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Angst vor dem Schreiben!

20. Juni 2006 um 16:45

Hallo alle miteinander!
Ich besuche oft diese Seite mit der Hoffnung Tipps über Motivationsprobleme zu lesen. Seit 2 Jahre verschiebe ich den Anmeldetermin meiner Magisterarbeit, weil ich Prüfungsangst habe.
Ein Thema habe ich bereits und mein Prof. wartet darauf, dass ich mich bei ihm melde. Ich habe schon so viel gelesen aber bisher nicht richtig was geschrieben. In meinem ganzen Studium hatte ich nicht wirklich Probleme und alle Scheine sogar mit guten Noten erworben- wenn auch verzögert, da ich nebenbei arbeiten musste.
Vor diese Prüfung habe ich aber solche Angst! Mein Herz rasst und ich bekomme Schweishände vor dem Lap-top, kann schwer einschlafen, das Nichts Tun auch nicht mehr gönnen und ertappe mich oft dabei, wie ich Alles schiff gelaufene der Vergangenheit durchwühle und wie sensibel ich geworden bin! Ich habe meine feste Arbeitsstelle wegen diesen Abschlussprüfungen aufgegebenen, nur um ungestört zu lesen und zu schreiben, aber wegen Beziehungsprobleme mit meinem Ex bin ich nicht weiter gekommen und inzwischen fühle mich so erschöft und gelangweilt von meinem Thema! Ich merke, wie uproduktiv ich seitdem geworden bin und heute zum ersten Mal eingestehe!
Meine Überforderung durch die Menge der Literatur habe ich überwunden, indem ich mein Thema erstmal eingeschränkt hab. Nun bin ich aber verunsichtert über das, was ich schreibe, denn mein Sprachgefühl ist als ausländerin Studierende ist nicht so gut entwickelt. Früher hatte ich eine gute Freundin und Kommilitonnin, die mir einpaar Hausarbeiten korrigierte und das hat mich immer motiviert, denn sie ging mit Begeisterung an meinen Themen ran. Nun stehe ich ganz alleine da und wenn ich meinem Freund, was vorlese, von dem was ich geschrieben habe, versteht er oft nur Bahnhof! Es kommen Bemerkungen wie: "Zu kompliziert schreibst du, und so redet kein Mensch, deine Sätze sind zu lang!" Dann gebe ich wieder auf und es vergehen Tage bis ich wieder was geschrieben hab'! Früher war es mir egal, wer was davon versteht, Hauptsache ich war damit selbst zufrieden und stolz! Was ist los mit mir? Kein Selbstvetrauen mehr, keine Motivation und kein Fitback! Ich habe Angst davor, dass ich nicht gut genug bin und dass ich versage! Oft denke ich, dass ich umsonst die ganze Jahre vergeutet habe!
Hat jemand von euch die gleiche Phase durchgemacht? Kann mir bitte jemand einen Rat geben, wie ich wieder die Motivation und Selbstsicherheit beim Schreiben bekomme? Oder hätte jemand Lust gegen Zahlung mich beim Schreiben zu unterstützen? Ich fühle mich so allein mit dem ganzen Kramm...

20. Juni 2006 um 17:55

Also,
ich finde Dein Deutsch super. Du hast fast kene Fehler. 99% der Saetze, die Du geschrieben hast, wuerde ich so stehen lassen.
Du hast absolut keinen Grund, Minderwertigkeitsgefuehle aufgrund Deiner Sprachekenntnisse zu haben.
Was ich sehr verstehe, ist die Angst vor der muendlichen Pruefung. Ich studiere im englischsprachigem Ausland und wenn ich da mal Referate vor der Gruppe halten muss, entfallen mir sameltiche grammatsiche Regeln und Vokabeln , die ich in 9 Jahren unterricht und 2,5 Jahren auslandsaufenthalt gelernt hab. Waere es in Deutsch, waer ich aber mindestens genauso aufgeregt. Hab deswegen meine Abipruefung verhauen, weil ich kein Wort rausgekriegt hab, dabei konnte ich den Stoff in- und auswendig. Bloss in der Pruefung war alles wie weggeblasen.

Ich wuerd die raten, einfach einen Termin fuer die Abgabe festzusetzen.Dann ist Motivation auch groesser und das Schreiben faellt einfacher. Wenn man keine Wahl hat, findet man schon irgendwas zum schreiben.
Ich weiss nicht, wie Pruefungen fuer Magister ablaufen (also ob, Du darueber einfach erzaehlst oder Du getestet wirst). Je nachdem, versuch einfach vorher so gut und so oft wie moeglich die Situation durchzuspielen. Mit Deinem Freund oder Freunden oder vielleciht einer Art Selbsthilfegruppe fuer Leute mit Pruefungsangst.

Liebe Gruess

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20. Juni 2006 um 21:10
In Antwort auf bauchgefuehl

Also,
ich finde Dein Deutsch super. Du hast fast kene Fehler. 99% der Saetze, die Du geschrieben hast, wuerde ich so stehen lassen.
Du hast absolut keinen Grund, Minderwertigkeitsgefuehle aufgrund Deiner Sprachekenntnisse zu haben.
Was ich sehr verstehe, ist die Angst vor der muendlichen Pruefung. Ich studiere im englischsprachigem Ausland und wenn ich da mal Referate vor der Gruppe halten muss, entfallen mir sameltiche grammatsiche Regeln und Vokabeln , die ich in 9 Jahren unterricht und 2,5 Jahren auslandsaufenthalt gelernt hab. Waere es in Deutsch, waer ich aber mindestens genauso aufgeregt. Hab deswegen meine Abipruefung verhauen, weil ich kein Wort rausgekriegt hab, dabei konnte ich den Stoff in- und auswendig. Bloss in der Pruefung war alles wie weggeblasen.

Ich wuerd die raten, einfach einen Termin fuer die Abgabe festzusetzen.Dann ist Motivation auch groesser und das Schreiben faellt einfacher. Wenn man keine Wahl hat, findet man schon irgendwas zum schreiben.
Ich weiss nicht, wie Pruefungen fuer Magister ablaufen (also ob, Du darueber einfach erzaehlst oder Du getestet wirst). Je nachdem, versuch einfach vorher so gut und so oft wie moeglich die Situation durchzuspielen. Mit Deinem Freund oder Freunden oder vielleciht einer Art Selbsthilfegruppe fuer Leute mit Pruefungsangst.

Liebe Gruess

Danke dir,
aber um mich anzumelden, muss ich zuerst einen kleinen Essai schreiben und wenn es von meinem Prof bewilligt wird, kann ich mich dann anmelden. Ich stelle mir aber selbst zu hohe Ansprüche und weil ich so pingelich bin, verliere ich mich in dem ganzen Stoff und dann verliere ich auch schnell die Gedult beim lernen und schreiben. Vielleicht bin ich zu alt dafür...
Bei der Magisterprüfung handelt es sich um eine große Hausarbeit ca. 80 Seiten, die man innerhalb von 6 Monaten schreiben muss, dann kommen 2 schriftliche Prüfungen je 5 Stunden und schließlich die 2 Mündliche je 1 Stunde. Alles im ganzen dauert es 1 Jahr!
Vor der Schriftlichen und Mündlichen denke ich erstmal nicht. Da muss ich Alles in und auswendig lernen und einfach nachplappern oder aufs Parier bringen, ohne darauf zu achten dass ich es alles umformulieren muss, wie bei der MA! Ich kann dir auch einen Tipp geben, wie ich das bisher bei den Referate gemacht habe. Ich fixiere auf einen Punkt im raum, einen Person, die mich vom Aussehen her anspricht. Wenn mir Alle zu steif vorkommen, stellte mir vor, bevor ich los lege, wie mein Publikum pups oder andere peinliche und eklige Sachen tut, dann muss ich grinzen und wenn ich die erste Sätze ausgesprochen hab', lässt die Aufregung langsam nach.
Bei der Magisterarbeit aber muss man kritisch bearbeiten, was man zu dem Thema weiß. Ich hab' einfach zu lange mich damit beschäftigt und die Lust ist weg! Wenn ich bloß jemanden hätte, mit dem ich mich über meinem Thema austauschen könnte! Mein Freund spricht so gut wie gar nicht über sein Studium. Er scheint mir auch nicht so motiviert zu sein. Statt mich zu fördern, lenkt er mich ab! Mit Freunden kann ich darüber leider auch nicht sprechen, denn, als ich meine Beziehungsprobleme hatte, haben sie mich auch nicht unterstützt! Und bevor ich "das Thema des Tages" im Bekanntenkreis werde, lass ich es lieber bleiben! Eine Selbsthilfegruppe wäre aber gar keine schlechte Idee! Ich muss mich mal umhören, ob es hier sowas überhaupt gibt! Viele Dank noch mal, Bauchgefühl und viel Erfolg mit deinem Studium!

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21. Juni 2006 um 3:24
In Antwort auf mikrobio32

Danke dir,
aber um mich anzumelden, muss ich zuerst einen kleinen Essai schreiben und wenn es von meinem Prof bewilligt wird, kann ich mich dann anmelden. Ich stelle mir aber selbst zu hohe Ansprüche und weil ich so pingelich bin, verliere ich mich in dem ganzen Stoff und dann verliere ich auch schnell die Gedult beim lernen und schreiben. Vielleicht bin ich zu alt dafür...
Bei der Magisterprüfung handelt es sich um eine große Hausarbeit ca. 80 Seiten, die man innerhalb von 6 Monaten schreiben muss, dann kommen 2 schriftliche Prüfungen je 5 Stunden und schließlich die 2 Mündliche je 1 Stunde. Alles im ganzen dauert es 1 Jahr!
Vor der Schriftlichen und Mündlichen denke ich erstmal nicht. Da muss ich Alles in und auswendig lernen und einfach nachplappern oder aufs Parier bringen, ohne darauf zu achten dass ich es alles umformulieren muss, wie bei der MA! Ich kann dir auch einen Tipp geben, wie ich das bisher bei den Referate gemacht habe. Ich fixiere auf einen Punkt im raum, einen Person, die mich vom Aussehen her anspricht. Wenn mir Alle zu steif vorkommen, stellte mir vor, bevor ich los lege, wie mein Publikum pups oder andere peinliche und eklige Sachen tut, dann muss ich grinzen und wenn ich die erste Sätze ausgesprochen hab', lässt die Aufregung langsam nach.
Bei der Magisterarbeit aber muss man kritisch bearbeiten, was man zu dem Thema weiß. Ich hab' einfach zu lange mich damit beschäftigt und die Lust ist weg! Wenn ich bloß jemanden hätte, mit dem ich mich über meinem Thema austauschen könnte! Mein Freund spricht so gut wie gar nicht über sein Studium. Er scheint mir auch nicht so motiviert zu sein. Statt mich zu fördern, lenkt er mich ab! Mit Freunden kann ich darüber leider auch nicht sprechen, denn, als ich meine Beziehungsprobleme hatte, haben sie mich auch nicht unterstützt! Und bevor ich "das Thema des Tages" im Bekanntenkreis werde, lass ich es lieber bleiben! Eine Selbsthilfegruppe wäre aber gar keine schlechte Idee! Ich muss mich mal umhören, ob es hier sowas überhaupt gibt! Viele Dank noch mal, Bauchgefühl und viel Erfolg mit deinem Studium!

Hmmm
da ich nicht weiss, worum es in Deiner Magisterarbeti geht, kann ich nichts spezielles sagen und ich viel mir auch nicht zuviel herausnehmen, aber ich find 80 Seiten nicht sooooooooo viel. Ich hab neulich (halb freiwillig) ein fast 40 Seitiges Referat abgegeben. Und das hab ich in einer Woche ausgearbeitet (plus eine Woche recherchieren). Bei mir war es ntuerlich nur ein stinknormales Referat (zusammentragen von Informationen) und keine alles-entscheidende Magisterarbeit. Da Du aber genug Infos hast (wie Du sagst), solltest Du eigentlich in der Lage sein, das recht problemlos hinzukriegen, vor allen Dingen in den Zeitrahmen.
Wenn Du niemanden findest, der Dir beim Schreiben helfen kann, verlass Dich einfach auf Deinen gesunden Menschenverstand. Duwirst schon wissen, was in die Arbeti rein muss und was nicht. Und wenn alles sehr fundiert ist, dann glaube ich nicht, dass Dich jemand durchfallen laesst.

Tja,mit den muendlichen Preufungen: Da hilft bei mir nichts, nicht mal die Vorstellung von nackten, alten haesslichen Pruefern auf dem Klo. Vergessen tu ich trotzdem alles. Mein Kopf ist halt wie leergefegt.

Wuensch Dir viel Glueck

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21. Juni 2006 um 11:40

Prüfungsangst und Schreibhilfen
Hallo mikrobio32,

deine Angst vor der Magisterarbeit bzw. den anstehenden Prüfungen kann ich gut verstehen. Ich denke, diese Gefühle sind vollkommen normal. Hier ein Linktipp zum Thema Prüfungsstress & Prüfungsangst: http://www.pruefungsamt.de/pruefungsangst.php

Es ist schade, dass du keine Unterstützung von Mitstudenten bzw. Freunden bekommen kannst. Hast du schon mal über einen Aushang am Schwarzen Brett versucht neue Kontakte zu anderen Absolventen zu bekommen?

Mit Freunden ist die Arbeit an der Abschlussarbeit immer schwieriger - schon allein weil sie meist nicht vom Fach sind. Was also die Kritik deines Freundes betrifft: Prüfe, ob er Recht haben könnte und du tatsächlich zu lange Sätze schreibst. (Sein Argument "So redet kein Mensch!" ist sinnlos. eine Abschlussarbeit gibt nicht wider wie man spricht - hier geht es wissenschaftliche Schriftsprache!) Je nach Studienfach wird das nicht unbedingt gerne gesehen. Klare Aussagen in kurzen, überschaubaren Sätzen werden mitunter bevorzugt. Ich denke, aber dass es erstmal wichtiger ist seine Gedanken zu Papier zu bringen. Egal wie kompliziert die Sätze dabei werden. Ewig feilen würde ich an superlangen Schachtelsätzen mit drei Nebensätzen aber auch nicht. Mein Tipp wäre nämlich diese Konstruktionen Kapitel für Kapitel oder wenn du die Magisterarbeit fertig hast, in kürzere, einfach zu verstehendere Sätze auszulösen.

Vielleicht hilft dir ein Schreibkurs oder ein Prüfungsvorbereitungskurs deiner Hochschule weiter. Für Deutsche wie für Ausländer gibt es an den meisten Hochschulen solche Angebote.

Für die fortlaufende bzw. abschliessende Korrektur deiner Arbeit würde ich mir entweder einen Studenten vom Fach oder ein professionelles Lektorat suchen. Dafür musst du zwar bezahlen, bekommst aber inhaltliches Feedback bzw. sprachliche Korrekturen.

Bin neugierig: wo und was studierst du denn?

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3. Juli 2006 um 5:04
In Antwort auf bauchgefuehl

Hmmm
da ich nicht weiss, worum es in Deiner Magisterarbeti geht, kann ich nichts spezielles sagen und ich viel mir auch nicht zuviel herausnehmen, aber ich find 80 Seiten nicht sooooooooo viel. Ich hab neulich (halb freiwillig) ein fast 40 Seitiges Referat abgegeben. Und das hab ich in einer Woche ausgearbeitet (plus eine Woche recherchieren). Bei mir war es ntuerlich nur ein stinknormales Referat (zusammentragen von Informationen) und keine alles-entscheidende Magisterarbeit. Da Du aber genug Infos hast (wie Du sagst), solltest Du eigentlich in der Lage sein, das recht problemlos hinzukriegen, vor allen Dingen in den Zeitrahmen.
Wenn Du niemanden findest, der Dir beim Schreiben helfen kann, verlass Dich einfach auf Deinen gesunden Menschenverstand. Duwirst schon wissen, was in die Arbeti rein muss und was nicht. Und wenn alles sehr fundiert ist, dann glaube ich nicht, dass Dich jemand durchfallen laesst.

Tja,mit den muendlichen Preufungen: Da hilft bei mir nichts, nicht mal die Vorstellung von nackten, alten haesslichen Pruefern auf dem Klo. Vergessen tu ich trotzdem alles. Mein Kopf ist halt wie leergefegt.

Wuensch Dir viel Glueck

Angemeldet! Hilfe!
Ich habe am 21.06. den Bescheid bekommen, dass ich genau in 6 Monaten meine Arbeit abgeben muss. ich tippe eifrig meine notizen aber ich scheitere bei der Wiedergabe mit meinen eigenen Worten. Ich bin unsicher und verbringe Stunden vor meinem Synonymenwörterbuch bis einen Satz geschrieben habe, den ich selbst nicht ganz verstehe!! Dann vergesse ich, was ich eigentlich meinen wollte und verliere den Faden! Das macht mir zu schaffen und der Gedanke, dass die Tage vergehen und ich nicht ausruhen, essen und schlaffen kann und trotzdem unproduktiv bin, macht mich fertig! Ich suche jemand, der meine kleine Kapiteln nach und nach ließt und meine Ausdrücksfehler korrigiert. Am Besten jemand, der selbst sich mit Sprachwissenschaften befasst. Ich weiß es ist sinnlos, aber ich versuch's trotzdem: bin bereit für diese Leistung zu zahlen! Wer Interesse an einen unversteuerten Nebenverdienst hat, bitte schreibt mir! Ich bin am Ende mit meinen Kräften und habe solche Angst...

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3. Juli 2006 um 8:10
In Antwort auf mikrobio32

Angemeldet! Hilfe!
Ich habe am 21.06. den Bescheid bekommen, dass ich genau in 6 Monaten meine Arbeit abgeben muss. ich tippe eifrig meine notizen aber ich scheitere bei der Wiedergabe mit meinen eigenen Worten. Ich bin unsicher und verbringe Stunden vor meinem Synonymenwörterbuch bis einen Satz geschrieben habe, den ich selbst nicht ganz verstehe!! Dann vergesse ich, was ich eigentlich meinen wollte und verliere den Faden! Das macht mir zu schaffen und der Gedanke, dass die Tage vergehen und ich nicht ausruhen, essen und schlaffen kann und trotzdem unproduktiv bin, macht mich fertig! Ich suche jemand, der meine kleine Kapiteln nach und nach ließt und meine Ausdrücksfehler korrigiert. Am Besten jemand, der selbst sich mit Sprachwissenschaften befasst. Ich weiß es ist sinnlos, aber ich versuch's trotzdem: bin bereit für diese Leistung zu zahlen! Wer Interesse an einen unversteuerten Nebenverdienst hat, bitte schreibt mir! Ich bin am Ende mit meinen Kräften und habe solche Angst...

Du weisst,
dass Du Dich damit strafbar machen würdest, oder? Also wenn Du die Arbeit auch nur teilweise von jemand anderem schreiben lassen würdest. Davon rate ich Dir ab. Selbst wenn es nicht herauskommt, speicherst Du das Ergebnis für Dich als Mißerfolg ab. Es wäre doch viel besser für Dein Selbstwertgefühl, wenn Du es schaffst, die Arbeit alleine zu schaffen.

Gibt es an Eurer Uni keine Stelle, wo man sich als Student psychologisch beraten lassen kann? Sowas würde ich an Deiner Stelle in Anspruch nehmen. Du bist echt nicht die einzige mit dem Problem. Ich hab auch in meinem Studiengang immer wieder gehört, dass Leute ihr Studium extra in die Länge ziehen, um die Diplomarbeit zu verzögern.

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6. Juli 2006 um 18:23
In Antwort auf lilalaunemaus

Du weisst,
dass Du Dich damit strafbar machen würdest, oder? Also wenn Du die Arbeit auch nur teilweise von jemand anderem schreiben lassen würdest. Davon rate ich Dir ab. Selbst wenn es nicht herauskommt, speicherst Du das Ergebnis für Dich als Mißerfolg ab. Es wäre doch viel besser für Dein Selbstwertgefühl, wenn Du es schaffst, die Arbeit alleine zu schaffen.

Gibt es an Eurer Uni keine Stelle, wo man sich als Student psychologisch beraten lassen kann? Sowas würde ich an Deiner Stelle in Anspruch nehmen. Du bist echt nicht die einzige mit dem Problem. Ich hab auch in meinem Studiengang immer wieder gehört, dass Leute ihr Studium extra in die Länge ziehen, um die Diplomarbeit zu verzögern.

Wer spricht vom Abschfreiben?
So was habe ich nicht und würde NIE im Leben tun! Du hast mich völlig mißverstanden, lilalaunemaus!!! Ich suche blos jemanden, der meine orthogtaphische, grammatische, Interpunktions- und Ausdrucksfehler korriegt und ein nettes Wort für mich übrig hat -nach dem Motto: "klingt verständlich oder weiter ausführen, gib nicht auf ect.!"- eine Bezugsperson eben, aber doch nicht jemand, der die Arbeit für mich zu schreiben!! Ich habe bereits einen Konzept und mein Thema ist sprachvergleichend ausgerichtet, sodass Keiner als ich besser weiß, was da reingehört. Denkst du etwa Alle geben ihre Magister- oder Diplomarbeiten einfach so ab, ohne dass es jemand einen Blick darein geworfen hat?? Fehlerschwere ist ein kritischer Bereich, der von niemanden 100% abgedeckt werden kann (Dies in der Didaktik bereits bewiesen!) und deshalb sind auch selbst Muttersprachler und Doktoranten auf das "Korrekturlesen" oder auf das sogenannte "Lektorieren" angewiesen! Wahrscheinlich findest du so etwas unfähr... Hut ab, wenn du deinen Abschluß ganz alleine, sogar ohne jeglicher moralischen Unterstützung schafft!

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6. Juli 2006 um 19:50
In Antwort auf mikrobio32

Wer spricht vom Abschfreiben?
So was habe ich nicht und würde NIE im Leben tun! Du hast mich völlig mißverstanden, lilalaunemaus!!! Ich suche blos jemanden, der meine orthogtaphische, grammatische, Interpunktions- und Ausdrucksfehler korriegt und ein nettes Wort für mich übrig hat -nach dem Motto: "klingt verständlich oder weiter ausführen, gib nicht auf ect.!"- eine Bezugsperson eben, aber doch nicht jemand, der die Arbeit für mich zu schreiben!! Ich habe bereits einen Konzept und mein Thema ist sprachvergleichend ausgerichtet, sodass Keiner als ich besser weiß, was da reingehört. Denkst du etwa Alle geben ihre Magister- oder Diplomarbeiten einfach so ab, ohne dass es jemand einen Blick darein geworfen hat?? Fehlerschwere ist ein kritischer Bereich, der von niemanden 100% abgedeckt werden kann (Dies in der Didaktik bereits bewiesen!) und deshalb sind auch selbst Muttersprachler und Doktoranten auf das "Korrekturlesen" oder auf das sogenannte "Lektorieren" angewiesen! Wahrscheinlich findest du so etwas unfähr... Hut ab, wenn du deinen Abschluß ganz alleine, sogar ohne jeglicher moralischen Unterstützung schafft!

Sorry
ich hatte Deinen vorherigen Beitrag total falsch verstanden. Tut mir leid. Nö Korrekturlesen ist natürlich völlig ok.

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