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Job bei Frauenzeitschrift?

27. Mai 2006 um 23:12

Hallo ihr lieben ; )

Kann mir jemand sagen welche Ausbildung ( Studium etc. ) man mit sich bringen muss um bei einer Frauenzeitschrift wie Joy, Vogue und ähnliche arbeiten zu können?

27. Mai 2006 um 23:53

Praktika + Freiberuflichetätigkeiten !!!
Um Journalistin zu werden wird bei uns immer gesagt, soll man das studieren, was einen interessiert!!! Blos nicht Journalismus oder Germanistik (obwohl diese in Kombination mit etwas andrem sicher auch nicht schlecht ist)!!!

Aber da du dich ja schon auf einen Journalistischen Bereich festgelegt hast würde mir spontan einfallen:
gender studies, Kulturwissenschaft, anglistik, germanistik, evtl. modedesign, bwl, irgendwas mit medien, ernährrungsberatung ....

Bei diesen Zeitschriften arbeiten meistens freie Journalisten, die also nicht Angestellt sind sondern ihre Artikel über z.b. Diäten, Mode etc. an mehrere Zeitschriften verkaufen.

Also der Weg zum Journalismus führt darüber, dass man das studiert, über was man später schreiben möchte (Sport, politik etc.) und das WICHTIGSTE während des Studiums/Ausbildung ganz ganz ganz viele Praktika machen und auch freiwillig bei Tageszeitungen schreiben oder beim lokalen TV Berichte schreiben!!! Wenn du Glück hast sogar bei deinem späteren Wunscharbeitgeber! Nur das ^^^^ ist worauf es ankommt, nicht vorrangig was du studiert hast.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen

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28. Mai 2006 um 0:15
In Antwort auf mischa

Praktika + Freiberuflichetätigkeiten !!!
Um Journalistin zu werden wird bei uns immer gesagt, soll man das studieren, was einen interessiert!!! Blos nicht Journalismus oder Germanistik (obwohl diese in Kombination mit etwas andrem sicher auch nicht schlecht ist)!!!

Aber da du dich ja schon auf einen Journalistischen Bereich festgelegt hast würde mir spontan einfallen:
gender studies, Kulturwissenschaft, anglistik, germanistik, evtl. modedesign, bwl, irgendwas mit medien, ernährrungsberatung ....

Bei diesen Zeitschriften arbeiten meistens freie Journalisten, die also nicht Angestellt sind sondern ihre Artikel über z.b. Diäten, Mode etc. an mehrere Zeitschriften verkaufen.

Also der Weg zum Journalismus führt darüber, dass man das studiert, über was man später schreiben möchte (Sport, politik etc.) und das WICHTIGSTE während des Studiums/Ausbildung ganz ganz ganz viele Praktika machen und auch freiwillig bei Tageszeitungen schreiben oder beim lokalen TV Berichte schreiben!!! Wenn du Glück hast sogar bei deinem späteren Wunscharbeitgeber! Nur das ^^^^ ist worauf es ankommt, nicht vorrangig was du studiert hast.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen

Vielen dank schonmal
Hat man mit einem modedesign studium denn gute chancen später in diesen bereich einer zeitschrift arbeiten zu können?
ich kann mir ja fast nicht vorstellen dass das was hilft, denn um über die neuesten trends etc. zu berichten braucht man sowas doch nicht wirklich oder?

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28. Mai 2006 um 11:26
In Antwort auf miumiu89

Vielen dank schonmal
Hat man mit einem modedesign studium denn gute chancen später in diesen bereich einer zeitschrift arbeiten zu können?
ich kann mir ja fast nicht vorstellen dass das was hilft, denn um über die neuesten trends etc. zu berichten braucht man sowas doch nicht wirklich oder?

Du musst ein Experte auf deinem Gebiet sein
Klar, schau mal es gibt viele die in diesen Bereich wollen, weil die sicher auch nicht schlecht bezahlen.
Also nehmen die nicht jeden, sondern welche die fundierte Kenntnisse in diesem Bereich haben. Und es gibt soooo viele Zeitschriften die sich auf Mode spezialisieren.
In disem Studium wird dir nicht nur begebracht wie man Mode macht, sondern auch über die Geschichte und Trends der Mode.

Und wenn du in so einer Zeitschrift schreibst, musst du sofort! erkennen, welcher Trend gerade zurückgekehrt ist und wie dieser Schnitt genau aussieht. Die nehmen in so großen Zeitschriften nur EXPERTEN! Deshalb ist so ein Studium keinesfalls sinnlos.

Man kann nach diesem ich nenns mal ''Spezialisierungsstudium'' natürlich noch ein Jornalismus Aufbaustudium machen (gibt es oft, weil viele eben diesen Weg gehen). Und dann kannst du auf dem freien Markt dein Glück versuchen.

Ich sags nochmal auf meiner ersten Antwort Studiere das worüber du schreiben willst.

Klar wenn du Horoskope schreiben willst, wirst du nur davon vielleicht nicht leben kannst, aber Mode ist so einbreites Feld, das ist schon ehr denkbar.

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30. Mai 2006 um 19:33
In Antwort auf mischa

Du musst ein Experte auf deinem Gebiet sein
Klar, schau mal es gibt viele die in diesen Bereich wollen, weil die sicher auch nicht schlecht bezahlen.
Also nehmen die nicht jeden, sondern welche die fundierte Kenntnisse in diesem Bereich haben. Und es gibt soooo viele Zeitschriften die sich auf Mode spezialisieren.
In disem Studium wird dir nicht nur begebracht wie man Mode macht, sondern auch über die Geschichte und Trends der Mode.

Und wenn du in so einer Zeitschrift schreibst, musst du sofort! erkennen, welcher Trend gerade zurückgekehrt ist und wie dieser Schnitt genau aussieht. Die nehmen in so großen Zeitschriften nur EXPERTEN! Deshalb ist so ein Studium keinesfalls sinnlos.

Man kann nach diesem ich nenns mal ''Spezialisierungsstudium'' natürlich noch ein Jornalismus Aufbaustudium machen (gibt es oft, weil viele eben diesen Weg gehen). Und dann kannst du auf dem freien Markt dein Glück versuchen.

Ich sags nochmal auf meiner ersten Antwort Studiere das worüber du schreiben willst.

Klar wenn du Horoskope schreiben willst, wirst du nur davon vielleicht nicht leben kannst, aber Mode ist so einbreites Feld, das ist schon ehr denkbar.

Okay
das hat mir jetzt schon um einiges weiter geholfen^^

Mal angenommen man studiert modedesign, ich kann mir nicht vorstellen dass die von den zeitschriften einen dann sofort einstellen., man hat ja null berufserfahrung. wäre es dann sinnvoll erst noch ein paar praktika oder volontariate ( da hab ich mal von gehört - vllt kann mir ja jemand erklären was das ist) machen um ne bessere qualifikation zu haben?
und weißt du zufällig wie es da so aussieht auf dem arbeitsmarkt, ich meine modezeitschriften gibt es ja nicht gerade so viele, ich kann mir gut vorstellen dass es in diesem bereich schon genug leute gibt die eine stelle suchen und keine finden.

liebe grüße

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30. Mai 2006 um 22:23
In Antwort auf miumiu89

Okay
das hat mir jetzt schon um einiges weiter geholfen^^

Mal angenommen man studiert modedesign, ich kann mir nicht vorstellen dass die von den zeitschriften einen dann sofort einstellen., man hat ja null berufserfahrung. wäre es dann sinnvoll erst noch ein paar praktika oder volontariate ( da hab ich mal von gehört - vllt kann mir ja jemand erklären was das ist) machen um ne bessere qualifikation zu haben?
und weißt du zufällig wie es da so aussieht auf dem arbeitsmarkt, ich meine modezeitschriften gibt es ja nicht gerade so viele, ich kann mir gut vorstellen dass es in diesem bereich schon genug leute gibt die eine stelle suchen und keine finden.

liebe grüße

Musst dich selbst vermarkten können
Ja der Marjkt ist sehr unkämpft, genaues kann ich dazu nicht sagen, sorry.
Du zeichnest dich eben durch deine Erfahrung (Praftika, Voluntariate während des Studiums) aus. Und vielleicht arbeitet man auch erst bei kleineren Zeitschriften und kommst dann zu den Größeren.

Und wie gesagt, meist schreibt man als freier Journalist und dabei dabei bekommst du eben Aufträge von Zeitschriften oder versuchst deine Artikel an Zeitschriften zu verkaufen. D.h. du hasst dann in deinem Leben 4 Artikel für Glamour und 3 für die Joy geschrieben und sonst arbeitest du bei einer Frauenzeitschrift für Frauen über 50 Eben deshalb ist es ja so wichtig, dass du viele erfahrung schon während deines Studiums sammelst um nicht erst Jahre bei langweiligen Zeitschriften zu vergammeln!

Der Jornalismus Bereich ist einer der most competetive ones. Du musst also von dir und deiner Leistung überzeugt sein und dich gut verkaufen können!!!!

Und mit dem Praktikum vor der Arbeit hast du richtig gehört, das nennt sich Traineeship. Das ist die Einarbeitung in eine Firma die Uni/FHabsolventen machen. Du bist dann ein besser bezahlter Praktikant. Diese Art von Praktikum ist in letzter Zeit bei Firmen in Mode gekommen, weil deine ''theoretische'' Ausbildung hast du also auf der Uni bekommen und deine spezielle Einarbeitung auf deine Firma bekommst du als Trainee.

Also die Branche ist nicht ohne!!!

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30. Mai 2006 um 23:00
In Antwort auf mischa

Musst dich selbst vermarkten können
Ja der Marjkt ist sehr unkämpft, genaues kann ich dazu nicht sagen, sorry.
Du zeichnest dich eben durch deine Erfahrung (Praftika, Voluntariate während des Studiums) aus. Und vielleicht arbeitet man auch erst bei kleineren Zeitschriften und kommst dann zu den Größeren.

Und wie gesagt, meist schreibt man als freier Journalist und dabei dabei bekommst du eben Aufträge von Zeitschriften oder versuchst deine Artikel an Zeitschriften zu verkaufen. D.h. du hasst dann in deinem Leben 4 Artikel für Glamour und 3 für die Joy geschrieben und sonst arbeitest du bei einer Frauenzeitschrift für Frauen über 50 Eben deshalb ist es ja so wichtig, dass du viele erfahrung schon während deines Studiums sammelst um nicht erst Jahre bei langweiligen Zeitschriften zu vergammeln!

Der Jornalismus Bereich ist einer der most competetive ones. Du musst also von dir und deiner Leistung überzeugt sein und dich gut verkaufen können!!!!

Und mit dem Praktikum vor der Arbeit hast du richtig gehört, das nennt sich Traineeship. Das ist die Einarbeitung in eine Firma die Uni/FHabsolventen machen. Du bist dann ein besser bezahlter Praktikant. Diese Art von Praktikum ist in letzter Zeit bei Firmen in Mode gekommen, weil deine ''theoretische'' Ausbildung hast du also auf der Uni bekommen und deine spezielle Einarbeitung auf deine Firma bekommst du als Trainee.

Also die Branche ist nicht ohne!!!

Ganz
vielen lieben dank dass du dir soviel mühe gibst ; )
was mich noch interessieren würde, da ich ja gerade jemanden gefnden habe der sich so gut auskennt^^
ich habe gelsen dass man bevor man modedesign/modejournalismus studiert in so eine aufnahmeprüfung muss und dort auch eine mappe vorgezeigt werden sollte mit eigenen werken. das heißt ja quasi man muss schon zeichnen und sachen auf dem papier entwerfen können bevor man überhaupt studiert? ist das nicht irgendwie unsinnig, ich dachte das lernt man dann dort?

lg

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