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Job mit Minusgehalt ?

12. November 2003 um 18:15

Hi

Mich würde mal interessieren ob und wer von Euch einen Job annehmen würde, bei dem er letztlich sogar "drauflegt".

Also, angenommen, da gibt es einen Job oder Praktikumsangebot, bei dem die Vergütung aber so gering ist, dass ihr Euch ohne Zuschuss von den Eltern oder so eigentlich davon weder die Wohnung noch das Essen oder Versicherungen leisten könntet.

Und ihr das nur entweder ein Jahr lang oder gar nicht machen könnt.

Würdet ihr sowas machen ? Also nur unter dem Aspekt, dabei etwas zu lernen und besser als "arbeitslos" ?

Viele Grüße
Rickyice

13. November 2003 um 15:01

Kommt darauf an!
Während des Studiums - ja, klar! Wenn sich jemand umorientieren will, in eine neue Branche schnuppern will ... okay!

Mittlerweile würde ich es natürlich nicht mehr machen, würde mich ja unterm Wert verkaufen und mich würde auch niemand nehmen

Ein Jahr lang sollte man aber nix zum Nulltarif machen, seriöse Firmen zahlen auch für ein Praktium einigermassen (gut, klar dass man als Praktikant kein Luxusleben führen kann!).

Grüßle!

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13. November 2003 um 21:45
In Antwort auf elbengel

Kommt darauf an!
Während des Studiums - ja, klar! Wenn sich jemand umorientieren will, in eine neue Branche schnuppern will ... okay!

Mittlerweile würde ich es natürlich nicht mehr machen, würde mich ja unterm Wert verkaufen und mich würde auch niemand nehmen

Ein Jahr lang sollte man aber nix zum Nulltarif machen, seriöse Firmen zahlen auch für ein Praktium einigermassen (gut, klar dass man als Praktikant kein Luxusleben führen kann!).

Grüßle!

In die Zukunft investieren?
Kann man so nicht sagen, dass das seriöse Firmen nicht machen. In manchen Branchen ist das leider gang und gäbe und man kommt nur mit viel Glück ohne so einen Anfängerausbeuterjob (Volontariat genannt) irgendwo rein. Das gilt z.B. für ganz viele Kulturinstitutionen und auch Verlage. Von dem, was man da kriegt, kann man in den seltensten Fällen leben, insbesondere in Städten.
Ich selbst hab sowas gemacht und nun den Job, den ich haben wollte. Es ist zwar ärgerlich, musste in meiner Branche aber sein. Ich hab es als eine weitere Investition in die Zukunft gesehen, die sich nun aber auch auszahlt durch einen festen Job, der mir Spaß macht.

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