich aber um 7.40 wo anders sein müssen.

Ich frage mich, ob ich dieses Problem der Kommunikation ansprechen soll, ODER ob ich es lassen will, weil andere sich mit dem Argument verteidigen würden "ja aber es war 1 Woche zuvor im Netz eingestellt und du hättest dich informieren müssen" - ich habe ehrlich gesagt keine Lust auf eine derartige Diskussion, wenn die Leute nur noch informationen über die Fakultäts Internetseiten austauschen, sollen sie das weiter machen, ich kann es nicht mehr ändern!

2 Punkt.

Es scheint mir so, als ob in meiner Gruppe viele Einzelgänger sind. ODER Leute die sich zu 2 oder Dritt zusammenschließen und am Arsch einer Person hängen, die das Thema beherrschen. Ich zähle mich zum Mittelfeld, jedoch beobachte ich, dass die Schwächeren sich nicht trauen die guten nach HIlfe zu fragen, weil die Guten so arrogant rüberkommen und mit den schwächeren eigentlich gar nicht kommunizieren.

Weiterer Aspekt: Es gibt bald mündliche Prüfungen in einem Fach: Und die "guten" und weniger gute haben sich schon in teams zusammengeschlossen in denen sie geprüft werden.

Die 2 schwächeren Personan haben noch niemand in ihrer gruppe und ich beobachte und warte ab wie es sich entwickelt, es wird nämlich die Frage kommen wo zu mir gesagt wird: der Komillitone ist übrig du wirst mit ihm zusammen geprüft werden, dann sage ich "NEIN",

Ich habe mir dann überlegt: dann lasse ich die Katze aus dem Sack und sage meine Meinung.

ODER: Ich gehe in die Prüfung alleine, oder mit einem schwächeren mit dem ich mich gut verstehen. Das Problem ist ABER: ein schwacher Komillitone bleibt übrig zu dem ich schon gesagt habe, dass ich mit ihm nicht zusammenarbeiten will weil von ihm 0 Selbstinitiative ausgeht, er hatte ausgeasgt da er das Thema nicht versteht dass ich extra für ihn ein Seminar mache, er meinte so ganz lapidar "dann machen wir mal eben ein Tutorium dann kann ich das". Er ist 0 Selbsttändig und hat mich immer mit 100 fragen bombardiert. Irgendwann habe ich ihm deutlich gemacht dass er selbst klarkommen muss. Seit dem fragt er mich nicht mehr.

Also wie würdet ihr euch in meiner Situation verhalten und wie etwas ansprechen? Ich habe definitiv kein gutes Verhältnis zu den Komillitonen die "ihr Ding" durchziehen, am liebsten würde ich in den nächsten Semestern kein Wort mehr mit ihnen wechseln, sie mögen denken dass ich arrogant bin aber das wäre mir egal, ich aus ihnen auch keine besseren Menschen machen, das ist auch nicht meine Aufgabe, weil es mir auch so vorkommt, als ob die Uni ein Abbild der Ellbogengesellschaft ist, die Gruppen sind rein Funktional, wo die Leute sich fragen, wo sie den größten Nutzen haben! Und dann bilden sie sich ein, dass diese Leute ihre Freunde sind, (ich würde das so sehen, ich lese psychologie und beobachte die anderen sehr genau und achte auf details).


Kommentare gerne willkommen.

16. Januar 2014 um 10:07

3 Frage
Eine Frage die ich vergesseen habe zu stellen, (habe mich mit Komillitonen unterhalten, ob sie einzel oder Gruppenarbeit bevorzugen) Es wurde z.b. gesagt; die anderen halten nur auf, oder es kommen zur Gruppenarbeit leute die man nicht eingeladen hat sie aber nicht rausscheißen kann (aus Höflichkeit).

Bei mir ist das so: ich lerne gerne alleine - die ganze Nacht durch - und bestimme selber mein Lerntempo. Ich bin nicht auf andere angewiesen.

Aber bei leuten die von vornherein sich abgrenzen und nur in ihrer Cluque bleiben, halte ich für arrogant und am besten würde ich im gesamten Studium kein einziges Wort mit diesen Menschen wechseln, (sie würden mich dann für arrogant halten) aber das wäre mir scheiß egal.

Frage: Ist das nicht ein Teufelskreis?
Oder: übertrage ich die Eigenschaften die ich an mir vlltt. habe (Egoismus) bloß auf andere ?

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