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Führerschein Prüfung "B" mit dem eigenen PKW

24. April 2017 um 16:43

Hallo, ich bins schon wieder.
Ich würde gern wissen was ihr dazu sagt ob man eben mit dem eigenen Auto antreten soll.


Ich hatte wieder eine Fahrstunde, weil ich nächste Woche zur praktischen Prüfung antreten wollte.
Ansich ist es auf der Straße wirklich gut gelaufen, mein Fahrlehrer war in der Hinsicht auch zufrieden mit mir. Ich war das Auto nicht mehr gewöhnt und die letzte Fahrstunde war zuvor einige Monate her. Darum war ich auch ein wenig erstaunt dass es damit so gut lief wie mit dem meines Onkels.
Allerdings sind mir auch Fehler bei der Blicktechnik und beim Parken unterlaufen (bei der Prüfung dürfte sowas nur 1x passieren, besser gar nicht). Er hat mir gesagt dass ich überall genau nach links und rechts schauen muss, wie eben bei Bahnübergängen. Ich schau zwar auf die Ampel, aber nicht immer zur Seite ob auch wirklich kein Zug kommt.
Oder auch an Fußgängerübergängen nach einem Kreisel. Ein Blick zu beiden Seiten um sich zu vergewissern dass sich kein Fußgänger nähert. Ich hab zwar keinen gesehen als ich um den Kreisel bin, als ich aber kurz vor dem Übergang war hab ich nicht nochmal nach rechts geschaut, worauf er mich aufmerksam gemacht hat. Ebenso fand ich es schwer Gänge einzulegen, man musste am Knüppel fast schon reißen.

Ich hab mich auch noch nie so klein gefühlt wie in einem Fahrschulauto. Es war schon ein wenig peinlich, ich kam mir wie ein kleines Mädchen vor das man kaum sieht.

Das Parken verlief viel komplizierter. Zum einen hatte ich ja wieder den Fahrlehrer neben mir sitzen, anstelle eines Elternteils. Das hat mich in einer gewissen Weise gehemmt etwas zu machen oder anzusprechen bzw. zu fragen. Zum anderen vielleicht auch die Größe des Autos. Ich konnte das Parken auch nicht so zeigen wie ich es zuvor geübt hatte. Überhaupt stellte sich heraus dass ich den Ablauf falsch gelernt hatte. Bzw. zuerst sollte ich mit dieser Übung anfangen weiter zur nächsten, bis man zum Parken kommt.
Ein paar Mal stieß ich auch gegen etwas hinter, vor oder am Boden neben mir. Das ist mir privat sonst sehr selten passiert, da bin ich eben anders herangefahren und hab mich vorsichtig rangetastet.
Bei der Prüfung hab ich dann ja nur ein paar Minuten Zeit für die Übungen. Wenn ich dann mehr als einen Versuch brauche werde ich womöglich hektisch. 5 Minuten sind bei sowas nichts.
Ebenso kam ich beim Verlassen des Platzes auf den Bürgersteig. Das ist mir schon sehr lange nicht mehr passiert.

Ich hätte es gut gefunden wenn mein Vater auch mitgewesen wäre. Mein Fahrlehrer hat ihn danach gefragt. Er hätte sich ebenfalls ein Bild machen können wie ich in einer Fahrstunde anstelle und auch wie es beim Parken richtig gemacht wird.



Scheinbar ist es so dass man bei uns in Österreich mit dem Privat PKW zur Prüfung darf. Darum soll ich das jetzt auch machen. Ich wüsste zwar gerne wie es damit aussieht, aber wenn ich im Internet nichts finde müssen wir wohl in der Fahrschule nachfragen.
Meine Eltern haben das aber scheinbar noch nicht vor, weil wir ja noch viel Zeit haben.
Stellt sich die Frage ob es gut wäre. Da kann schließlich niemand bremsen. Sicher, man sollte erst antreten wenn man sich sicher fühlt, und ich fahre ja auch privat auf der Straße, aber bei der Prüfung steht man mehr unter Stress als sonst.
Das letzte Mal musste mein Fahrlehrer auch bremsen weil ich nicht zur Ampel gesehen hatte und sie rot war. Dazu ist das Auto mit dem ich antrete ja auch nicht meins.

Ich weiß auch nicht mit welchem Fahrlehrer ich den Führerschein fertig machen soll. Oder wann bin ich denn jetzt wirklich prüfungstauglich?

Mein Fahrlehrer hätte mir zumindest zu einer Doppelstunde kurz vor der Prüfung geraten damit man nochmal Strecken abfährt usw. Meine Eltern waren der Meinung dass eine Stunde irgendwann vorher gereicht hätte. Ich war nicht ihrer Meinung und hatte offensichtlich auch recht.

Ich würde eben gern nächste Woche gehen, da es sonst erst wieder in 2 Monaten oder noch später möglich ist.

Das Thema Führerschein macht mich längst wahnsinnig.

Ich weiß nicht wo ich die Frage sonst stellen sollte.

Sorry wegen dem ausführlichen Text, aber ich weiß nicht wo ich kürzen soll.

24. April 2017 um 19:17

Hatte ich vergessen; http://www.meinschein.at/fuehrerschein/klasse-b-l-taferl-uebungsfahrt

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24. April 2017 um 22:38

Woraus schließt du da, dass du zur Prüfung im eigenen PKW kommen darfst? Ganz ehrlich: Warum sollte sich der Prüfer da womöglich in Lebensgefahr begeben?

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25. April 2017 um 9:05

Weil ich unter anderem das hier vorgefunden habe:
http://www.bh-voitsberg.steiermark.at/cms/beitrag/12539069/68229616/

"Wurde die Theorieprüfung bestanden, kann die praktische Fahrprüfung absolviert werden. Diese wird durch eine Prüferin/einen Prüfer der zuständigen Behörde abgenommen und kann entweder mit dem Schulfahrzeug einer Fahrschule oder mit dem privaten Übungsfahrzeug gemacht werden. Bei der Prüfung muss auch die Begleitperson anwesend sein."

"Falls das private Übungsfahrzeug für die Prüfung verwendet wird, muss dieses viertürig sein und eine Bauartgeschwindigkeit von mindestens 100 km/h aufweisen."
 

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25. April 2017 um 9:08
In Antwort auf traeumerin33

Weil ich unter anderem das hier vorgefunden habe:
http://www.bh-voitsberg.steiermark.at/cms/beitrag/12539069/68229616/

"Wurde die Theorieprüfung bestanden, kann die praktische Fahrprüfung absolviert werden. Diese wird durch eine Prüferin/einen Prüfer der zuständigen Behörde abgenommen und kann entweder mit dem Schulfahrzeug einer Fahrschule oder mit dem privaten Übungsfahrzeug gemacht werden. Bei der Prüfung muss auch die Begleitperson anwesend sein."

"Falls das private Übungsfahrzeug für die Prüfung verwendet wird, muss dieses viertürig sein und eine Bauartgeschwindigkeit von mindestens 100 km/h aufweisen."
 

In der Schweiz scheinbar auch: https://www.fahrlehrervergleich.ch/fahrpruefung-berichte/lesen/mit-dem-eigenen-auto-zur-prufung/16d

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25. April 2017 um 21:53

Dann solltest du wirklich in der Fahrschule fragen.
Allzu prüfbereit hört sich deine Schilderung allerdings noch nicht an. Das Parken wäre sicher kein Drama, aber rote Ampel übersehen geht wirklich nicht.

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25. April 2017 um 23:43
In Antwort auf glyzinie

Dann solltest du wirklich in der Fahrschule fragen.
Allzu prüfbereit hört sich deine Schilderung allerdings noch nicht an. Das Parken wäre sicher kein Drama, aber rote Ampel übersehen geht wirklich nicht.

Es kann sein dass sich mein Vater morgen vielleicht erkundigt.
Ich weiß nicht wielange ich noch üben soll, er hat ja gemeint dass ich auf mich stolz sein kann, aber dass ich diese Sachen noch üben muss, ebenso Prüfungsstrecken mit dem Fahrschulauto.

Ich stand im Abbiegestreifen, das Auto vor mir ist kurz zuvor noch abgebogen. Die eine Ampel war verdeckt, und ich dachte irgendwie nicht auf die andere zu schauen. In dem Moment wusste ich nicht warum er gebremst hat, dann sah ich es an der Ampel.

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26. April 2017 um 23:13

So lange bis es dich für reif hält. Jeder Versuch kostet ja auch. Ich bin 3x angetreten, dazwischen sogar mit Fahrschulwechsel und weil ich ewig gebraucht habe musste ich sogar die Theorie nochmals schreiben. Einparken kann ich immer noch nicht und ich mag keine Autobahnen und Großstädte, aber eine Ampel habe ich noch nie übersehen.

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27. April 2017 um 12:34
In Antwort auf glyzinie

So lange bis es dich für reif hält. Jeder Versuch kostet ja auch. Ich bin 3x angetreten, dazwischen sogar mit Fahrschulwechsel und weil ich ewig gebraucht habe musste ich sogar die Theorie nochmals schreiben. Einparken kann ich immer noch nicht und ich mag keine Autobahnen und Großstädte, aber eine Ampel habe ich noch nie übersehen.

Wir hatten zuhause schon zig Diskussionen weil ich mich auch schon ungeeignet gehalten hab. "Nein das bist du nicht! Dir fehlt Übung! Das kommt mit der Zeit! Es klappt doch alles gut!" Jetzt sind es 9 Monate ca. Manchmal werd ich hektisch, es wurde schon oft hinter mir gehupt, auch wenn ich mit dem Fahrschulauto unterwegs war und nicht wegkam. Dann mischen sich wieder die Großeltern ein wenn man vorbeikommt wann ich denn endlich antrete weil es schon so lange hergeht.... Ich soll mehr üben.... Es fehlt immer die Zeit. Ich warte oft "Können wir jetzt üben?" "Nein geht heute nicht". Ich will nicht dass soviel Zeit vergeht und ich wie du die Theorie nochmal machen muss. Dafür hatte ich 4 Monate gelernt.

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1. Mai 2017 um 23:05

Puh, das hört sich wirklich stressig an mit deiner Familie.

Also bei mir gab es ja kein begleitetes Fahren. Habe also mit 17 in der Fahrschule angefangen, mit 19 hatte ich dann den Schein. Andere hatten ihn pünktlich mit 18. Ich war da ungelogen ca. 1,5 Jahre. Meine Eltern hatten für mich gespart und als das Geld verbraucht war, habe ich es aus meinem Nebenjob bezahlt. Und sicher über 100 Stunden was viele in 30 schaffen. Kostenpunkt waren auch mehr so 3500€ und ich bin jetzt 32, also schon damals.
Ich hatte mit Mitte 20 dann sogar mal einen Job wo man täglich mit einem kleinen Lieferauto herumfuhr
Für mich war der Führerschein schwieriger als das Abitur. Aber ich war wohl wirklich die Ausnahmefahrschülerin. Hatte damals immer Probleme mit der Koordination, komischerweise hat sich das dann noch ausgewachsen mit den Jahren.

Für dich wirds bestimmt einfacher, lass dich erst mal nicht so stressen. Fühlst du dich denn mit dem Fahrlehrer wohl? Mir war nach zwei Versuchen klar, dass das mit dem ersten einfach nichts mehr wird, daher der Wechsel.

Wenn wenig Zeit zum Üben ist, dann mache erst mal ein paar Stunden in der Fahrschule. Dann kennst du für alle Fälle auch das Auto falls das mit dem eigenen doch nix ist.

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3. Mai 2017 um 13:55

Ist es wirklich. Und nicht nur wegen dem Führerschein. Es läuft viel falsch. Das führt eben meist nur zu Diskussionen oder Streitereien.

Das ist ziemlich viel : o
Super dass es dann doch geklappt hat


Meine Mutter hat soweit sie weiß, vor 24 Jahren nur 18 Stunden gebraucht und beim ersten Mal bestanden. Dazu war damals auch noch weniger Verkehr als heute....
Am meisten regen mich Radfahrer auf. Zuerst fährt man fast mit Schrittgeschwindigkeit nach und aufeinmal soll ich Gas geben und überholen. Da werd ich so nervös und achte gar nicht darauf in die Spiegel zu schauen ob man mich nicht vielleicht gerade überholen will. Und in der Ferne auch noch ein Auto das mir entgegen kommt…. Da will ich mich einfach nur schnell wieder einordnen. Gelernt hatten wir die Sekunden-Methode und andere Dinge, aber ich kann das einfach nicht in dem Moment. Eigentlich will ich auch nicht überholen, aber nachschleichen?
Überholen sollte ich das erste Mal am Anfang der Fahrstunden. Ich hab’s dann doch gelassen. Ich glaub ich bin da ziemlich wackelig (?) in der Spur rumgefahren (immer wieder zu weit links und rechts). Mein Fahrlehrer meinte so „Die Leute denken sonst wir wären betrunken“. Heute find ich es eigentlich witzig. Da seh ich Bilder wie er den Kopf aus dem Fenster streckt und herumgröllt, bzw. so tut als wäre er wirklich ziemlich beschwipst. Dabei ist das doch gar nicht witzig.


Hoffentlich….

Ich hatte auch einen mit dem ich nicht mehr fahren möchte "Einmal und nie mehr wieder". Da war es aber so dass ich gedacht hab ich wäre einfach so empfindlich und es passt eben nicht mit jedem. Meine Mutter hat dann aber sogar gesagt dass man bei ihm vielleicht sogar aufpassen müsste dass ihm nicht „die Hand auskommt“.
Mit den anderen beiden komme ich zwar gut zurecht aber trotzdem weiß ich nicht mit wem ich das ganze fertig machen soll. Da lassen mich ein paar Sachen grübeln.


Wenn ich so die Seiten durchblättere in denen ich jede Fahrt eingetragen hab, weiß ich nicht ob ich wirklich genug fahre. Jedenfalls geht es jede 2. Woche nicht.
Einen Tag vor der Prüfung soll ich eine Doppelstunde nehmen. Ich hab da schon so eine Vorahnung....

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3. Mai 2017 um 20:25

In einem Dorf in meiner Nähe gab es einen, der die Schüler angeblich gegen die Frontscheibe gepresst hat bei Fehlern, also wer weiß...

Also jede 2. Woche ist zu wenig, gut wäre 2-3x die Woche. Besonders Sachen, die dich irgendwie noch aus dem Konzept bringen.

Was stört dich denn an den anderen zwei Fahrlehrern?

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3. Mai 2017 um 22:45
In Antwort auf traeumerin33

Hallo, ich bins schon wieder.
Ich würde gern wissen was ihr dazu sagt ob man eben mit dem eigenen Auto antreten soll.


Ich hatte wieder eine Fahrstunde, weil ich nächste Woche zur praktischen Prüfung antreten wollte.
Ansich ist es auf der Straße wirklich gut gelaufen, mein Fahrlehrer war in der Hinsicht auch zufrieden mit mir. Ich war das Auto nicht mehr gewöhnt und die letzte Fahrstunde war zuvor einige Monate her. Darum war ich auch ein wenig erstaunt dass es damit so gut lief wie mit dem meines Onkels.
Allerdings sind mir auch Fehler bei der Blicktechnik und beim Parken unterlaufen (bei der Prüfung dürfte sowas nur 1x passieren, besser gar nicht). Er hat mir gesagt dass ich überall genau nach links und rechts schauen muss, wie eben bei Bahnübergängen. Ich schau zwar auf die Ampel, aber nicht immer zur Seite ob auch wirklich kein Zug kommt.
Oder auch an Fußgängerübergängen nach einem Kreisel. Ein Blick zu beiden Seiten um sich zu vergewissern dass sich kein Fußgänger nähert. Ich hab zwar keinen gesehen als ich um den Kreisel bin, als ich aber kurz vor dem Übergang war hab ich nicht nochmal nach rechts geschaut, worauf er mich aufmerksam gemacht hat. Ebenso fand ich es schwer Gänge einzulegen, man musste am Knüppel fast schon reißen.

Ich hab mich auch noch nie so klein gefühlt wie in einem Fahrschulauto. Es war schon ein wenig peinlich, ich kam mir wie ein kleines Mädchen vor das man kaum sieht.

Das Parken verlief viel komplizierter. Zum einen hatte ich ja wieder den Fahrlehrer neben mir sitzen, anstelle eines Elternteils. Das hat mich in einer gewissen Weise gehemmt etwas zu machen oder anzusprechen bzw. zu fragen. Zum anderen vielleicht auch die Größe des Autos. Ich konnte das Parken auch nicht so zeigen wie ich es zuvor geübt hatte. Überhaupt stellte sich heraus dass ich den Ablauf falsch gelernt hatte. Bzw. zuerst sollte ich mit dieser Übung anfangen weiter zur nächsten, bis man zum Parken kommt.
Ein paar Mal stieß ich auch gegen etwas hinter, vor oder am Boden neben mir. Das ist mir privat sonst sehr selten passiert, da bin ich eben anders herangefahren und hab mich vorsichtig rangetastet.
Bei der Prüfung hab ich dann ja nur ein paar Minuten Zeit für die Übungen. Wenn ich dann mehr als einen Versuch brauche werde ich womöglich hektisch. 5 Minuten sind bei sowas nichts.
Ebenso kam ich beim Verlassen des Platzes auf den Bürgersteig. Das ist mir schon sehr lange nicht mehr passiert.

Ich hätte es gut gefunden wenn mein Vater auch mitgewesen wäre. Mein Fahrlehrer hat ihn danach gefragt. Er hätte sich ebenfalls ein Bild machen können wie ich in einer Fahrstunde anstelle und auch wie es beim Parken richtig gemacht wird.



Scheinbar ist es so dass man bei uns in Österreich mit dem Privat PKW zur Prüfung darf. Darum soll ich das jetzt auch machen. Ich wüsste zwar gerne wie es damit aussieht, aber wenn ich im Internet nichts finde müssen wir wohl in der Fahrschule nachfragen.
Meine Eltern haben das aber scheinbar noch nicht vor, weil wir ja noch viel Zeit haben.
Stellt sich die Frage ob es gut wäre. Da kann schließlich niemand bremsen. Sicher, man sollte erst antreten wenn man sich sicher fühlt, und ich fahre ja auch privat auf der Straße, aber bei der Prüfung steht man mehr unter Stress als sonst.
Das letzte Mal musste mein Fahrlehrer auch bremsen weil ich nicht zur Ampel gesehen hatte und sie rot war. Dazu ist das Auto mit dem ich antrete ja auch nicht meins.

Ich weiß auch nicht mit welchem Fahrlehrer ich den Führerschein fertig machen soll. Oder wann bin ich denn jetzt wirklich prüfungstauglich?

Mein Fahrlehrer hätte mir zumindest zu einer Doppelstunde kurz vor der Prüfung geraten damit man nochmal Strecken abfährt usw. Meine Eltern waren der Meinung dass eine Stunde irgendwann vorher gereicht hätte. Ich war nicht ihrer Meinung und hatte offensichtlich auch recht.

Ich würde eben gern nächste Woche gehen, da es sonst erst wieder in 2 Monaten oder noch später möglich ist.

Das Thema Führerschein macht mich längst wahnsinnig.

Ich weiß nicht wo ich die Frage sonst stellen sollte.

Sorry wegen dem ausführlichen Text, aber ich weiß nicht wo ich kürzen soll.

man darf nicht mit dem eigenen pkw kommen. man hat ja keinen führerschein. und wie soll der fahrlehrer bremsen wenn du etwas falsch machst?

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4. Mai 2017 um 16:05
In Antwort auf glyzinie

In einem Dorf in meiner Nähe gab es einen, der die Schüler angeblich gegen die Frontscheibe gepresst hat bei Fehlern, also wer weiß...

Also jede 2. Woche ist zu wenig, gut wäre 2-3x die Woche. Besonders Sachen, die dich irgendwie noch aus dem Konzept bringen.

Was stört dich denn an den anderen zwei Fahrlehrern?

Okay.... bei dem würd ich nicht mehr einsteigen.
bei mir war's so dass ich im Vorhinein schon nicht begeistert darüber war. Ich hatte mich bereits an den ersten Fahrlehrer gewöhnt. An dem Tag war's die vierte Fahrstunde. Als ich mal schalten sollte hat er mich am Ellbogen gepackt und den Arm von meinem Sitz weggezogen. Ich war überhaupt die ersten paar Minuten am weinen, weil ich die Situation gehasst hab. Er witzelte immer wieder oder lachte. Ich hab mich nicht getraut zu fragen ob ich mal kurz anhalten und meine Nase schnäuzen kann. Ich hab nur gemeint dass ich immer Angst hab dass man mich anschreit. Da hat er nur gesagt dass wenn jemand schimpft, ich das einfach beim einen Ohr rein und beim anderen rauslassen soll. Er hielt sich für lustig und lenkte mich mit seinem Gerede ab, wodurch ich immer wieder zu schnell fuhr.

Also jede 2. Woche hat mein Vater Spätschicht, das heißt, da geht eben Montag bis Freitag nichts.

Ansonsten
-Schnee/Eis
-zu viel Verkehr
-er hatte Spätschicht
-er half dem Exfreund meiner Mutter beim Haus (war dann den ganzen Tag nicht da)
-er ging mit meiner Großmutter einkaufen
- er hat Training oder ein Spiel
-andere Leute die bereits da sind und gerade Parken üben


Im Dezember ging beispielsweise gar nichts.
Ansonsten fahren wir, wenn es möglich ist 4, 5x in der Woche.

Kurz gefasst ist es so dass der eine am Handy spielt und telefoniert, beim anderen hab ich Bedenken dass es ihm doch zuviel mit mir wird.

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4. Mai 2017 um 16:10
In Antwort auf susi33489

man darf nicht mit dem eigenen pkw kommen. man hat ja keinen führerschein. und wie soll der fahrlehrer bremsen wenn du etwas falsch machst?

Ist bei uns in Österreich so, mein Vater hat sich nochmal erkundigt. Da ist dann wohl schnelles Reaktionsvermögen vom Fahrschüler gefragt. Fahrlehrer ist dann auch keiner da, nur die Begleitperson, bei mir der Vater.

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8. Mai 2017 um 21:49

4-5x hört sich doch schon ganz gut an, dranbleiben.

Ich weiß nicht recht, ob du mit dieser Fahrschule noch glücklich wirst. Kannst du nicht zum ersten Lehrer zurück? Oder eben anmelden, dass du nur mit dem übst?

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8. Mai 2017 um 22:53

Es war am Anfang eigentlich so eingetragen dass ich nur mit dem ersten FL fahre (auf Anfrage meiner Mutter, die ihn selbst schon hatte). Weil es sich aber mit der Prüfung nicht ausgegangen wäre, musste ich mit demjenigen fahren der gerade Zeit hatte. Die Prüfungstermine wurden nach den Pflichtstunden erstmal hinfällig weil die Übungsfahrten dazukamen.
Mir ist es so peinlich zu sagen mit wem ich fahren möchte. Ich wollte auch nicht nerven wenn es dann heißen würde "Nächste Woche hat er Urlaub" "Okay, also Montag bis Donnerstag kann er nicht". Jetzt ist es eigentlich kein Thema mehr, weil meine Mutter auch möchte dass ich wieder mit dem ersten fahre. Trotzdem bleiben da meine ewigen Überlegungen "Hätte ich nicht vielleicht doch besser .....".

Da er eben der ist bei dem ich gemeint hab, dass es ihm zu viel mit mir werden und er schreien könnte, weiß ich nicht ob es so gut wäre mit ihm zu fahren. Von der ganzen Schreiberei über das Fahren fühl ich mich wie ein Vollpfosten.....

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9. Mai 2017 um 21:16

Ach Quatsch. Ich empfehle dir mal ein Gespräch mit deinen Eltern in aller Ruhe, evtl. auch mit den Großeltern.
Da solltest du aber auch nicht hinterm Berg halten. Also anbringen, dass du noch gerne Stunden hättest und dich noch nicht ganz sicher fühlst bei bestimmten Situationen. Und nur weil deine Mutter den Lehrer hatte, musst du ja nicht mit ihm klar kommen.
Wahrscheinlich ist das Thema in 5-10 Übungs-Stunden auch gegessen.
Ich denke, du bist etwas schüchtern und willst es möglichst allen recht machen. Das ist immer etwas schwierig.

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9. Mai 2017 um 22:52

Ich weiß einfach nicht ob es sich jetzt etwas bringt Fahrstunden zu nehmen. Zu dem kann ich nur meine Mutter wiederholen "Zu teuer", meinen Vater "Das Auto brauchst du doch nur für die Prüfung, mit dem vom Opa musst du später fahren können".
Es kann sein dass ich Ende Juni doch noch nicht antreten kann.

Jetzt sind es die Vorrangregeln. Egal wo, auch wenn ich auf der Hauptstraße bin, oder sonst irgendwo, da würde ich auch stehen bleiben, obwohl es wie gesagt die Hauptstraße ist und ich Vorrang hab. Manchmal wird einem aber auch die Vorfahrt genommen, das erlebt meine Mutter oft.
Manchmal seh ich das Schild garnicht, ich bin einfach darauf konzentriert ob Autos vorbei fahren oder einbiegen und dass ich dort schnell weg komme. Ich weiß nie wer Vorrang hat. Noch weniger als wenn ich die Fragen auf der CD übe. Da muss es schnell gehen. Da muss ich sofort wissen wer zuerst fährt. Dann auch noch die Autos die hinter mir warten. Und auf der CD sehe ich alles und hab auch im Blickfeld ob dort eine Vorrangtafel steht oder nicht. Trotzdem muss ich auch da manchmal raten und liege mit der Antwort falsch.
Bei Ampeln hab ich auch Angst etwas falsch zu machen.

Was ebenfalls falsch war, war wenn ich Leute einbiegen lassen wollte, weil ich eigentlich Vorrang hatte. Ich dachte ich soll sie einbiegen lassen weil sie schließlich in der Abbiegespur standen.

Manchmal denke ich dass ich andere Leute behindere, ich spreche da von Kurven in denen man manchmal die Geschwindigkeit reduzieren muss oder wenn die Strecke bergauf und bergab geht.

Ich weiß einfach nicht was richtig ist.

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9. Mai 2017 um 22:55

Soweit ich weiß hat sie gemeint da er viel länger in der Fahrschule arbeitet als der andere, kennt er die Prüfer besser und darum soll ich ihn nehmen.

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